In einer weit - weit...äh nee, doch nicht so weit entfernten Zukunft gehen die Ölreserven stark zuneige und ein erbitterter Kampf um genau diese jene welche entbrennt auf den Schlachtfeldern unserer Erde. Zugegeben, eine düstere Zukunftsvision, die zur Haupthandlung und kalten, harten Wirklichkeit im neuen Ego-Shooter von THQ wird.
Dein Alter-Ego kämpft auf der Seite der Western Coalition, dem virtuellen Bündnis zwischen USA und EU. Auf der anderen Seite steht die Red Star Alliance, ebenfalls ein Kriegsbündnis - allerdings zwischen Russland und China. Dabei warten riesige Areale auf dich, die nur gemeinsam im Teamplay zu schaffen sind.
...aber später. Eine schlechte Nachricht haben wir für alle, die die Demo-Version von Frontlines: Fuel of War bereits sehnsüchtig erwartet haben. Warum? Das liegt an der...
Ganz wie in Battlefield 2 gibt es vor jeder Mission die Möglichkeit, in eine von 5 Rollen zu schlüpfen. Mit dabei sind Sprengmeister, Aufklärer und Sturmsoldat. Als Sprengstoffexperte kann man gegnerische Ziele zum Bombardement markieren und hat zusätzlich immer eine Drohne im Handgepäck, die feindliche Stellungen ausspioniert und auf Knopfdruck explosiv in Rauch aufgeht. Aber wem diese Feuerkraft noch nicht ausreicht, der setzt sich am besten in einen Panzer oder Helikopter. Denn die sind stark genug, um sogar Bäume, Brücken und Häuser zu zerlegen.
Aber auch der Gegner fährt schweres Geschütz auf und schreckt selbst vor dem Einsatz taktischer Atombomben nicht zurück. Dank Unreal-Engine 3 geht diese in einer atemberaubenden, grafischen Explosion den Weg alles weltlichen.
Apple zeigt neuen iPod Touch, Nano und Shuffle
Scharfschütze mit Schwenkdisplay: Canon EOS 60D
Das letzte Wort
»Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.«
Du bist nicht eingeloggt! Bitte melde dich erst an, um ein Kommentar zu schreiben.
Torsten
Kommentare: 1300
möchte diesen gern an einen freundlichen Leser weitergeben. :) Wer will?