Mortal Kombat Fans töten eigene Schwester mit Specialmoves



Mortal Kombat Fans töten eigene Schwester mit Specialmoves

lanparty

Ein paar Bier und ein nettes Videospiel, brachten einem siebenjährigen Mädchen gestern ein unliebsames vorzeitiges Ausscheiden aus dem Spiel „Leben“. Der Abend an dem die ältere Schwester Heather Trujillo (16 Jahre) und ihr Freund Lamar Roberts (17 Jahre) auf sie aufpassen sollten, war eigentlich mit Chips, Coke und ihrem Lieblingsvideo verplant. Doch dann kamen die beiden Älteren auf eine viel bessere Idee. Und vor lauter Aufregung vergaß die Siebenjährige, was sie sich für diesen Abend vorgenommen hatte.

Nach dem es draußen schon dunkel war und das Mädchen den ersten Teil ihres Videos gesehen hatte, machte sich bei den beiden Teenagern Langeweile breit. Ein paar kalte Bier sollten dieser ungewohnten Situation Abhilfe schaffen. Plötzlich schoss Lamar Roberts ein Gedankensblitz durch den Kopf. Grinsend betrachtete er das junge Mädchen und flüsterte seiner Freundin ins Ohr „Was hältst du davon, wenn wir an ihr die Specialmoves aus Mortal Kombat ausprobieren?“ Sofort waren die beiden Jugendlichen Feuer und Flamme und redeten auf die Siebenjährige solange ein bis sie einwilligte.

Danach folgten ein paar der gefährlichsten Moves aus dem Spiel. Kurz darauf wurde das Mädchen bewusstlos und gleich danach setzte die Atmung aus. Jetzt erst gerieten die  Teenager in Panik. Mit Wasser versuchten sie die Siebenjährige wieder zu Bewusstsein zu bringen. Doch ohne Erfolg. Auch eine anschließende sofortige Behandlung im Krankenhaus konnte das Mädchen nicht retten. Die danach durchgeführte Obduktion ergab ein gebrochenes Handgelenk, über 20 Prellungen, unzählige Schwellungen und die Todesursache mehrere Blutungen im Gehirn.

Später berichtete ein Zeuge, dass er hörte wie das kleine Mädchen ihre Schwester anflehte endlich aufzuhören. Auf die Frage der Polizei, warum keiner der beiden diese Sache stoppte, antwortete Lamar Roberts nur „Ich hab keine Ahnung. Ich war schließlich betrunken.“ Den beiden Jugendlichen drohen jetzt nach den Gesetzen von Colorado bis zu 48 Jahren Haft.



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Kommentare


  • Finish him... äh...her!
    *Räusper* mich würde mal interessieren wie die beiden darauf kommen, dass "ich war betrunken" ne standhafte Schutzbehauptung wäre...

    20. Dec 2007 - 19:39 Uhr
  • wie arm
    wie geistig beschränkt muss man sein.
    aber das bestärkt mich in meiner ansicht das menschen genetisch verändert werden sollten, damit alk nicht mehr funktioniert. erst nachdem sie sich als gestig reif erwiesen haben können sie dann durch eine weitere manipulation wieder für alk empfänglich gemacht werden.

    klingt komisch und utopisch ... aber alk ist in den falschen händen einfach nicht gut.

    ihr dürft mich jetzt wieder flamen für diese aussage^^

    20. Dec 2007 - 20:16 Uhr
  • @Sodan
    Man muss das ja nicht gleich verallgemeinen. Ich komme gut mit Akohol zurecht und hab mich auch im Griff dabei. Also ich war noch nie voll stockbesoffen (oder ich kann mich halt eben nicht mehr dran erinnern^^). Auf jeden Fall hoffe ich für die beiden auf eine ewig lange harte Strafe.

    21. Dec 2007 - 10:43 Uhr

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