Intel: System-on-Chip mit Atomarer-Power



Intel: System-on-Chip mit Atomarer-Power

Mittlerweile ist in fast jedem elektrischen Gerät eine Art Prozessor verbaut. So unter Anderem auch in Mobiltelefonen und anderen Multimedia-Schnittstellen. Mit den neuen System-on-Chip Systemen möchte Intel in diesen Bereich vordringen.

Der Halbleiter-Gigant bringt insgesamt 8 dieser kleinsten Systeme auf den Markt. Als Basis dient ein x86-Kern, welcher auf der Pentium M Architektur aufbaut. Die Familie, mit dem einfach zu merkenden Namen EP80579, soll in erster Linie in Storage- und Netzwerk- Systemen zum Zuge kommen. Ausgestattet mit einem integriertem Speicher-Controller und I/O-Technik, stellt der Kern eine Weiterentwicklung des Atom-Prozessors dar. Der Chip soll zwischen 11 und 21 Watt verbrauchen, beheimatet je zwei SATA sowie USB-Schnittstellen. PCI Express Unterstützung ist genauso an Board wie drei Ethernet-MACs. Es wird Modelle mit Taktraten von 600 Megahertz bis 1,2 Gigahertz geben.

Für den Laufe des Jahres sind noch weitere Produktreihen angekündigt. Für den Bereich der Unterhaltungselektronik wird ein Chip unter dem Code-Namen „Canmore“ entwickelt. Ende des Jahres, bzw. Anfang des Folgenden, wird mit „Moorestown“ ein Produkt für Smartphones erscheinen. Je nachdem in welches Gerät diese Chips integriert werden, können diese mit zusätzlicher Ausrüstung ausgestattet werden. So soll eine möglichst große Reihe an Einsatzmöglichkeiten gegeben sein.



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Kommentare


  • Wenn das mal gut geht.
    Wenn das mal gut geht.

    Der Atom hat leider nur eine sehr gravierenden Nachteil: So kann dieser Prozesse nur in bestimmter Reihenfolge verarbeiten, da er auf der In-Order-Architektur basiert und somit die Reihenfolge nicht zugunsten der Leistung verändern kann. Dadurch erreicht er teilweise nur die Leistung eines Celeron M mit 1GHz.

    Wodurch er meiner Meinung nach keine gute Basis für weitere Produkte ist, da die Heutigen doch eher auf anders getrimmt sind.

    25. Jul 2008 - 17:51 Uhr
  • Abwarten...
    Man wird sehen ich denke man sollte das ganze erst mal beobahcten und dann ein urteil fällen iwie finde ich entwickler sollten mal mehr mit den leuten zusammen arbeiten denen sie das zeug andrehen wollen bzw. für die sie die sachen entwickeln wie z.B. bei Computer Spielen aber auch anderen sachen...

    25. Jul 2008 - 19:25 Uhr
  • Zielgruppe
    Die Zielgruppe sind ja nicht die Gamer PCs sonder die "Netbooks" also mini Laptops.
    Und damit will man ja nur im Internet surfen und zur Not läudt cs 1.6 ja auch noch mit 1 ghz.
    Das spielen die Geschäftsleute die mit sonem Teil aufm Flughafen sitzen eher nicht.

    2. Aug 2008 - 23:42 Uhr

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