Andrew Oliver: Gebrauchte Spiele sind gefährlicher als Piraterie
Erste Rückendeckung für den Online-Pass.
Blitz Games-Gründer Andrew Oliver unterstützt den angekündigten Online-Pass von Electronic Arts. Seine These: Im Konsolenbereich stellt sich der Markt für gebrauchte Spiele als größeres Problem dar als die Softwarepiraterie.
Oliver solidarisiert sich mit dem Vorhaben von EA, per Online-Pass den Online-Multiplayer-Modus generell kostenpflichtig zu gestalten. Denn im Gegensatz zum PC-Bereich ist es bei den Konsolen bisher noch nicht möglich gewesen, Spiele direkt mit einem Account zu verbinden. In einem Interview mit dem Branchenmagazin develop zeigt er Verständnis für das Verhalten der Konsumenten. Schließlich ist ein Spiel recht teuer. Und nach einer gewissen Zeit hat man es entweder durchgespielt oder man legt es gelangweilt zur Seite.
Von daher sei es völlig nachvollziehbar, dass gerade Menschen mit klammen Geldbeutel auch Spiele weiterverkaufen, um sich neue Titel leisten zu können. Gut für die Spieler, schlecht für die Industrie. Denn ein Konsolenspiel, so Oliver, würde durchschnittlich vier Mal weiterverkauft werden.
Die so entstandenen finanziellen Einbußen könnten dann durch derartige Maßnahmen, wie EA's Online-Pass, durchaus kompensiert werden, meint Oliver.
Quelle: vg247.com







Mystic-LAN
Einfach nur quatsch... sollten die dafür Geld verlangen zum Onlinespielen, dann hab ich mir die längste Zeit solche Games gekauft.. (Gibt noch genug andere Hobbys)
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