eSport Presseclub: engagieren und profitieren
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Eine Plattform für die Redakteure des eSport-Journalismus, eine Schnittstelle zwischen den Medien und ihren Konsumenten und eine fördernde Kraft für den eSport - das ist das ganze große Ziel des, 2006 von Nicole "Bani" Braun gegründeten eSport Presseclubs. Doch wie schaut es nun nach fast 2 Jahren Existenz im Presseclub aus? Mittlerweile hat der Club eine Menge bekannter Größen der eSport-Szene als Mitglieder gewinnen können. So ist neben Turtle Entertainment zum Beispiel auch die Redaktion von readmore und eFever vertreten. Die Kontaktdatenbank umfasst gut 60 Ansprechpartner verschiedenster Onlineportale und Clans. Außerdem wurden bereits interessante Seminare zum Thema Journalismus live und in Farbe durchgeführt.
Vor kurzem wurde die Website, die vormals durch ein Blogsystem motorisiert wurde, komplett neu gestrickt und um einige Funktionen aufgebohrt. Also alles in Butter? Leider nein! Denn leider stockt es derzeit mächtig im Getriebe. Grund ist vor allem, dass viele Aufgaben auf den Schultern von wenigen lasten. So erreichte uns vor kurzem ein sehr ernste Mail der Gründerin "Bani", in der sie vor allem auf die geringe Aktivität der Mitglieder aufmerksam machen möchte und gleichzeitig in Aussicht stellt, dass wenn sich nichts ändere, der Club entweder geschlossen oder in andere Hände gegeben wird:
Leuten zu übernehmen, sofern ich die Arbeit niederlege. Sofern ihr also noch weitere Ideen
oder Vorschläge habt, meldet euch einfach bei mir."
Doch es gibt auch erfreuliches zu berichten. Für alle, die bereits Mitglieder sind, besteht nun auch die Möglichkeit, sich im Presseclub-Forum auszutauschen und auch die, wie oben schon erwähnt, umfangreiche Kontaktliste zu den verschiedensten Online-Redaktionen steht nun für die Kontaktpflege zur Verfügung. Allerdings ist die Anmeldung für neue Mitglieder derzeit geschlossen und wird, nach eigener Aussage, erst dann wieder freigegeben, wenn sich an der Aktivität der derzeitigen Mitglieder grundlegend etwas ändert.
Aber wie kann man sich einbringen? Es würde schon reichen, aktiv am interen Forumleben und den Redaktionsinternen Umfragen teilzunehmen. Außerdem sind konstruktive Vorschläge, welche die Website und die Arbeit des Presseclubs betreffen, immer gern gesehen. Darüberhinaus kann man auch Flagge zeigen und als Mitglied das offizielle Logo oder einen Hyperlink auf der eigenen Webpräsenz unterbringen.
Warum kann ein gesunder Presseclub wichtig für einen erfolgreichen Journalismus im eSport-Bereich sein? Das liegt auf der Hand. Als offizielles Mitglied profitiert man von mehr Präsenz in der Szene, hat eine gutes Fundament für ein seriöses Image und eine Hand voll wichtiger Kontakt für die zukünftige Pressearbeit. Letztendlich haben wir Mitglieder es in der Hand, ob der Presseclub weiterentwickeln wird oder ähnlich wie der ESB ein ewiges Schattendasein fristet.








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