Deutsche wollen nicht zocken.



Deutsche wollen nicht zocken.

Am deutschen Mobile-Games-Markt hat sich im vergangenen Jahr kaum etwas getan. Der Anteil der Vertragshandykunden, die einmal im Monat ein Videospiel auf ihr Mobilfunkgerät heruntergeladen haben, blieb im zweiten Halbjahr im Vergleich zum ersten unverändert bei 2,6 Prozent. Zum Vergleich: In Spanien wuchs der Anteil auf 5,2 Prozent gegenüber 4,8 Prozent im ersten Halbjahr, so die Daten von M:Metrics.

Das Volumen des Marktes für Mobile Games soll bis 2009 europaweit sieben Mrd. Euro betragen, so eine Einschätzung von Steria Mummert Consulting vom Mai vergangenen Jahres. Dass die Handyspiele bis dahin 40 Prozent des Gesamtmarktes mit Videospielen ausmachen würden, wie vor dem Hintergrund des WM-Hypes noch im Mai prognostiziert wurde, sei jedoch nicht realistisch.
Die wichtigsten Verbreitungskanäle für Mobile Games, sind die Portale der Netzbetreiber wie Vodafone oder T-Mobile. Diese kassieren laut Schade 50 Prozent beim Verkauf von Mobile Games, würden aber kaum Geld in die Werbung stecken, beklagt Schade. In Deutschland hat sich damit seit der E3 im April 2006 diesbezüglich nichts getan.



«
»


Kommentare


  • Miese Spiele = Mieser Absatz
    Bei den miesen Spielen, welche eh immer die selben sind verwundert das kaum. Im Gegenteil, mich wundert es eher, dass immer noch Werbung dafür gemacht wird und der Markt mit immer weiteren Spielen überflutet wird, wenn doch der Absatz so schlecht ist.

    23. Jan 2007 - 15:51 Uhr
  • ./sign Hudson
    Da muss ich robs zustimmen. Die handygames sind der letzte scheiß. was noch geht sind diese mini autorennen oder pong oder sowas. aber was die einen andrehen wollen mit age of empires und co ist echt son mist. da tun mir die leute echt leid die geld dafür ausgeben.

    24. Jan 2007 - 15:51 Uhr

Du bist nicht eingeloggt! Bitte melde dich erst an, um ein Kommentar zu schreiben.