U.S. Einrichtungen wollen Onlinegames nach Terroristen durchsuchen



U.S. Einrichtungen wollen Onlinegames nach Terroristen durchsuchen

lanparty

Die Gefahr eines Terroranschlags lauert überall. Ja auch bei dir um die Ecke. Und dies ist eine unabdingbare Tatsache, sofern man den Berichten der Geheimdienste glauben kann. Doch laut deren Informationen liegt die Zukunft der Ausbildung von Terroristen nicht in sogenannten Terroristencamps, sondern in den unzähligen Onlinegames, welche zur Zeit den Markt überfluten.

Dies ist auch der Grund für ein neues Projekt Namens „Das Reynard Projekt“, welches jetzt durch die „US Intelligence Community“ ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projektes ist das vorzeitige Aufspüren terroristischer Aktivitäten in Onlinespielen um ein späteres reales Ausschalten der Gefahr zu ermöglichen. Doch geheim scheint die ganze Sache nicht zu sein, denn laut den Informationen der Organisation soll das gesamte Projekt von Beginn an der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Da das Projekt vor kurzem erst gestartet ist, soll zu Beginn auch erst einmal das grundlegende Verhalten des typischen Onlingamers erforscht werden. Durch die neu gewonnenen Erkenntnisse, kann in einem späteren Prozess untypisches Verhalten schneller erkannt werden. Man bekommt schon sehr schnell einen leichten Eindruck in welche Richtung sich diese Forschung bewegt. Denn bisher gibt es keine eindeutig belegbaren Beweise dafür, dass es Terrorzellen in Onlinegames gibt.

Schon vorher gab es mehrere Programme, welche durch den U.S. Kongress abgesegnet wurden, indem angebliche Gefahren in Spielen aufgespürt werden sollten. So wurden Programme entwickelt, welche die Spiele automatisch nach bekannten Gesichtern durchforsten. Zusätzlich gibt es angeblich auch Programme, die auf kommende Bedrohungen hinweisen oder untypisches Verhalten in Onlinegames finden. Um die Nützlichkeit dieser Aktivitäten zu beweisen, gab es im letzten Jahr eine Information, dass eine Terrorzelle in WoW gefunden wurde und ein nachgestellter Terroranschlag in „Second Life“ aufgedeckt wurde.

Zusätzlich macht man sich Gerüchte zu Nutze um die Notwendigkeit der Programme zu bestärken. So gibt es das Gerücht, dass die Anschläge des 11.Sepetmbers unter Mithilfe des Microsoft Flugsimulators möglich waren. Die Entführer sollen auf diesem Programm ausgebildet wurden sein um danach den realen Anschlag zu ermöglichen. Ob dies der wahre Grund ist, warum Microsoft die Türme des WTC aus dem Flug Simulator 2002 entfernte oder ob es doch nur ethische Gründe dafür gibt, wurde nie offiziell erklärt.



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Kommentare


  • lächerlich
    Jedes Mal, wenn ich denke die Ammis könnten sich nicht noch weiter disqualifizieren setzen sie einem so einen Blödsinn vor. Wenn es auch nur halb so viele Terristen gäbe, wie die amerkinischen Republikaner es gerne hätten (sic!) dann wären wir alle schon gesprengt oder schlimmer noch bekehrt. Über das politische Druckmittel des bösen Buhmanns muss man ja wohl kein Wort verlieren, aber dass nun auch noch behauptet wird, Terroristen würden mit Spielen trainieren (oder anders ausgedrückt, Spiele würden Terrorismus begünstigen) ist pervers. Besonders grotesk wird das ganze, wenn man bedenkt, dass die Bösewichter aus dem nahen Osten wohl am besten mit den von der amerikanischen Armee hergestellten Titel üben können. Diese sind wohl dem realen Krieg am nächsten, da die Army wohl Ihre eigenen Terroristen - äh Soldanen - damit trainiert.

    28. Feb 2008 - 14:25 Uhr
  • Seh ich genauso
    Terrorismus ist laut Meinung der amerikanischen Regierung immer noch ein perfektes Mittel um die Massen in Angst zu versetzen. Eine Explosion einer Autobombe ist nun mal in den Medien immer noch spektakulärer als alle anderen Übel auf dieser Welt.

    Wenn man sich jedoch mal die Zahlen ansieht, wieviel Menschen durch Terroranschläge in den letzten Jahren umgekommen sind und dies mit...sagen wir mal Fastfoodtoten vergleicht...scheint klar zu sein wo die größere Gefahr lauert.

    28. Feb 2008 - 16:30 Uhr
  • Hm und was meinst du?
    Wo lauert die größte Gefahr?

    Vielleicht ist es ja der Sprengstoff-begürtelte Selbstmordburgernazi im Fastfood-Restaurant um die Ecke.

    28. Feb 2008 - 16:33 Uhr

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