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3D? Pah, ich vermiss mein 6D!

3D? Pah, ich vermiss mein 6D!

Fleißige Forscher des MIT (Massachusetts Institute of Technology) haben einen Weg gefunden, Bilder in 6 Dimensionen darzustellen. Neben den üblichen zwei Dimensionen für die Länge und Breite, sowie die derzeit luxuriöse 3. Dimension, der Tiefe, werden noch weitere 2D erfolgreich dargestellt.

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Zum Einen verändert sich das Bild, wenn man den Blickwinkel verändert. Den Effekt kennt man von den so genannten „Wackelbildern“. Zum Anderen kommen die Lichtverhältnisse ins Spiel. Somit kann der Sonnenlauf oder auch eine Taschenlampe Einfluss auf das Bild haben. Das Ganze wird durch viele quadratischen Linsen in mehreren Schichten realisiert.

Bisher galt das Hologramm als die fortschrittlichste Methode, Dinge in mehreren Dimensionen zu zeigen. Im Gegensatz zur neuen Technologie, reagiert ein Hologramm jedoch nicht auf Licht. Dies beschreiben die Forscher als einen großen Nachteil des Hologramms, Dinge sehen immer gleich aus.

Einsatzgebiete für die 6 Dimensionen sollen in der Werbung, der Unterhaltung oder im industriellen Bereich zu finden sein. Die Forscher rechnen damit, die Technologie in zehn Jahren zur Marktreife zu führen. Sollte sie sich beweisen, könnten auch Geräte zur Film- oder Computer- Wiedergabe möglich sein. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg. Schätzungsweise kostet ein einzelner Bildpunkt 30 US-Dollar.




Einen enormen Vorteil bringt die Technologie mit sich. Fast jeder Gamer versucht auch jetzt schon, mit Hilfe von Kopfbewegungen, frühzeitig um eine Ecke zu spähen – die Steuerung ist also bereits ins Blut übergegangen.


Infos zum Autor

André Orlowski

19 Jahre, aus

309 Newsbeiträge

Das letzte Wort

»Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.«


1426 mal gelesen verfasst am 13.August 2008 - 15:09 Uhr

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