Doom für das iPhone: Fakten, Fakten, Fakten



Doom für das iPhone: Fakten, Fakten, Fakten

John Carmack, technischer Direktor von id-Software, äußerte sich jetzt zum Entwicklungsstand von Doom für das iPhone. Dabei wies er auf mehrere Schwierigkeiten hin, welche es gab, als man den Pixelshooter für das Apple-Gerät umprogrammierte. Welche dies waren, erfahrt ihr in der News.

Id-Software arbeitet zurzeit aktiv an einer Umsetzung des Klassikers Doom 2 für das iPhone. In den nächsten Monaten wollen sie eine lauffähige Version im App Store, dem Onlineverkaufsshop für Applesoftware, anbieten. Bis dahin gibt es jedoch noch jede Menge Hürden zu überwinden. John Carmack, technischer Direktor von id, äußerte sich jetzt dazu.

Zu Beginn des Berichts teilte John Carmack der Community mit, wie begeistert er darüber ist, dass es immer noch genügend Fans von Retrogames gibt. Bereits mit Wolfenstein 3D sammelte er erste Erfahrungen, was es bedeutet, ein altes Spiel auf einen, im Vergleich zu heute, Supercomputer umzuprogrammieren. Eines der großen Probleme war der Import des Sounds aus Doom 2. Diesen gab es in der Originalversion nur in einer 11 Khz-8Bit Version, welche für das iPhone zu wenig ist. Einer der Mitentwickler stöberte jedoch noch eine 16bit Versionen des Sounds auf, mit denen man der iPhone Version qualitativ hochwertigere MP3 Dateien beifügen konnte.

Die größte Herausforderung stellte jedoch die Grafik dar. Da das Original für heutige Verhältnisse stark verpixelt ist, musste man die Auflösung verdoppeln, um ein akzeptables Ergebnis zu erhalten. Dadurch entstanden mehrere Grafikfehler, welche man im Einzelnen beseitigen durfte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und laut John Carmack ist man mehr als zufrieden. Die erste Version von Doom iPhone wird bereits eine Multiplayerunterstützung über WiFi besitzen. Einer späteren Version soll dann zusätzlich noch eine Bluetooth-Unterstützung erhalten. Zu einem genauen Veröffentlichungstermin äußerte sich John Carmack jedoch nicht.


Quelle: idsoftware.com



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