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  <title>ploynt.de Schlagzeilen</title>
  <description>Ein Service von ploynt.de</description>
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  <title>Move – Sonys PS3 Bewegungssteuerung</title>
  <description>Im Jahr 2009 stellte Sony Computer Entertainment auf der E3 einen neuen Prototyp vor, der es ermöglichen sollte Bewegungen der Spieler auf die Konsole zu übertragen. Kürzlich wurde nun der offizielle Namen sowie das endg...</description>
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Im Jahr 2009 stellte Sony Computer Entertainment auf der E3 einen neuen Prototyp vor, der es ermöglichen sollte Bewegungen der Spieler auf die Konsole zu übertragen. Kürzlich wurde nun der offizielle Namen sowie das endgültige Design der neuen Bewegungsteuerung für die PlayStation 3 vorgestellt.

Der Controller namens „Move“ besteht aus einem Haupt- und einem Nebencontroller. Wobei letzterer zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten wie einen Analogstick und ein digitales Steuerungskreuz bietet. Um die Bewegungen von Move erfassen zu können, wird außerdem die PlayStation Eye Camera benötigt......
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1555</link>
  <dc:subject>Move – Sonys PS3 Bewegungssteuerung</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Im Jahr 2009 stellte Sony Computer Entertainment auf der E3 einen neuen Prototyp vor, der es ermöglichen sollte Bewegungen der Spieler auf die Konsole zu übertragen. Kürzlich wurde nun der offizielle Namen sowie das endgültige Design der neuen Bewegungsteuerung für die PlayStation 3 vorgestellt.

Der Controller namens „Move“ besteht aus einem Haupt- und einem Nebencontroller. Wobei letzterer zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten wie einen Analogstick und ein digitales Steuerungskreuz bietet. Um die Bewegungen von Move erfassen zu können, wird außerdem die PlayStation Eye Camera benötigt......
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  <title>NetNight 2000 e.V. feiert 10. Geburtstag</title>
  <description>Am 03. März 2000, also vor 10 Jahren, fand im DGB Jugendheim in Essen die erste NetNight2000 statt. Die Idee dazu hatten drei Azubi-Kollegen, die mal mit mehr als den üblichen fünf bis sechs Kumpels gemeinsam im LAN spie...</description>
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<![CDATA[
Am 03. März 2000, also vor 10 Jahren, fand im DGB Jugendheim in Essen die erste NetNight2000 statt. Die Idee dazu hatten drei Azubi-Kollegen, die mal mit mehr als den üblichen fünf bis sechs Kumpels gemeinsam im LAN spielen wollten. So trafen sich an dem besagten Wochenende 14 Teilnehmer in Essen zum Zocken von Spielen wie unter anderem “Quake II”, “Half-Life”, “Unreal Tournament” und “Midtown-Madness”. Diese LAN-Party endete erst in den späten Morgenstunden und viele der Beteiligten fragten schon nach einem nächsten Termin. Damals ahnten noch niemand, dass dies der Start des heutigen Vereins gewesen war.

Um diesen Geburtstag würdig mit einer Jubiläums-LAN zu feiern startet am Wochenende die NetNight 15.

Vom 12. auf den 14. März sollen im ev. Jugendheim “Quelle” in Kerken-Nieukerk auf dieser klassischen LAN-Party die Teilnehmer mit aktuellen aber auch in klassischen Spielen Spaß haben. Auch abseits vom PC wird es Programmpunkte wie die beliebten Fun-Turniere (z.B. Mauskugel-Eierlaufen) geben. Natürlich findet auch eine Geburtstagsfeier statt, wo der Verein an die vergangenen zehn Jahre erinnern möchten. Mit ein paar noch geheimen Highlights sollen alle Teilnehmer noch auf der LAN-Party selbst überrascht werden.

Die Startgebühr für diese Jubiläums-LAN beträgt nur passende 15,- € inklusive der Gebühren für’s Jugendheim.

Anmeldung und weitere Infos gibt’s auf der speziell dazu eingerichtete NN15-Webseite: nn15.nn2k.de
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1554</link>
  <dc:subject>NetNight 2000 e.V. feiert 10. Geburtstag</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Am 03. März 2000, also vor 10 Jahren, fand im DGB Jugendheim in Essen die erste NetNight2000 statt. Die Idee dazu hatten drei Azubi-Kollegen, die mal mit mehr als den üblichen fünf bis sechs Kumpels gemeinsam im LAN spielen wollten. So trafen sich an dem besagten Wochenende 14 Teilnehmer in Essen zum Zocken von Spielen wie unter anderem “Quake II”, “Half-Life”, “Unreal Tournament” und “Midtown-Madness”. Diese LAN-Party endete erst in den späten Morgenstunden und viele der Beteiligten fragten schon nach einem nächsten Termin. Damals ahnten noch niemand, dass dies der Start des heutigen Vereins gewesen war.

Um diesen Geburtstag würdig mit einer Jubiläums-LAN zu feiern startet am Wochenende die NetNight 15.

Vom 12. auf den 14. März sollen im ev. Jugendheim “Quelle” in Kerken-Nieukerk auf dieser klassischen LAN-Party die Teilnehmer mit aktuellen aber auch in klassischen Spielen Spaß haben. Auch abseits vom PC wird es Programmpunkte wie die beliebten Fun-Turniere (z.B. Mauskugel-Eierlaufen) geben. Natürlich findet auch eine Geburtstagsfeier statt, wo der Verein an die vergangenen zehn Jahre erinnern möchten. Mit ein paar noch geheimen Highlights sollen alle Teilnehmer noch auf der LAN-Party selbst überrascht werden.

Die Startgebühr für diese Jubiläums-LAN beträgt nur passende 15,- € inklusive der Gebühren für’s Jugendheim.

Anmeldung und weitere Infos gibt’s auf der speziell dazu eingerichtete NN15-Webseite: nn15.nn2k.de
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  <title>Bioshock 2 -  DLC-Paket #1 am 11. März</title>
  <description>In der nächsten Woche, genauer gesagt am 11. März, wird das erste DLC-Paket für BioShock 2 veröffentlicht, dies bestätigte nun 2K Games gegenüber GameSpot. Das "Sinclair Solutions Tester Pack" wird 400 Microsoft-Punkte b...</description>
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In der nächsten Woche, genauer gesagt am 11. März, wird das erste DLC-Paket für BioShock 2 veröffentlicht, dies bestätigte nun 2K Games gegenüber GameSpot. Das "Sinclair Solutions Tester Pack" wird 400 Microsoft-Punkte bzw. fünf Dollar kosten und soll auf allen drei Plattformen zur Verfügung stehen. Das Download-Content-Paket dreht sich um den Mehrspieler-Modus: Die Rangobergrenze wird auf "Stufe 50" angehoben und mit "Louis McGraff" sowie "Oscar Calraca" bekommt man zwei weitere spielbare Charaktere spendiert. Außerdem gibt es fünf frische Masken, für jede Waffe ein drittes Upgrade sowie 20 neue Herausforderungen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1553</link>
  <dc:subject>Bioshock 2 -  DLC-Paket #1 am 11. März</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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In der nächsten Woche, genauer gesagt am 11. März, wird das erste DLC-Paket für BioShock 2 veröffentlicht, dies bestätigte nun 2K Games gegenüber GameSpot. Das "Sinclair Solutions Tester Pack" wird 400 Microsoft-Punkte bzw. fünf Dollar kosten und soll auf allen drei Plattformen zur Verfügung stehen. Das Download-Content-Paket dreht sich um den Mehrspieler-Modus: Die Rangobergrenze wird auf "Stufe 50" angehoben und mit "Louis McGraff" sowie "Oscar Calraca" bekommt man zwei weitere spielbare Charaktere spendiert. Außerdem gibt es fünf frische Masken, für jede Waffe ein drittes Upgrade sowie 20 neue Herausforderungen.
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  <title>Portal 2 - Offizielle Ankündigung durch Valve</title>
  <description>Nach zahlreichen Gerüchten und versteckten Hinweisen hat Spielentwickler und Publisher Valve sein Rätsel-Adventure Portal 2 nun endlich auch offiziell angekündigt. Bei der Preisgabe etwaiger Details des Spiels zeigen sic...</description>
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Nach zahlreichen Gerüchten und versteckten Hinweisen hat Spielentwickler und Publisher Valve sein Rätsel-Adventure Portal 2 nun endlich auch offiziell angekündigt. Bei der Preisgabe etwaiger Details des Spiels zeigen sich die Verantwortlichen allerdings auch weiterhin knauserig. Lediglich ein Veröffentlichungstermin wurde grob mit Sommer 2010 umrissen.

Trotz aller Geheimniskrämerei sind allerdings doch ein paar Informationen durchgesickert:
Portal 2 wird über eine Koop-Kampagne verfügen, und mit "zwei neuen Spieler-Charakteren" daherkommen. Das Titelbild des US-Magazins Game Informer hält zudem den Schriftzug "Aperure Science kommt für all jene zurück, die überlebt haben". Außerdem spendierte Valve seinem ersten Portal-Ableger ein alternatives Ende, welches ihr euch im Anhang an diese Newsmeldung anschauen könnt. Vielleicht ein Hinweis auf die Story des zweiten Teils?

Weitere Details zu Portal 2 wird wohl erst die April-Ausgabe der Game Informer offenlegen. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1552</link>
  <dc:subject>Portal 2 - Offizielle Ankündigung durch Valve</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nach zahlreichen Gerüchten und versteckten Hinweisen hat Spielentwickler und Publisher Valve sein Rätsel-Adventure Portal 2 nun endlich auch offiziell angekündigt. Bei der Preisgabe etwaiger Details des Spiels zeigen sich die Verantwortlichen allerdings auch weiterhin knauserig. Lediglich ein Veröffentlichungstermin wurde grob mit Sommer 2010 umrissen.

Trotz aller Geheimniskrämerei sind allerdings doch ein paar Informationen durchgesickert:
Portal 2 wird über eine Koop-Kampagne verfügen, und mit "zwei neuen Spieler-Charakteren" daherkommen. Das Titelbild des US-Magazins Game Informer hält zudem den Schriftzug "Aperure Science kommt für all jene zurück, die überlebt haben". Außerdem spendierte Valve seinem ersten Portal-Ableger ein alternatives Ende, welches ihr euch im Anhang an diese Newsmeldung anschauen könnt. Vielleicht ein Hinweis auf die Story des zweiten Teils?

Weitere Details zu Portal 2 wird wohl erst die April-Ausgabe der Game Informer offenlegen. 
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  <title>my most Famous Mods I</title>
  <description>Herzlich willkommen zu unserem Ausflug in die wunderbare Welt der Modifikation, in unserer neuen Reihe möchten wir euch sowohl an alte Klassiker als auch an neue Blockbuster Modifikationen heranführen und euch einen Über...</description>
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<![CDATA[
Herzlich willkommen zu unserem Ausflug in die wunderbare Welt der Modifikation, in unserer neuen Reihe möchten wir euch sowohl an alte Klassiker als auch an neue Blockbuster Modifikationen heranführen und euch einen Überblick über Aktualität, Spielspaß und Action geben.
Beginnen möchte ich gleich zu Anfang mit einer Mod die noch nicht einmal released wurde, meiner Meinung nach aber ein enormes Potential an den Tag legt, die Rede ist hier von Kingdoms Collide, einer Multiplayermodifikation für die Sourceengine.....

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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1551</link>
  <dc:subject>my most Famous Mods I</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Herzlich willkommen zu unserem Ausflug in die wunderbare Welt der Modifikation, in unserer neuen Reihe möchten wir euch sowohl an alte Klassiker als auch an neue Blockbuster Modifikationen heranführen und euch einen Überblick über Aktualität, Spielspaß und Action geben.
Beginnen möchte ich gleich zu Anfang mit einer Mod die noch nicht einmal released wurde, meiner Meinung nach aber ein enormes Potential an den Tag legt, die Rede ist hier von Kingdoms Collide, einer Multiplayermodifikation für die Sourceengine.....

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  <title>Just Cause 2 Demo bei STEAM</title>
  <description>Am 26. März zieht Actionjunkie Rico Rodriguez gegen einen größenwahnsinnigen Diktator zu Felde. Wagen Sie einen Ausflug in das totalitäre Inselreich Panau: Die Demoversion (Größe: knapp ein Gigabyte) finden PS3- und Xbox...</description>
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Am 26. März zieht Actionjunkie Rico Rodriguez gegen einen größenwahnsinnigen Diktator zu Felde. Wagen Sie einen Ausflug in das totalitäre Inselreich Panau: Die Demoversion (Größe: knapp ein Gigabyte) finden PS3- und Xbox-360-Besitzer im Playstation Network beziehungsweise auf Xbox Live. PC-Spieler erreichen die Testversion über Steam.

Rodriguez traf in „Just Cause“ mit seinem mächtigen Waffenarsenal bei Actionfans voll ins Schwarze. Diesen Erfolg will man mit dem Nachfolger toppen. Die Entwickler legen sich mächtig ins Zeug: Die neue Avalanche-2-Grafiktechnik setzt „Just Cause 2“ so effektvoll in Szene, dass an der stark überzeichneten Baller- und Explosionsorgie kein Weg vorbeiführt – hofft Hersteller Square Enix.

STEAM: http://store.steampowered.com/app/35110/
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1550</link>
  <dc:subject>Just Cause 2 Demo bei STEAM</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Am 26. März zieht Actionjunkie Rico Rodriguez gegen einen größenwahnsinnigen Diktator zu Felde. Wagen Sie einen Ausflug in das totalitäre Inselreich Panau: Die Demoversion (Größe: knapp ein Gigabyte) finden PS3- und Xbox-360-Besitzer im Playstation Network beziehungsweise auf Xbox Live. PC-Spieler erreichen die Testversion über Steam.

Rodriguez traf in „Just Cause“ mit seinem mächtigen Waffenarsenal bei Actionfans voll ins Schwarze. Diesen Erfolg will man mit dem Nachfolger toppen. Die Entwickler legen sich mächtig ins Zeug: Die neue Avalanche-2-Grafiktechnik setzt „Just Cause 2“ so effektvoll in Szene, dass an der stark überzeichneten Baller- und Explosionsorgie kein Weg vorbeiführt – hofft Hersteller Square Enix.

STEAM: http://store.steampowered.com/app/35110/
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 <item>
  <title>Intel: USB 3.0 setzt sich erst mit Windows 8 durch</title>
  <description>Der Chiphersteller Intel geht davon aus, dass man den neuen USB-Standard 3.0 vorerst nur in teuren Systemen finden wird. Erst wenn die notwendigen Treiber in eine kommende Windows-Version integriert werden, wird sich die...</description>
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<![CDATA[
Der Chiphersteller Intel geht davon aus, dass man den neuen USB-Standard 3.0 vorerst nur in teuren Systemen finden wird. Erst wenn die notwendigen Treiber in eine kommende Windows-Version integriert werden, wird sich die Verbindungstechnik durchsetzen.

Das erklärte der Intel-Manager Steve Peterson auf der CeBIT in Hannover gegenüber 'heise.de'. Das USB Implementer's Forum ist da anderer Meinung. Der Präsident Jeff Ravencraft, der ebenfalls Intel-Mitarbeiter ist, sprach von einer monatelangen Auslastung der Testlabors für USB-3.0-Geräte.

Derzeit können die USB-3.0-Adapterchips noch nicht ihre volle Leistung entfachen, wenn keine zusätzliche PCIe-Bridge eingesetzt wird. Erst mit den kommenden Cougar-Point-Chipsätzen für die Intel-Prozessoren mit dem Codename "Sandy Bridge" könnte die volle Datentransferrate von PCI Express 2.0 erreicht werde.

Bei USB 3.0 handelt es sich um eine Schnittstelle, bei der Datenübertragungsrate von 4,8 GBit/s im Bereich des Möglichen liegen. Alles in allem ist dieser Standard bis zu zehn Mal schneller als USB 2.0 und weist überdies einige weitere Vorzüge auf. Dazu gehören unter anderem ein verbessertes Transfer- und Strom-Management. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1549</link>
  <dc:subject>Intel: USB 3.0 setzt sich erst mit Windows 8 durch</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der Chiphersteller Intel geht davon aus, dass man den neuen USB-Standard 3.0 vorerst nur in teuren Systemen finden wird. Erst wenn die notwendigen Treiber in eine kommende Windows-Version integriert werden, wird sich die Verbindungstechnik durchsetzen.

Das erklärte der Intel-Manager Steve Peterson auf der CeBIT in Hannover gegenüber 'heise.de'. Das USB Implementer's Forum ist da anderer Meinung. Der Präsident Jeff Ravencraft, der ebenfalls Intel-Mitarbeiter ist, sprach von einer monatelangen Auslastung der Testlabors für USB-3.0-Geräte.

Derzeit können die USB-3.0-Adapterchips noch nicht ihre volle Leistung entfachen, wenn keine zusätzliche PCIe-Bridge eingesetzt wird. Erst mit den kommenden Cougar-Point-Chipsätzen für die Intel-Prozessoren mit dem Codename "Sandy Bridge" könnte die volle Datentransferrate von PCI Express 2.0 erreicht werde.

Bei USB 3.0 handelt es sich um eine Schnittstelle, bei der Datenübertragungsrate von 4,8 GBit/s im Bereich des Möglichen liegen. Alles in allem ist dieser Standard bis zu zehn Mal schneller als USB 2.0 und weist überdies einige weitere Vorzüge auf. Dazu gehören unter anderem ein verbessertes Transfer- und Strom-Management. 
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  <title>Sky zeigt ein Spiel der Fußball-Bundesliga in 3D</title>
  <description>Sky Deutschland wird zum ersten Mal eine HDTV-Produktion in stereoskopischem 3D übertragen. Dabei handelt es sich um das Bundesliga-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV am 14. März.

Die Produktion der ...</description>
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<![CDATA[
Sky Deutschland wird zum ersten Mal eine HDTV-Produktion in stereoskopischem 3D übertragen. Dabei handelt es sich um das Bundesliga-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV am 14. März.

Die Produktion der DFL und Sportcast wird allerdings nur ein kleiner, exklusiver Zuschauerkreis zu sehen bekommen. Unter den Personen ist auch Franz Beckenbauer, der das Spiel an einem unbekannten Ort in München sehen wird.

Sky will die 3D-Produktion parallel zur HDTV-Produktion abwickeln. Dafür werden zusätzliche Kameras, eine zusätzliche Regie und ein zusätzlicher Moderator sowie Kommentator eingesetzt. Es handelt sich um die erste Live-HD-3D-Produktion in Deutschland, betonte Sky in der Ankündigung.

Obwohl die 3D-Technologie noch nicht wohnzimmerreif ist, sind die Kunden von Sky laut Brian Sullivan, Deputy CEO von Sky Deutschland, bereits darauf vorbereitet. Die aktuellen Sky-HD-Receiver werden in der Lage sein, das zukünftige 3D-Angebot zu empfangen. 
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  <dc:subject>Sky zeigt ein Spiel der Fußball-Bundesliga in 3D</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Sky Deutschland wird zum ersten Mal eine HDTV-Produktion in stereoskopischem 3D übertragen. Dabei handelt es sich um das Bundesliga-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV am 14. März.

Die Produktion der DFL und Sportcast wird allerdings nur ein kleiner, exklusiver Zuschauerkreis zu sehen bekommen. Unter den Personen ist auch Franz Beckenbauer, der das Spiel an einem unbekannten Ort in München sehen wird.

Sky will die 3D-Produktion parallel zur HDTV-Produktion abwickeln. Dafür werden zusätzliche Kameras, eine zusätzliche Regie und ein zusätzlicher Moderator sowie Kommentator eingesetzt. Es handelt sich um die erste Live-HD-3D-Produktion in Deutschland, betonte Sky in der Ankündigung.

Obwohl die 3D-Technologie noch nicht wohnzimmerreif ist, sind die Kunden von Sky laut Brian Sullivan, Deputy CEO von Sky Deutschland, bereits darauf vorbereitet. Die aktuellen Sky-HD-Receiver werden in der Lage sein, das zukünftige 3D-Angebot zu empfangen. 
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  <title>Online Dating: Männer lügen mehr</title>
  <description>Über ihren finanziellen Status oder ihre Absichten (will heiraten und Kinder haben) schwindeln Männer in den Kontaktbörsen, dass sich die Balken biegen. Beim Körpergewicht sind sie überraschend ehrlich – ganz im Gegensat...</description>
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<![CDATA[
Über ihren finanziellen Status oder ihre Absichten (will heiraten und Kinder haben) schwindeln Männer in den Kontaktbörsen, dass sich die Balken biegen. Beim Körpergewicht sind sie überraschend ehrlich – ganz im Gegensatz zu den Damen.

Wenn man beim ersten Date überraschend einer etwas wuchtigeren Person gegenübersitzt, ist es garantiert eine Frau. Das behauptet jedenfalls eine Studie, die gerade über 5.000 Partnersucher und ihre Angaben unter die Lupe genommen hat. Abgesehen von den Über- und Untertreibungen bei den körperlichen Merkmalen (Größe, Aussehen, Alter) werde insbesondere dick aufgetragen oder ausgelassen, wenn es um die persönliche Historie oder Absichten geht.

»Worüber die Kandidaten lügen, liegt am ehesten daran, welcher Typus von Mensch sie sind«, erzählt Studienleiter Professor Jeffrey Hall aus Kansas. Extrovertierte Leute spielen die Zahl ihrer bisherigen Beziehungen und Liebschaften herunter. Wer nur Flirts und One-Night-Stands sucht, lügt bei den Absichten. Kleine Männer machen sich gerne größer, arme Schlucker eher reicher. Alleinerziehende verschweigen zunächst mal die Tatsache, Kinder zu haben.

»Verglichen mit der üblichen Lügenquote im Internet, die ja sehr hoch liegt, wird in den Dating-Portalen überraschenderweise weniger dick aufgetragen. Warum? Weil die meisten erwarten/hoffen, dass es auch mal zum persönlichen Date kommt«, beruhigt der Professor. Außerdem seien die Schwindeleien hier ein Zeichen dafür, dass die Kunden unbedingt in das Raster hineinpassen möchten, um vom Kundenzirkel akzeptiert zu werden. »Das ist also nicht zwangsläufig vorsätzliche Manipulation, sondern eher Not«, nimmt Hall die Lügner in Schutz.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1547</link>
  <dc:subject>Online Dating: Männer lügen mehr</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Über ihren finanziellen Status oder ihre Absichten (will heiraten und Kinder haben) schwindeln Männer in den Kontaktbörsen, dass sich die Balken biegen. Beim Körpergewicht sind sie überraschend ehrlich – ganz im Gegensatz zu den Damen.

Wenn man beim ersten Date überraschend einer etwas wuchtigeren Person gegenübersitzt, ist es garantiert eine Frau. Das behauptet jedenfalls eine Studie, die gerade über 5.000 Partnersucher und ihre Angaben unter die Lupe genommen hat. Abgesehen von den Über- und Untertreibungen bei den körperlichen Merkmalen (Größe, Aussehen, Alter) werde insbesondere dick aufgetragen oder ausgelassen, wenn es um die persönliche Historie oder Absichten geht.

»Worüber die Kandidaten lügen, liegt am ehesten daran, welcher Typus von Mensch sie sind«, erzählt Studienleiter Professor Jeffrey Hall aus Kansas. Extrovertierte Leute spielen die Zahl ihrer bisherigen Beziehungen und Liebschaften herunter. Wer nur Flirts und One-Night-Stands sucht, lügt bei den Absichten. Kleine Männer machen sich gerne größer, arme Schlucker eher reicher. Alleinerziehende verschweigen zunächst mal die Tatsache, Kinder zu haben.

»Verglichen mit der üblichen Lügenquote im Internet, die ja sehr hoch liegt, wird in den Dating-Portalen überraschenderweise weniger dick aufgetragen. Warum? Weil die meisten erwarten/hoffen, dass es auch mal zum persönlichen Date kommt«, beruhigt der Professor. Außerdem seien die Schwindeleien hier ein Zeichen dafür, dass die Kunden unbedingt in das Raster hineinpassen möchten, um vom Kundenzirkel akzeptiert zu werden. »Das ist also nicht zwangsläufig vorsätzliche Manipulation, sondern eher Not«, nimmt Hall die Lügner in Schutz.
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  <title>Experten warnen: IT-(Schul)Unterricht eher armselig</title>
  <description>Die heute übliche Schulausbildung braucht eine Frischzellenkur, will sie mit der stürmischen technologischen Entwicklung Schritt halten. Sonst wird das nichts mit der künftigen IT-Karriere.

Schätzungen der EU-Kommissi...</description>
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Die heute übliche Schulausbildung braucht eine Frischzellenkur, will sie mit der stürmischen technologischen Entwicklung Schritt halten. Sonst wird das nichts mit der künftigen IT-Karriere.

Schätzungen der EU-Kommission zufolge fehlen in den Mitgliedsländern bis 2015 schon 384.000 Fachkräfte in der ITK-Branche. Daran seien nicht nur geburtenschwächere Jahrgänge Schuld, sondern eine mangelnde Attraktivität der Ausbildungsgänge für technische Berufe. EU-Bürokrat André Richier verwies gestern bei einem Event namens e-Skills darauf, dass heute schon bei einer Erhebung herauskomme: Nur die Hälfte aller Top-Jobs in der IT- und Telekom-Branche seien von jemandem besetzt, der in seinem Tätigkeitsfeld auch einen Abschluss habe.
Die Ursache für den Status Quo und den negativen Trend sieht David Clarke, Chef der British Computer Society, in der Art und Weise, wie Schulen in Europa die Grundlagen für die Hochtechnologien vermitteln. »Eigentlich sind doch junge Leute von Computern, Internet, Handys und IT begeistert. Wo liegt das Problem? Es kann doch nur daran liegen, wie die IT von den Lehrern vermittelt wird. Langweilig. Angestaubt. Mit Highlights wie Word oder Excel«, kritisiert Clarke.
Im üblichen Frontalunterricht, bei dem der Lehrer etwas erzählt und die Kinder mitschreiben, lassen sich solche Themen ohnehin schlecht vermitteln. Man bräuchte praktische Arbeitsgruppen am Rechner, selbst zu lösende Aufgaben, moderne Technologie, die auch etwas mit den aktuellen Gerätegenerationen von heute zu tun hat. »Schauen Sie sich doch die Lern-Methodik außerhalb der Schule an. Die ist interaktiv, modern, motivierend. In der Schule ist es das Gegenteil«, regt sich Clarke auf. Damit will er auf Erfolge wie Online-Lernkurse oder die vielen Gehirnjogging-Titel für Nintendo DS anspielen.
Stephen Uden von Microsoft gibt ihm Recht: »Das Problem ist doch: Die in der Schule gelehrten IT-Kenntnisse passen überhaupt nicht zusammen mit ihren täglichen Technologie-Erfahrungen.«
Diese Behauptung können Soziologen und Marktforscher sogar an Zahlen festmachen: In einer CBI-Befragung gaben jüngst 64 Prozent aller arbeitenden Hightech-Fachkräfte an, dass ihre Ausbildung an Uni oder Fachhochschule inhaltlich überhaupt nicht relevant waren für den Job, den sie nun bekleiden. »Was wir brauchen, sind Qualifizierungen, die junge Leute fit für die Jobs von heute und morgen machen«, bringt es CBI-Beraterin Lizzie Holman auf den Punkt. Die Zusammenarbeit in diesem Gesichtspunkt zwischen der ITK-Industrie und den Bildungseinrichtungen sei einfach lausig.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1546</link>
  <dc:subject>Experten warnen: IT-(Schul)Unterricht eher armselig</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die heute übliche Schulausbildung braucht eine Frischzellenkur, will sie mit der stürmischen technologischen Entwicklung Schritt halten. Sonst wird das nichts mit der künftigen IT-Karriere.

Schätzungen der EU-Kommission zufolge fehlen in den Mitgliedsländern bis 2015 schon 384.000 Fachkräfte in der ITK-Branche. Daran seien nicht nur geburtenschwächere Jahrgänge Schuld, sondern eine mangelnde Attraktivität der Ausbildungsgänge für technische Berufe. EU-Bürokrat André Richier verwies gestern bei einem Event namens e-Skills darauf, dass heute schon bei einer Erhebung herauskomme: Nur die Hälfte aller Top-Jobs in der IT- und Telekom-Branche seien von jemandem besetzt, der in seinem Tätigkeitsfeld auch einen Abschluss habe.
Die Ursache für den Status Quo und den negativen Trend sieht David Clarke, Chef der British Computer Society, in der Art und Weise, wie Schulen in Europa die Grundlagen für die Hochtechnologien vermitteln. »Eigentlich sind doch junge Leute von Computern, Internet, Handys und IT begeistert. Wo liegt das Problem? Es kann doch nur daran liegen, wie die IT von den Lehrern vermittelt wird. Langweilig. Angestaubt. Mit Highlights wie Word oder Excel«, kritisiert Clarke.
Im üblichen Frontalunterricht, bei dem der Lehrer etwas erzählt und die Kinder mitschreiben, lassen sich solche Themen ohnehin schlecht vermitteln. Man bräuchte praktische Arbeitsgruppen am Rechner, selbst zu lösende Aufgaben, moderne Technologie, die auch etwas mit den aktuellen Gerätegenerationen von heute zu tun hat. »Schauen Sie sich doch die Lern-Methodik außerhalb der Schule an. Die ist interaktiv, modern, motivierend. In der Schule ist es das Gegenteil«, regt sich Clarke auf. Damit will er auf Erfolge wie Online-Lernkurse oder die vielen Gehirnjogging-Titel für Nintendo DS anspielen.
Stephen Uden von Microsoft gibt ihm Recht: »Das Problem ist doch: Die in der Schule gelehrten IT-Kenntnisse passen überhaupt nicht zusammen mit ihren täglichen Technologie-Erfahrungen.«
Diese Behauptung können Soziologen und Marktforscher sogar an Zahlen festmachen: In einer CBI-Befragung gaben jüngst 64 Prozent aller arbeitenden Hightech-Fachkräfte an, dass ihre Ausbildung an Uni oder Fachhochschule inhaltlich überhaupt nicht relevant waren für den Job, den sie nun bekleiden. »Was wir brauchen, sind Qualifizierungen, die junge Leute fit für die Jobs von heute und morgen machen«, bringt es CBI-Beraterin Lizzie Holman auf den Punkt. Die Zusammenarbeit in diesem Gesichtspunkt zwischen der ITK-Industrie und den Bildungseinrichtungen sei einfach lausig.
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  <title>MSI Big Bang Fuzion - Platz und Power für zwei Grafikkarten</title>
  <description>MSI zeigt auf der CeBIT das "Big Bang Fuzion", welches mit Lucids Hydra 200 Chip ausgestattet ist. Damit ist der Mischbetrieb von Grafikkarten ohne den Einsatz von SLI bzw. CrossFire möglich. Man kann sogar ATI- und Nvid...</description>
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MSI zeigt auf der CeBIT das "Big Bang Fuzion", welches mit Lucids Hydra 200 Chip ausgestattet ist. Damit ist der Mischbetrieb von Grafikkarten ohne den Einsatz von SLI bzw. CrossFire möglich. Man kann sogar ATI- und Nvidia-Grafikkarten zusammen betreiben. Beim Einsatz von einer oder zwei Grafikkarten werden beide Slots mit den vollen 16 Lanes angesteuert. Sind drei Grafikkarten im Einsatz, teilen sich Slot 2 und 3 die 16 Lanes auf. Es steht dann die Kombination x16, x8 und x8 zur Verfügung.

Ansonsten bietet das P55-Mainboard noch zwei PCIe-x1-Slots und zwei PCI-Slots. Auch zwei Gigabit-LAN-, zwei eSATA-, zehn SATA-, zehn USB-2.0- und ein FireWire-Anschluss sind vorhanden. Natürlich muss man nicht auf den alten IDE- und Floppy-Anschluss verzichten.
Das MSI "Big Bang Fuzion" ist bereits für rund 320 Euro im Handel erhältlich. Eine umfangreiche Ausstattung ist bei dem hohen Preis fast schon Pflicht. Zudem wird beim Mainboard auf besonders hochwertige Bauteile wie DrMOS-Spannungswandler und Hi-c Capacitors gesetzt.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1545</link>
  <dc:subject>MSI Big Bang Fuzion - Platz und Power für zwei Grafikkarten</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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MSI zeigt auf der CeBIT das "Big Bang Fuzion", welches mit Lucids Hydra 200 Chip ausgestattet ist. Damit ist der Mischbetrieb von Grafikkarten ohne den Einsatz von SLI bzw. CrossFire möglich. Man kann sogar ATI- und Nvidia-Grafikkarten zusammen betreiben. Beim Einsatz von einer oder zwei Grafikkarten werden beide Slots mit den vollen 16 Lanes angesteuert. Sind drei Grafikkarten im Einsatz, teilen sich Slot 2 und 3 die 16 Lanes auf. Es steht dann die Kombination x16, x8 und x8 zur Verfügung.

Ansonsten bietet das P55-Mainboard noch zwei PCIe-x1-Slots und zwei PCI-Slots. Auch zwei Gigabit-LAN-, zwei eSATA-, zehn SATA-, zehn USB-2.0- und ein FireWire-Anschluss sind vorhanden. Natürlich muss man nicht auf den alten IDE- und Floppy-Anschluss verzichten.
Das MSI "Big Bang Fuzion" ist bereits für rund 320 Euro im Handel erhältlich. Eine umfangreiche Ausstattung ist bei dem hohen Preis fast schon Pflicht. Zudem wird beim Mainboard auf besonders hochwertige Bauteile wie DrMOS-Spannungswandler und Hi-c Capacitors gesetzt.
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  <title>Neuer Lara Croft-Titel angekündigt</title>
  <description>Die kreativen Köpfe von Crystal Dynamics gaben heute die Entwicklung von Lara Croft and the Guardian of Light bekannt, ein reiner Download-Titel, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.

"Dies ist ein wirkl...</description>
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Die kreativen Köpfe von Crystal Dynamics gaben heute die Entwicklung von Lara Croft and the Guardian of Light bekannt, ein reiner Download-Titel, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.

"Dies ist ein wirklich aufregendes Projekt für uns. Wir haben etwas komplett Neues kreiert, etwas, das sich wahrscheinlich sehr von den Vorstellungen der Leute unterscheiden wird", so Darrell Gallagher von Crystal Dynamics. 

Das 1992 gegründete Studio hat seinen Sitz in San Francisco und ist bekannt für Titel wie Legacy of Kain, Pandemonium, Gex  oder die Tomb Raider-Serie. Seit Anfang 2009 gehört die Firma zum japanischen Mutterkonzern Square Enix. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1544</link>
  <dc:subject>Neuer Lara Croft-Titel angekündigt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die kreativen Köpfe von Crystal Dynamics gaben heute die Entwicklung von Lara Croft and the Guardian of Light bekannt, ein reiner Download-Titel, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.

"Dies ist ein wirklich aufregendes Projekt für uns. Wir haben etwas komplett Neues kreiert, etwas, das sich wahrscheinlich sehr von den Vorstellungen der Leute unterscheiden wird", so Darrell Gallagher von Crystal Dynamics. 

Das 1992 gegründete Studio hat seinen Sitz in San Francisco und ist bekannt für Titel wie Legacy of Kain, Pandemonium, Gex  oder die Tomb Raider-Serie. Seit Anfang 2009 gehört die Firma zum japanischen Mutterkonzern Square Enix. 
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  <title>Battlefield: Bad Company 2 - Die Schlacht ist eröffnet</title>
  <description>Der First Person Shooter Battlefield: Bad Company 2 von Electronic Arts und DICE ist ab sofort im Handel erhältlich. Battlefield: Bad Company 2 wurde weltweit für sein intensives Shootererlebnis, die spektakulären zerstö...</description>
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Der First Person Shooter Battlefield: Bad Company 2 von Electronic Arts und DICE ist ab sofort im Handel erhältlich. Battlefield: Bad Company 2 wurde weltweit für sein intensives Shootererlebnis, die spektakulären zerstörbaren Umgebungen und die von dedizierten Servern unterstützte Multiplayer-Erfahrung hochgelobt.

„Wir sind extrem stolz, heute ein Spiel zu präsentieren, das die beste Battlefield-Spielerfahrung aller Zeiten bietet. Fans der Reihe können sich darauf freuen, wieder an der Front anzutreten; mit atemberaubend schönen Landschaften, überlegenen Fahrzeugkämpfen und komplett zerstörbaren Umgebungen. Wir freuen uns auch darauf, neue FPS- und Actionspieler willkommen zu heißen, die das Gameplay als intuitiv und erfrischend empfinden werden“, erklärt Patrick Bach, Senior Producer für Battlefield: Bad Company 2.

Battlefield: Bad Company 2 definiert sich durch spannende Fahrzeugschlachten, sein Zerstörungspotenzial, die Waffenvielfalt sowie riesige Sandbox-Umgebungen für intensive Multiplayer - Gefechte. Die dedizierten Server ermöglichen ein flüssiges, nahtloses Onlinespiel. Die PC-Version von Battlefield: Bad Company 2 wurde mithilfe der modernsten Grafiktechnologie entwickelt und ist somit der erste Titel der Battlefield-Reihe, der 3D-ready ist und DirectX 11 unterstützt. Bei entsprechend ausgestatteten PCs werden mehrere Monitore unterstützt.

Battlefield: Bad Company 2 ist ab sofort für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erhältlich. Außerdem werden heute kostenlos zwei neue Multiplayer-Karten zum Download erhältlich sein. Ende März folgen noch zwei weitere Karten.

Weitere Informationen zu Battlefield: Bad Company 2 sind unter www.battlefield.de zu finden.
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  <dc:subject>Battlefield: Bad Company 2 - Die Schlacht ist eröffnet</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der First Person Shooter Battlefield: Bad Company 2 von Electronic Arts und DICE ist ab sofort im Handel erhältlich. Battlefield: Bad Company 2 wurde weltweit für sein intensives Shootererlebnis, die spektakulären zerstörbaren Umgebungen und die von dedizierten Servern unterstützte Multiplayer-Erfahrung hochgelobt.

„Wir sind extrem stolz, heute ein Spiel zu präsentieren, das die beste Battlefield-Spielerfahrung aller Zeiten bietet. Fans der Reihe können sich darauf freuen, wieder an der Front anzutreten; mit atemberaubend schönen Landschaften, überlegenen Fahrzeugkämpfen und komplett zerstörbaren Umgebungen. Wir freuen uns auch darauf, neue FPS- und Actionspieler willkommen zu heißen, die das Gameplay als intuitiv und erfrischend empfinden werden“, erklärt Patrick Bach, Senior Producer für Battlefield: Bad Company 2.

Battlefield: Bad Company 2 definiert sich durch spannende Fahrzeugschlachten, sein Zerstörungspotenzial, die Waffenvielfalt sowie riesige Sandbox-Umgebungen für intensive Multiplayer - Gefechte. Die dedizierten Server ermöglichen ein flüssiges, nahtloses Onlinespiel. Die PC-Version von Battlefield: Bad Company 2 wurde mithilfe der modernsten Grafiktechnologie entwickelt und ist somit der erste Titel der Battlefield-Reihe, der 3D-ready ist und DirectX 11 unterstützt. Bei entsprechend ausgestatteten PCs werden mehrere Monitore unterstützt.

Battlefield: Bad Company 2 ist ab sofort für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erhältlich. Außerdem werden heute kostenlos zwei neue Multiplayer-Karten zum Download erhältlich sein. Ende März folgen noch zwei weitere Karten.

Weitere Informationen zu Battlefield: Bad Company 2 sind unter www.battlefield.de zu finden.
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  <title> Mafia II - Release auf viertes Fiskalquartal verschoben</title>
  <description>Publisher Take-Two gab heute bekannt, dass sich der Release von vier Spielen ihres Portfolios auf das vierte Fiskalquartal (August - Oktober 2010) konzentrieren wird. Bei diesen Titeln handelt es sich um Mafia 2, Sid Mei...</description>
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Publisher Take-Two gab heute bekannt, dass sich der Release von vier Spielen ihres Portfolios auf das vierte Fiskalquartal (August - Oktober 2010) konzentrieren wird. Bei diesen Titeln handelt es sich um Mafia 2, Sid Meier's Civilization V, L.A. Noire und Max Payne 3.

Bislang war die Veröffentlichung von Mafia 2 für Ende Mai geplant gewesen. Take-Two schließt zudem nicht aus, dass sich einer der oben genannten Titel bis ins nächste Jahr verschieben wird. Um welches der vier Spiele es sich schlussendlich handeln wird, ist bislang noch unbekannt.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1542</link>
  <dc:subject> Mafia II - Release auf viertes Fiskalquartal verschoben</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Publisher Take-Two gab heute bekannt, dass sich der Release von vier Spielen ihres Portfolios auf das vierte Fiskalquartal (August - Oktober 2010) konzentrieren wird. Bei diesen Titeln handelt es sich um Mafia 2, Sid Meier's Civilization V, L.A. Noire und Max Payne 3.

Bislang war die Veröffentlichung von Mafia 2 für Ende Mai geplant gewesen. Take-Two schließt zudem nicht aus, dass sich einer der oben genannten Titel bis ins nächste Jahr verschieben wird. Um welches der vier Spiele es sich schlussendlich handeln wird, ist bislang noch unbekannt.
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  <title>Erste Benchmarks von Nvidias GTX 470 </title>
  <description>Nachdem die Karten selbst und ohne Kühler auf der Cebit bereits abgelichtet wurden, gibt es nun auch erste Leistungsmessungen von Nvidias Fermi-Grafikkarten. Demnach liegt die GTX 470, die kleinere der beiden Karten, zwi...</description>
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Nachdem die Karten selbst und ohne Kühler auf der Cebit bereits abgelichtet wurden, gibt es nun auch erste Leistungsmessungen von Nvidias Fermi-Grafikkarten. Demnach liegt die GTX 470, die kleinere der beiden Karten, zwischen Radeon 5850 und 5870.
Bereits am Dienstag war es Heise Online gelungen, ein erstes Foto des GF100-Chips zu schießen; nun reicht die Redaktion auch noch Benchmarks nach. Nvidias aufwendig inszeniertes Versteckspiel auf der Cebit ist damit endgültig gescheitert.

Den Angaben von Heise zufolge wurde eine GTX 470 vermessen, also das kleinere der beiden angekündigten Modelle. Die GPU ist jedoch dieselbe, auf der auch das kommende Topmodell GTX 480 basiert. Noch nicht sicher ist nach Angaben von Kartenherstellern auf der Messe, wie viele Rechenwerke die beiden GPUs besitzen werden. Bisher war von 512 "CUDA cores" für die GTX 480 ausgegangen worden, die 470 sollte unbestätigten Informationen zufolge 448 Einheiten besitzen.

Die kleinere Fermi liegt den Messungen der Kollegen zufolge im 3DMark Vantage zwischen Radeon 5850 und 5870, und zwar sowohl in den Einstellungen "Extreme" als auch "Performance". Dabei soll sie in den Performance-Tests 17.156 Punkte erreichen. Angaben zum Rest des Testsystems wie dem Typ der CPU macht Heise nicht.

Nvidias Versprechungen, die Fermi-Karten seien mit Tesselation im Benchmark Heaven schneller als die aktuellen Radeon-Modelle, konnte Heise nachvollziehen. Mit 29 zu 27 Bildern pro Sekunde für GTX 470 gegenüber Radeon 5870 lag die Nvidia-Karte wieder nur leicht vorne. Mit achtfachem Antialiasing brach die Fermi aber ein, die 5870 konnte sie dann überholen.

Als Frequenzen für die Recheneinheiten und den Speicher gibt die Meldung 1.255 MHz und 1.600 MHz an - besonders letzterer Wert ist niedrig. Nvidia soll, so Heise weiter, aber erst am Montag nach der Cebit die endgültigen Takte festlegen und mit der Auslieferung der Karten an die sie vertreibenden Unternehmen beginnen. Ob all das Nebelkerzen sind und ob das größere Modell GTX 480 vielleicht doch noch deutlich schneller ist, wird sich erst am 29. März zeigen, wenn der Verkauf beginnt. Ungeklärt ist vor allem noch die Leistungsaufnahme der Karten - dazu gibt es bisher noch nicht einmal inoffizielle Messungen.
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  <dc:subject>Erste Benchmarks von Nvidias GTX 470 </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nachdem die Karten selbst und ohne Kühler auf der Cebit bereits abgelichtet wurden, gibt es nun auch erste Leistungsmessungen von Nvidias Fermi-Grafikkarten. Demnach liegt die GTX 470, die kleinere der beiden Karten, zwischen Radeon 5850 und 5870.
Bereits am Dienstag war es Heise Online gelungen, ein erstes Foto des GF100-Chips zu schießen; nun reicht die Redaktion auch noch Benchmarks nach. Nvidias aufwendig inszeniertes Versteckspiel auf der Cebit ist damit endgültig gescheitert.

Den Angaben von Heise zufolge wurde eine GTX 470 vermessen, also das kleinere der beiden angekündigten Modelle. Die GPU ist jedoch dieselbe, auf der auch das kommende Topmodell GTX 480 basiert. Noch nicht sicher ist nach Angaben von Kartenherstellern auf der Messe, wie viele Rechenwerke die beiden GPUs besitzen werden. Bisher war von 512 "CUDA cores" für die GTX 480 ausgegangen worden, die 470 sollte unbestätigten Informationen zufolge 448 Einheiten besitzen.

Die kleinere Fermi liegt den Messungen der Kollegen zufolge im 3DMark Vantage zwischen Radeon 5850 und 5870, und zwar sowohl in den Einstellungen "Extreme" als auch "Performance". Dabei soll sie in den Performance-Tests 17.156 Punkte erreichen. Angaben zum Rest des Testsystems wie dem Typ der CPU macht Heise nicht.

Nvidias Versprechungen, die Fermi-Karten seien mit Tesselation im Benchmark Heaven schneller als die aktuellen Radeon-Modelle, konnte Heise nachvollziehen. Mit 29 zu 27 Bildern pro Sekunde für GTX 470 gegenüber Radeon 5870 lag die Nvidia-Karte wieder nur leicht vorne. Mit achtfachem Antialiasing brach die Fermi aber ein, die 5870 konnte sie dann überholen.

Als Frequenzen für die Recheneinheiten und den Speicher gibt die Meldung 1.255 MHz und 1.600 MHz an - besonders letzterer Wert ist niedrig. Nvidia soll, so Heise weiter, aber erst am Montag nach der Cebit die endgültigen Takte festlegen und mit der Auslieferung der Karten an die sie vertreibenden Unternehmen beginnen. Ob all das Nebelkerzen sind und ob das größere Modell GTX 480 vielleicht doch noch deutlich schneller ist, wird sich erst am 29. März zeigen, wenn der Verkauf beginnt. Ungeklärt ist vor allem noch die Leistungsaufnahme der Karten - dazu gibt es bisher noch nicht einmal inoffizielle Messungen.
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  <title>Israel: Facebook-Eintrag verhindert Militär-Aktion</title>
  <description>Ein unachtsames Posting im Social Network Facebook hat eine militärische Aktion der israelischen Streitkräfte verhindert. Das teilten die Israel Defense Forces (IDF) gestern mit.

Demnach hatte ein Angehöriger einer Ar...</description>
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<![CDATA[
Ein unachtsames Posting im Social Network Facebook hat eine militärische Aktion der israelischen Streitkräfte verhindert. Das teilten die Israel Defense Forces (IDF) gestern mit.

Demnach hatte ein Angehöriger einer Artillerie-Einheit auf seiner Status-Seite geschrieben: "Am Mittwoch säubern wir Qatanna und am Donnerstag, so Gott will, geht es nach Hause." Andere Soldaten wurden auf den Beitrag aufmerksam und unterrichteten ihre Vorgesetzten.

Diese bliesen die Razzia in Qatanna, einem Dorf in der Nähe der palästinensischen Stadt Ramallah daraufhin ab. "Der Einsatzleiter entschied, die Aktion abzubrechen, da zu befürchten war, dass die Information auch feindlichen Gruppen aufgefallen war und somit ein höheres Risiko für die IDF-Angehörigen bestand", so eine Stellungnahme des Militärs.

Da er das ausdrückliche Verbot, Informationen über Einsätze ins Internet zu stellen, missachtete, muss der fragliche Soldat nun zehn Tage in Arrest. Außerdem wird er in eine andere Einheit versetzt und soll in der nächsten Zeit nicht mehr bei Einsätzen teilnehmen. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1540</link>
  <dc:subject>Israel: Facebook-Eintrag verhindert Militär-Aktion</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Ein unachtsames Posting im Social Network Facebook hat eine militärische Aktion der israelischen Streitkräfte verhindert. Das teilten die Israel Defense Forces (IDF) gestern mit.

Demnach hatte ein Angehöriger einer Artillerie-Einheit auf seiner Status-Seite geschrieben: "Am Mittwoch säubern wir Qatanna und am Donnerstag, so Gott will, geht es nach Hause." Andere Soldaten wurden auf den Beitrag aufmerksam und unterrichteten ihre Vorgesetzten.

Diese bliesen die Razzia in Qatanna, einem Dorf in der Nähe der palästinensischen Stadt Ramallah daraufhin ab. "Der Einsatzleiter entschied, die Aktion abzubrechen, da zu befürchten war, dass die Information auch feindlichen Gruppen aufgefallen war und somit ein höheres Risiko für die IDF-Angehörigen bestand", so eine Stellungnahme des Militärs.

Da er das ausdrückliche Verbot, Informationen über Einsätze ins Internet zu stellen, missachtete, muss der fragliche Soldat nun zehn Tage in Arrest. Außerdem wird er in eine andere Einheit versetzt und soll in der nächsten Zeit nicht mehr bei Einsätzen teilnehmen. 
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  <title> GameStop bietet Clansupport</title>
  <description>Für alle Clanmitglieder hat sich GameStop eine nette Aktion einfallen lassen: Beim Kauf von 3 BFBC2 Exemplaren, bekommt ihr einen Rabatt in Höhe von 25% auf den Kaufpreis. Die Aktion gilt natürlich auch für Spieler, die ...</description>
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Für alle Clanmitglieder hat sich GameStop eine nette Aktion einfallen lassen: Beim Kauf von 3 BFBC2 Exemplaren, bekommt ihr einen Rabatt in Höhe von 25% auf den Kaufpreis. Die Aktion gilt natürlich auch für Spieler, die keinem Clan angehören. Die genauen Bedingungen und die Laufzeit der Aktion findest du hier.

http://gamestop.de/default.aspx?productPromo=45617&Battlefield_Bad_Company_Clan_Support
]]>
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1539</link>
  <dc:subject> GameStop bietet Clansupport</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Für alle Clanmitglieder hat sich GameStop eine nette Aktion einfallen lassen: Beim Kauf von 3 BFBC2 Exemplaren, bekommt ihr einen Rabatt in Höhe von 25% auf den Kaufpreis. Die Aktion gilt natürlich auch für Spieler, die keinem Clan angehören. Die genauen Bedingungen und die Laufzeit der Aktion findest du hier.

http://gamestop.de/default.aspx?productPromo=45617&Battlefield_Bad_Company_Clan_Support
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 <item>
  <title>Steam Beta: Neuer Glanz für die Gaming-Plattform</title>
  <description>In den letzten Jahren ist wohl kaum eine Gaming-Plattform  so rasant und erfolgreich gewachsen wie das Steam-Network und genau jene Plattform soll nun eine Runderneuerung bekommen.

Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt...</description>
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<![CDATA[
In den letzten Jahren ist wohl kaum eine Gaming-Plattform  so rasant und erfolgreich gewachsen wie das Steam-Network und genau jene Plattform soll nun eine Runderneuerung bekommen.

Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt auf einem neuen Design und einem neuen Aufbau, beides soll einen besseren Überblick über Spiele, Freunde und Server ermöglichen...
]]>
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1538</link>
  <dc:subject>Steam Beta: Neuer Glanz für die Gaming-Plattform</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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In den letzten Jahren ist wohl kaum eine Gaming-Plattform  so rasant und erfolgreich gewachsen wie das Steam-Network und genau jene Plattform soll nun eine Runderneuerung bekommen.

Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt auf einem neuen Design und einem neuen Aufbau, beides soll einen besseren Überblick über Spiele, Freunde und Server ermöglichen...
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 <item>
  <title>Nvidia DirectX-11-Geforce - Vorerst keine günstigen Versionen</title>
  <description>Wie XbitLabs unter Bezug auf den Nvidia-Finanzchef David White meldet, wird es Grafikkarten mit Fermi-Chips zuerst für die Bereiche Geforce und Tesla geben. Dabei handelt es sich um Hochleistungs-Produkte.

Erst irgend...</description>
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<![CDATA[
Wie XbitLabs unter Bezug auf den Nvidia-Finanzchef David White meldet, wird es Grafikkarten mit Fermi-Chips zuerst für die Bereiche Geforce und Tesla geben. Dabei handelt es sich um Hochleistungs-Produkte.

Erst irgendwann Mitte des Jahres sollen dann günstigere Versionen erscheinen, allerdings nur für die Produktsparten Quadro und Tesla. David White betonte aber nochmals, dass die Fermi-Chips für den Spiele-Bereich, Berechnungen und den professionellen Einsatz aufgrund des modularen Designs gleichermaßen geeignet seien.
Es werde eine ganze Reihe weiterer Fermi-Produkte geben, die den jeweiligen Anforderungen vom High-End-Bereich bis hin zu Desktop-Rechnern entsprechen. Für den Spielebereich soll Nvidia einen neuen Grafikchip planen, der laut Gerüchten die Bezeichnung GF104 trägt.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1537</link>
  <dc:subject>Nvidia DirectX-11-Geforce - Vorerst keine günstigen Versionen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Wie XbitLabs unter Bezug auf den Nvidia-Finanzchef David White meldet, wird es Grafikkarten mit Fermi-Chips zuerst für die Bereiche Geforce und Tesla geben. Dabei handelt es sich um Hochleistungs-Produkte.

Erst irgendwann Mitte des Jahres sollen dann günstigere Versionen erscheinen, allerdings nur für die Produktsparten Quadro und Tesla. David White betonte aber nochmals, dass die Fermi-Chips für den Spiele-Bereich, Berechnungen und den professionellen Einsatz aufgrund des modularen Designs gleichermaßen geeignet seien.
Es werde eine ganze Reihe weiterer Fermi-Produkte geben, die den jeweiligen Anforderungen vom High-End-Bereich bis hin zu Desktop-Rechnern entsprechen. Für den Spielebereich soll Nvidia einen neuen Grafikchip planen, der laut Gerüchten die Bezeichnung GF104 trägt.
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1537</g:id> <guid>1537</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-02-26</g:veröffentlichungs_datum> </item>
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  <title>AMD Phenom II X6 - Vorstellung am 26. April?</title>
  <description> Der neue Sechskern-Prozessor von AMD mit dem Codenamen »Thuban« soll Ende April offiziell vorgestellt werden. 

Dies meldet OCWorkbench, allerdings ohne dafür Quellen zu nennen. Der neue Prozessor soll auch laut den I...</description>
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 Der neue Sechskern-Prozessor von AMD mit dem Codenamen »Thuban« soll Ende April offiziell vorgestellt werden. 

Dies meldet OCWorkbench, allerdings ohne dafür Quellen zu nennen. Der neue Prozessor soll auch laut den Informationen der Webseite über einen Turbo-Modus verfügen, der einzelne Kerne übertaktet, wenn andere nicht genutzt werden.

Eventuell gibt es schon in wenigen Tagen genauere Informationen dazu, denn AMD soll den Phenom II X6 auch auf der CeBIT zeigen, die nächste Woche in Hannover beginnt.
AMD gehört zu rund 100 Firmen, die nach einer Pause wieder auf der Messe vertreten sind. Neben dem neuen Prozessor soll AMD auch neue Chipsätze wie den 890FX vorstellen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1536</link>
  <dc:subject>AMD Phenom II X6 - Vorstellung am 26. April?</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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 Der neue Sechskern-Prozessor von AMD mit dem Codenamen »Thuban« soll Ende April offiziell vorgestellt werden. 

Dies meldet OCWorkbench, allerdings ohne dafür Quellen zu nennen. Der neue Prozessor soll auch laut den Informationen der Webseite über einen Turbo-Modus verfügen, der einzelne Kerne übertaktet, wenn andere nicht genutzt werden.

Eventuell gibt es schon in wenigen Tagen genauere Informationen dazu, denn AMD soll den Phenom II X6 auch auf der CeBIT zeigen, die nächste Woche in Hannover beginnt.
AMD gehört zu rund 100 Firmen, die nach einer Pause wieder auf der Messe vertreten sind. Neben dem neuen Prozessor soll AMD auch neue Chipsätze wie den 890FX vorstellen.
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  <title>StarCraft 2 Closed Beta hat begonnen</title>
  <description>Wie bereits in den letzten Tagen angekündigt, hat in der letzten Nacht die geschlossene Beta zu Blizzards lang erwartetem Strategiespiel StarCraft 2 begonnen. Wer eine entsprechende E-Mail bekommen hat, kann nach dem Ein...</description>
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Wie bereits in den letzten Tagen angekündigt, hat in der letzten Nacht die geschlossene Beta zu Blizzards lang erwartetem Strategiespiel StarCraft 2 begonnen. Wer eine entsprechende E-Mail bekommen hat, kann nach dem Einloggen in seinen Battle.net-Account in der Spieleliste die Beta auswählen und via P2P das Spiel herunterladen.

Wie erwartet, ist das Spiel voll und ganz an das neue Battle.net 2.0 gebunden. Der Single-Player-Modus ist zwar noch nicht spielbar, der ausgegraute Button ist jedoch nach dem Login sichtbar. Dies lässt vermuten, dass man sich auch im fertigen Spiel selbst für den Single-Player-Modus im Battle.net einloggen müssen wird. Die Spieloptionen des Multiplayer-Modus mit allen drei Rassen sind bislang noch recht eingeschränkt. So kann man dem Spiel zwar Computergegner hinzufügen, eine Anpassung des Schwierigkeitsgrades ist aber noch nicht möglich. Wer bisher trotz Anmeldung noch keine Mail bekommen hat, muss die Hoffnung noch nicht aufgeben. Da die Beta in mehreren Phasen ablaufen wird, werden in nächster Zeit weitere Spieler freigeschaltet werden und auch wer sich bisher noch nicht angemeldet hat, kann dies auch jetzt noch nachholen und auf einen der nächsten Plätze hoffen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1535</link>
  <dc:subject>StarCraft 2 Closed Beta hat begonnen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Wie bereits in den letzten Tagen angekündigt, hat in der letzten Nacht die geschlossene Beta zu Blizzards lang erwartetem Strategiespiel StarCraft 2 begonnen. Wer eine entsprechende E-Mail bekommen hat, kann nach dem Einloggen in seinen Battle.net-Account in der Spieleliste die Beta auswählen und via P2P das Spiel herunterladen.

Wie erwartet, ist das Spiel voll und ganz an das neue Battle.net 2.0 gebunden. Der Single-Player-Modus ist zwar noch nicht spielbar, der ausgegraute Button ist jedoch nach dem Login sichtbar. Dies lässt vermuten, dass man sich auch im fertigen Spiel selbst für den Single-Player-Modus im Battle.net einloggen müssen wird. Die Spieloptionen des Multiplayer-Modus mit allen drei Rassen sind bislang noch recht eingeschränkt. So kann man dem Spiel zwar Computergegner hinzufügen, eine Anpassung des Schwierigkeitsgrades ist aber noch nicht möglich. Wer bisher trotz Anmeldung noch keine Mail bekommen hat, muss die Hoffnung noch nicht aufgeben. Da die Beta in mehreren Phasen ablaufen wird, werden in nächster Zeit weitere Spieler freigeschaltet werden und auch wer sich bisher noch nicht angemeldet hat, kann dies auch jetzt noch nachholen und auf einen der nächsten Plätze hoffen.
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  <title>Entlassungen: Activision macht Guitar-Hero-Studio dicht</title>
  <description>Die Verkaufszahlen von Musikspielen erlebten 2009 einen massiven Einbruch. Jetzt zieht Genre-Primus Activision erste Konsequenzen.

„Guitar Hero 5“, „DJ Hero“, „Band Hero“, „Guitar Hero – Van Halen“, „Guitar Hero – Gre...</description>
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<![CDATA[
Die Verkaufszahlen von Musikspielen erlebten 2009 einen massiven Einbruch. Jetzt zieht Genre-Primus Activision erste Konsequenzen.

„Guitar Hero 5“, „DJ Hero“, „Band Hero“, „Guitar Hero – Van Halen“, „Guitar Hero – Greatest Hits“, „Guitar Hero – Modern Hits“, „Guitar Hero – World Tour“, „Guitar Hero – Metallica“ – Musikspiele gibt es viele, Käufer immer weniger. Der Umsatz fiel 2009 im Genre um 46 Prozent auf 1,06 Milliarden US-Dollar. Damit liegen die Rockersimulationen deutlich unter dem Schnitt der Videospielbranche, die einen Einnahmerückgang von acht Prozent verzeichnete.

Jetzt zieht Sparten-Primus Activision erste Konsequenzen aus der Misere: Laut Medienbericht macht der Verleger das für die „Guitar Hero“-Serie verantwortliche Entwicklerstudio Red Octane dicht. Das bedeutet zwar nicht, dass die Reihe beerdigt ist, 2010 sollen jedoch deutlich weniger Musikspiele erscheinen. Für das geschrumpfte Pensum übernimmt das Unternehmen einen Teil der Belegschaft ins Stammhaus, der Rest verliert seinen Job. (rk/db)
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1534</link>
  <dc:subject>Entlassungen: Activision macht Guitar-Hero-Studio dicht</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Verkaufszahlen von Musikspielen erlebten 2009 einen massiven Einbruch. Jetzt zieht Genre-Primus Activision erste Konsequenzen.

„Guitar Hero 5“, „DJ Hero“, „Band Hero“, „Guitar Hero – Van Halen“, „Guitar Hero – Greatest Hits“, „Guitar Hero – Modern Hits“, „Guitar Hero – World Tour“, „Guitar Hero – Metallica“ – Musikspiele gibt es viele, Käufer immer weniger. Der Umsatz fiel 2009 im Genre um 46 Prozent auf 1,06 Milliarden US-Dollar. Damit liegen die Rockersimulationen deutlich unter dem Schnitt der Videospielbranche, die einen Einnahmerückgang von acht Prozent verzeichnete.

Jetzt zieht Sparten-Primus Activision erste Konsequenzen aus der Misere: Laut Medienbericht macht der Verleger das für die „Guitar Hero“-Serie verantwortliche Entwicklerstudio Red Octane dicht. Das bedeutet zwar nicht, dass die Reihe beerdigt ist, 2010 sollen jedoch deutlich weniger Musikspiele erscheinen. Für das geschrumpfte Pensum übernimmt das Unternehmen einen Teil der Belegschaft ins Stammhaus, der Rest verliert seinen Job. (rk/db)
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  <title>Lehrer in NRW wagt das Experiment : Computerspiele</title>
  <description>Jeder kennt sie, es gibt sie in unzähligen Varianten, ob bunt und spaßig oder ernst und strategisch, und sie sind längst nicht mehr nur etwas für die jüngeren Generationen. Die Rede ist von Computerspielen.


Der Lehr...</description>
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Jeder kennt sie, es gibt sie in unzähligen Varianten, ob bunt und spaßig oder ernst und strategisch, und sie sind längst nicht mehr nur etwas für die jüngeren Generationen. Die Rede ist von Computerspielen.


Der Lehrer Christoph Brüning versucht Computerspiele an seiner Schule in Nordrhein-Westfalen in seinem Abitur Deutschkurs mit einzubinden und lässt die Schüler die Spiele wie ein Buch oder einen Film analysieren.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1533</link>
  <dc:subject>Lehrer in NRW wagt das Experiment : Computerspiele</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Jeder kennt sie, es gibt sie in unzähligen Varianten, ob bunt und spaßig oder ernst und strategisch, und sie sind längst nicht mehr nur etwas für die jüngeren Generationen. Die Rede ist von Computerspielen.


Der Lehrer Christoph Brüning versucht Computerspiele an seiner Schule in Nordrhein-Westfalen in seinem Abitur Deutschkurs mit einzubinden und lässt die Schüler die Spiele wie ein Buch oder einen Film analysieren.
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  <title>Motion Controller für Ps3 Spiele</title>
  <description>In Eigenregie seinen Spiele-Helden mit Bewegung zusteuern, gehört schon längst nicht mehr nur der Fantasiewelt an. Die sogenannten Motion Controller ermöglichen dem Spieler das steuern eines Computerspiels durch Körperbe...</description>
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<![CDATA[
In Eigenregie seinen Spiele-Helden mit Bewegung zusteuern, gehört schon längst nicht mehr nur der Fantasiewelt an. Die sogenannten Motion Controller ermöglichen dem Spieler das steuern eines Computerspiels durch Körperbewegungen mit Hilfe eines bewegungsempfindlichen Eingabegeräts. Diese Technik dürfte vielen von der Wii bereits bekannt sein.

Die Playstation 3 hat nachgezogen und gab bekannt nun bereits existierende Gametitel wie LittleBigPlanet, Pain , Flower oder Resident Evil 5 nach zu patchen. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1532</link>
  <dc:subject>Motion Controller für Ps3 Spiele</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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In Eigenregie seinen Spiele-Helden mit Bewegung zusteuern, gehört schon längst nicht mehr nur der Fantasiewelt an. Die sogenannten Motion Controller ermöglichen dem Spieler das steuern eines Computerspiels durch Körperbewegungen mit Hilfe eines bewegungsempfindlichen Eingabegeräts. Diese Technik dürfte vielen von der Wii bereits bekannt sein.

Die Playstation 3 hat nachgezogen und gab bekannt nun bereits existierende Gametitel wie LittleBigPlanet, Pain , Flower oder Resident Evil 5 nach zu patchen. 
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  <title>Shattered Horizon - kostenloser Download</title>
  <description>Futuremark, der für Benchmark-Software bekannte Hersteller, hat nun uz seinem letzten veröffentlichten Spieletitel den passenden Soundtrack zum kostenlosen Download veröffentlicht. ...</description>
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<![CDATA[
Futuremark, der für Benchmark-Software bekannte Hersteller, hat nun uz seinem letzten veröffentlichten Spieletitel den passenden Soundtrack zum kostenlosen Download veröffentlicht. 
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  <dc:subject>Shattered Horizon - kostenloser Download</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Futuremark, der für Benchmark-Software bekannte Hersteller, hat nun uz seinem letzten veröffentlichten Spieletitel den passenden Soundtrack zum kostenlosen Download veröffentlicht. 
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  <title>Need for Speed - World Online: Anmeldung für den Beta-Test</title>
  <description>Die nächste Need for Speed-Flut von EA steht uns bevor, denn neben der offiziellen Fortsetzung von Criterion erwartet uns beispielsweise ein Online-Ableger mit dem Namen Need for Speed: World Online. In Taiwan ist der In...</description>
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<![CDATA[
Die nächste Need for Speed-Flut von EA steht uns bevor, denn neben der offiziellen Fortsetzung von Criterion erwartet uns beispielsweise ein Online-Ableger mit dem Namen Need for Speed: World Online. In Taiwan ist der Internet-Racer bereits verfügbar, ursprünglich wollte der Spielehersteller den Titel sowieso nur im asiatischen Raum anbieten. Doch die Nachfrage in der westlichen Welt war offenbar auch groß.

Need for Speed: World Online soll ebenfalls als Free-2-Play-Titel nach Europa kommen. Auf monatliche Abo-Kosten verzichtet EA komplett, allerdings wird man für zusätzliche Boni - beispielsweise neue Autoteile oder Fahrzeuge - zur Kasse gebeten.

Ob der Titel etwas taugt? Das könnt ihr bald herausfinden. Denn schon jetzt könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite für den Beta-Test anmelden. Einen genauen Starttermin für die Testphase gibts zwar noch nicht, aber so lange sollte der Beginn nicht auf sich warten lassen.

BETA Anmeldung: http://www.needforspeed.com/web/world
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1530</link>
  <dc:subject>Need for Speed - World Online: Anmeldung für den Beta-Test</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die nächste Need for Speed-Flut von EA steht uns bevor, denn neben der offiziellen Fortsetzung von Criterion erwartet uns beispielsweise ein Online-Ableger mit dem Namen Need for Speed: World Online. In Taiwan ist der Internet-Racer bereits verfügbar, ursprünglich wollte der Spielehersteller den Titel sowieso nur im asiatischen Raum anbieten. Doch die Nachfrage in der westlichen Welt war offenbar auch groß.

Need for Speed: World Online soll ebenfalls als Free-2-Play-Titel nach Europa kommen. Auf monatliche Abo-Kosten verzichtet EA komplett, allerdings wird man für zusätzliche Boni - beispielsweise neue Autoteile oder Fahrzeuge - zur Kasse gebeten.

Ob der Titel etwas taugt? Das könnt ihr bald herausfinden. Denn schon jetzt könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite für den Beta-Test anmelden. Einen genauen Starttermin für die Testphase gibts zwar noch nicht, aber so lange sollte der Beginn nicht auf sich warten lassen.

BETA Anmeldung: http://www.needforspeed.com/web/world
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  <title>Battlefield: Bad Company 2 - Singleplayer teilweise während des 2. Weltkriegs</title>
  <description>Die Einzelspieler-Kampagne des Ego-Shooters Battlefield: Bad Company 2 wird mindestens einen Level im 2. Weltkrieg enthalten. Dies verrät eine Spielbeschreibung der amerikanischen Prüfstelle für Videospiele (ESRB), in de...</description>
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<![CDATA[
Die Einzelspieler-Kampagne des Ego-Shooters Battlefield: Bad Company 2 wird mindestens einen Level im 2. Weltkrieg enthalten. Dies verrät eine Spielbeschreibung der amerikanischen Prüfstelle für Videospiele (ESRB), in der es unter Anderem heißt: "Im Einzelspieler-Modus führen Spieler Missionen auf einer unbenannten japanischen Insel während des 2. Weltriegs durch. Danach springt das Spiel in das »Hier und Jetzt« und schickt den Spieler durch Dschungel, Wüsten und Schnee."

Ob es sich bei dem Abschnitt während des 2. Weltkriegs um eine umfangreiche Mission handelt, oder ob die Entwickler von DICE dieses Szenario nur für einen Prolog der eigentlichen Geschichte nutzen wollen, ist nicht bekannt.

Quelle: www.gamestar.de
]]>
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1529</link>
  <dc:subject>Battlefield: Bad Company 2 - Singleplayer teilweise während des 2. Weltkriegs</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Einzelspieler-Kampagne des Ego-Shooters Battlefield: Bad Company 2 wird mindestens einen Level im 2. Weltkrieg enthalten. Dies verrät eine Spielbeschreibung der amerikanischen Prüfstelle für Videospiele (ESRB), in der es unter Anderem heißt: "Im Einzelspieler-Modus führen Spieler Missionen auf einer unbenannten japanischen Insel während des 2. Weltriegs durch. Danach springt das Spiel in das »Hier und Jetzt« und schickt den Spieler durch Dschungel, Wüsten und Schnee."

Ob es sich bei dem Abschnitt während des 2. Weltkriegs um eine umfangreiche Mission handelt, oder ob die Entwickler von DICE dieses Szenario nur für einen Prolog der eigentlichen Geschichte nutzen wollen, ist nicht bekannt.

Quelle: www.gamestar.de
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 <item>
  <title>Warhammer 40K MMO auf der E3</title>
  <description>THQ will sein MMO im Universum von Warhammer 40.000 auf der diesjährigen E3 "vollständig enthüllen".

Wie THQs Chef Brian Farrell gegenüber Investoren angab, könnte das Spiel über mehrere Jahre hinweg laufen (was siche...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
THQ will sein MMO im Universum von Warhammer 40.000 auf der diesjährigen E3 "vollständig enthüllen".

Wie THQs Chef Brian Farrell gegenüber Investoren angab, könnte das Spiel über mehrere Jahre hinweg laufen (was sicherlich den Optimalfall darstellt) und sei demnach die "bestmögliche Einnahmequelle", über die das Unternehmen verfügt.

Außerdem ist er wenig überraschend der Ansicht, dass sich der Titel gegen die Konkurrenz auf dem Markt behaupten kann.

Bislang ist allerdings noch nicht allzu viel über das Spiel bekannt. Unter der kreativen Leitung von Joe Madureira kümmert sich Vigil Games um die Entwicklung des Titels. Madureira verspricht jedenfalls "tonnenweise" Möglichkeiten zur Individualisierung und "die coolsten Charaktere", die man bislang in MMOs gesehen hat.

Die E3 findet in diesem Jahr vom 15. bis zum 17. Juni statt. 
]]>
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1528</link>
  <dc:subject>Warhammer 40K MMO auf der E3</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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THQ will sein MMO im Universum von Warhammer 40.000 auf der diesjährigen E3 "vollständig enthüllen".

Wie THQs Chef Brian Farrell gegenüber Investoren angab, könnte das Spiel über mehrere Jahre hinweg laufen (was sicherlich den Optimalfall darstellt) und sei demnach die "bestmögliche Einnahmequelle", über die das Unternehmen verfügt.

Außerdem ist er wenig überraschend der Ansicht, dass sich der Titel gegen die Konkurrenz auf dem Markt behaupten kann.

Bislang ist allerdings noch nicht allzu viel über das Spiel bekannt. Unter der kreativen Leitung von Joe Madureira kümmert sich Vigil Games um die Entwicklung des Titels. Madureira verspricht jedenfalls "tonnenweise" Möglichkeiten zur Individualisierung und "die coolsten Charaktere", die man bislang in MMOs gesehen hat.

Die E3 findet in diesem Jahr vom 15. bis zum 17. Juni statt. 
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  <title>Vorabtest der Microsoft SideWinder X4 Gaming-Tastatur </title>
  <description>Das SideWinder X4 Keyboard ist die aktuelle Gamer-Tastatur von Microsoft: Ausgestattet mit verbesserter Anti-Ghosting-Technologie, sollen bis zu 26 Tasten gleichzeitig drückbar sein. Laut Microsoft erkennt das Keyboard j...</description>
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<![CDATA[
Das SideWinder X4 Keyboard ist die aktuelle Gamer-Tastatur von Microsoft: Ausgestattet mit verbesserter Anti-Ghosting-Technologie, sollen bis zu 26 Tasten gleichzeitig drückbar sein. Laut Microsoft erkennt das Keyboard jede einzelne Taste und kann die jeweiligen Signale problemlos zuordnen, so dass selbst komplexe Tastenkombinationen erfasst werden. In der Praxis haben wir bislang noch keine "blockierten" Tasten provozieren können, allerdings kann hier erst ein ausführlicher Test mit allen gängigen Tastenkombinationen (Stichwort: Duckjump) finale Klarheit bringen. Test folgt.

Das X4 bietet auf der linken Seite der Tastatur 6 große Makrotasten, die über einen Wahlschalter bis zu 18 Makros auf 3 Tastenebenen ermöglichen. Positiv: Durch drei kleine LEDs sehen Sie auf einen Blick, welche der drei Ebenen grade aktiv ist. Darüber hinaus bietet die Software noch 6 Profile für verschiedene Anwendungen/Spiele - in Sachen Makros gibt es daher bei der X4 keine Kritikpunkte.

Rechts neben der Ebenen-Wahl ist der Aufnahmeknopf für die On-the-Fly-Makroaufnahme positioniert. Es folgen sechs Tasten für die Multimediasteuerung und eine weitere für die Beleuchtung. Die Tasten lassen sich auf Grund ihrer Größe sicher bedienen und fügen sich in das stimmige Gesamtbild der Tastatur ein. Gelungen: Microsoft verzichtet bewusst auf überflüssige Schnickschnack Spezialtasten wie beispielsweise Stand-by oder Mail-Shortcuts. Dafür befindet sich über dem Nummernblock eine kleine Extrataste für den Taschenrechner - danke Microsoft.

Im Vergleich zur X6 ist die aufgeräumte Positionierung und die intelligente Auswahl dieser kein Rückschritt. Allerdings bietet die X6 zwei große Drehknöpfe für die Beleuchtung und die Lautstärke - hier entscheidet letztendlich der Geschmack. Fakt ist jedoch, dass die X4 sich mit den relativ geduckten Konturen besser transportieren lässt und einfach stimmiger, stylisher erscheint. Einen großen Vorteil hat die X6 allerdings - hier lässt sich der Nummernblock für den Transport einfach abnehmen, dass kann die X4 nicht.

Dank der übersichtlichen Speichermöglichkeit in sechs Profilen lassen sich die Makros den unterschiedlichen Spielen oder auch Spielcharakteren zuordnen: Beispielsweise kann ein Profil mit einem Spiel verknüpft werden, so dass bei Spielstart auch automatisch die passende Tastenbelegung geladen wird. Möchte man doch einmal eine Pause einlegen und gerade einmal nicht spielen, kann über die Mode-Switch-Taste zwischen den normalen und den Gaming-Mode-Funktionen hin und her geschaltet werden. Vermutlich wird beim Umschalten die Windows-Taste reaktiviert, aber auch hier wird erst der finale Test Klarheit bringen.

Die rotgefärbte Beleuchtung lässt sich in drei Stufen einstellen und liegt auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Zwar wird auf verschiedene Farben verzichtet, aber diese Ausstattungs-Puristik folgt dem "ernsthaften" Gaming-Ansatz und ist nur bedingt ein Minuspunkt - wenn überhaupt.

In Sachen Ergonomie scheiden sich allerdings momentan die Geister in unserer Redaktion. Stein des Anstoßes ist die fest verbaute Handballenablage. Für einige Redaktions-Kollegen ist der "Anstieg" zu steil und man hat ständig das Gefühl, dass man zum Erreichen der oberen Tasten die Hand etwas anheben muss. Andere Kollegen konnten das Problem allerdings nicht bestätigen. Auch hier wieder unser Tipp: Sagt Ihnen die Technik einer Tastatur zu, sollten Sie dennoch nie auf einen Probelauf im Technik-Markt Ihres Vertrauens verzichten.

Die Druckpunkte der halbhohen Tasten sind gut, der Anschlag ist knackig und definiert, allerdings scheinen die Tasten etwas mehr Spiel als gewohnt zu haben. Das Gesamt-Layout der Tastatur ist vorbildlich, weil in Standard-Form. Im Gegensatz zur X6 positioniert Microsoft die ESC-Taste wieder Bündig mit dem Haupttastenfeld (bei der X6 liegt die ESC-Taste über den Makro-Tasten) - so lässt sich auch ohne Blick auf die Tastatur jede Taste sicher finden und ausführen.

Das neue SideWinder X4 Keyboard ist ab dem 3. März für rund 60 Euro erhältlich. Der Marktpreis wird sich nach einigen Wochen vermutlich bei 45 Euro einpendeln, da die X6 momentan für rund 50 Euro gehandelt wird. Und, weil die größte Konkurrenz, die Logitech G11, ebenfalls für rund 45 Euro gehandelt wird.

Zumindest ist die SideWinder X4 schon jetzt für 45 Euro in unserem Preisvergleich gelistet.

Fazit: Die X4 reiht sich nahtlos bei den "erwachsenen" Gaming-Tastaturen ein und macht auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Technisch einwandfrei, entscheidet hier letztendlich der Geldbeutel und das subjektive Ergonomie-Empfinde über die Kaufentscheidung. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1527</link>
  <dc:subject>Vorabtest der Microsoft SideWinder X4 Gaming-Tastatur </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Das SideWinder X4 Keyboard ist die aktuelle Gamer-Tastatur von Microsoft: Ausgestattet mit verbesserter Anti-Ghosting-Technologie, sollen bis zu 26 Tasten gleichzeitig drückbar sein. Laut Microsoft erkennt das Keyboard jede einzelne Taste und kann die jeweiligen Signale problemlos zuordnen, so dass selbst komplexe Tastenkombinationen erfasst werden. In der Praxis haben wir bislang noch keine "blockierten" Tasten provozieren können, allerdings kann hier erst ein ausführlicher Test mit allen gängigen Tastenkombinationen (Stichwort: Duckjump) finale Klarheit bringen. Test folgt.

Das X4 bietet auf der linken Seite der Tastatur 6 große Makrotasten, die über einen Wahlschalter bis zu 18 Makros auf 3 Tastenebenen ermöglichen. Positiv: Durch drei kleine LEDs sehen Sie auf einen Blick, welche der drei Ebenen grade aktiv ist. Darüber hinaus bietet die Software noch 6 Profile für verschiedene Anwendungen/Spiele - in Sachen Makros gibt es daher bei der X4 keine Kritikpunkte.

Rechts neben der Ebenen-Wahl ist der Aufnahmeknopf für die On-the-Fly-Makroaufnahme positioniert. Es folgen sechs Tasten für die Multimediasteuerung und eine weitere für die Beleuchtung. Die Tasten lassen sich auf Grund ihrer Größe sicher bedienen und fügen sich in das stimmige Gesamtbild der Tastatur ein. Gelungen: Microsoft verzichtet bewusst auf überflüssige Schnickschnack Spezialtasten wie beispielsweise Stand-by oder Mail-Shortcuts. Dafür befindet sich über dem Nummernblock eine kleine Extrataste für den Taschenrechner - danke Microsoft.

Im Vergleich zur X6 ist die aufgeräumte Positionierung und die intelligente Auswahl dieser kein Rückschritt. Allerdings bietet die X6 zwei große Drehknöpfe für die Beleuchtung und die Lautstärke - hier entscheidet letztendlich der Geschmack. Fakt ist jedoch, dass die X4 sich mit den relativ geduckten Konturen besser transportieren lässt und einfach stimmiger, stylisher erscheint. Einen großen Vorteil hat die X6 allerdings - hier lässt sich der Nummernblock für den Transport einfach abnehmen, dass kann die X4 nicht.

Dank der übersichtlichen Speichermöglichkeit in sechs Profilen lassen sich die Makros den unterschiedlichen Spielen oder auch Spielcharakteren zuordnen: Beispielsweise kann ein Profil mit einem Spiel verknüpft werden, so dass bei Spielstart auch automatisch die passende Tastenbelegung geladen wird. Möchte man doch einmal eine Pause einlegen und gerade einmal nicht spielen, kann über die Mode-Switch-Taste zwischen den normalen und den Gaming-Mode-Funktionen hin und her geschaltet werden. Vermutlich wird beim Umschalten die Windows-Taste reaktiviert, aber auch hier wird erst der finale Test Klarheit bringen.

Die rotgefärbte Beleuchtung lässt sich in drei Stufen einstellen und liegt auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Zwar wird auf verschiedene Farben verzichtet, aber diese Ausstattungs-Puristik folgt dem "ernsthaften" Gaming-Ansatz und ist nur bedingt ein Minuspunkt - wenn überhaupt.

In Sachen Ergonomie scheiden sich allerdings momentan die Geister in unserer Redaktion. Stein des Anstoßes ist die fest verbaute Handballenablage. Für einige Redaktions-Kollegen ist der "Anstieg" zu steil und man hat ständig das Gefühl, dass man zum Erreichen der oberen Tasten die Hand etwas anheben muss. Andere Kollegen konnten das Problem allerdings nicht bestätigen. Auch hier wieder unser Tipp: Sagt Ihnen die Technik einer Tastatur zu, sollten Sie dennoch nie auf einen Probelauf im Technik-Markt Ihres Vertrauens verzichten.

Die Druckpunkte der halbhohen Tasten sind gut, der Anschlag ist knackig und definiert, allerdings scheinen die Tasten etwas mehr Spiel als gewohnt zu haben. Das Gesamt-Layout der Tastatur ist vorbildlich, weil in Standard-Form. Im Gegensatz zur X6 positioniert Microsoft die ESC-Taste wieder Bündig mit dem Haupttastenfeld (bei der X6 liegt die ESC-Taste über den Makro-Tasten) - so lässt sich auch ohne Blick auf die Tastatur jede Taste sicher finden und ausführen.

Das neue SideWinder X4 Keyboard ist ab dem 3. März für rund 60 Euro erhältlich. Der Marktpreis wird sich nach einigen Wochen vermutlich bei 45 Euro einpendeln, da die X6 momentan für rund 50 Euro gehandelt wird. Und, weil die größte Konkurrenz, die Logitech G11, ebenfalls für rund 45 Euro gehandelt wird.

Zumindest ist die SideWinder X4 schon jetzt für 45 Euro in unserem Preisvergleich gelistet.

Fazit: Die X4 reiht sich nahtlos bei den "erwachsenen" Gaming-Tastaturen ein und macht auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Technisch einwandfrei, entscheidet hier letztendlich der Geldbeutel und das subjektive Ergonomie-Empfinde über die Kaufentscheidung. 
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  <title> Intel Sandy Bridge: Integrierte Grafikeinheit doppelt so schnell wie bisher? </title>
  <description>2011 soll Intels neue CPU-Architektur namens Sandy Bridge kommen. Die 32-nm-Prozessoren sollen dabei wieder mit einem integrierten Grafikkern ausgestattet sein, wie dies bei den aktuellen Clarkdale- und Arrandale-Chips d...</description>
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2011 soll Intels neue CPU-Architektur namens Sandy Bridge kommen. Die 32-nm-Prozessoren sollen dabei wieder mit einem integrierten Grafikkern ausgestattet sein, wie dies bei den aktuellen Clarkdale- und Arrandale-Chips der Fall ist. Jedoch soll dann eine deutlich stärkere GPU eingesetzt werden, die zudem mit der CPU auf einem Die verschmilzt. Folglich soll der Grafikkern auch über eine Strukturbreite von 32 nm verfügen. Wie fudzilla.com nun erfahren haben will, soll Intel von einer zweifachen Leistungssteigerung im Zusammenhang mit der Grafikeinheit von Sandy Bridge gesprochen haben. Dabei sei aber nicht ganz klar, auf was sich die Verdopplung bezieht. Sofern man davon ausgeht, dass dabei die Leistung der aktuellen IGPs (45 nm) von Clarkdale/Arrandale verglichen wird, die durchaus als ordentlich zu betrachten ist, klingt dies äußerst vielversprechend. So lange vor dem Launch der neuen Intel-Architektur sollte man aber mit solchen Einschätzungen vorsichtig sein, denn die offiziellen Informationen zu Sandy Bridge sind noch spärlich und erst im Laufe des Jahres dürften konkretere Hinweise auftauchen.
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  <dc:subject> Intel Sandy Bridge: Integrierte Grafikeinheit doppelt so schnell wie bisher? </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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2011 soll Intels neue CPU-Architektur namens Sandy Bridge kommen. Die 32-nm-Prozessoren sollen dabei wieder mit einem integrierten Grafikkern ausgestattet sein, wie dies bei den aktuellen Clarkdale- und Arrandale-Chips der Fall ist. Jedoch soll dann eine deutlich stärkere GPU eingesetzt werden, die zudem mit der CPU auf einem Die verschmilzt. Folglich soll der Grafikkern auch über eine Strukturbreite von 32 nm verfügen. Wie fudzilla.com nun erfahren haben will, soll Intel von einer zweifachen Leistungssteigerung im Zusammenhang mit der Grafikeinheit von Sandy Bridge gesprochen haben. Dabei sei aber nicht ganz klar, auf was sich die Verdopplung bezieht. Sofern man davon ausgeht, dass dabei die Leistung der aktuellen IGPs (45 nm) von Clarkdale/Arrandale verglichen wird, die durchaus als ordentlich zu betrachten ist, klingt dies äußerst vielversprechend. So lange vor dem Launch der neuen Intel-Architektur sollte man aber mit solchen Einschätzungen vorsichtig sein, denn die offiziellen Informationen zu Sandy Bridge sind noch spärlich und erst im Laufe des Jahres dürften konkretere Hinweise auftauchen.
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  <title>Playstation Network bald kostenpflichtig</title>
  <description>Sonys Senior-Vizepräsident für Marketing und Verantwortlicher für das Playstation Network (PSN), Peter Dille, bestätigt, dass Sony in Erwägung zieht das PSN in Zukunft kostenpflichtig zu machen. Auch Kazuo Hirai, Sony Co...</description>
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Sonys Senior-Vizepräsident für Marketing und Verantwortlicher für das Playstation Network (PSN), Peter Dille, bestätigt, dass Sony in Erwägung zieht das PSN in Zukunft kostenpflichtig zu machen. Auch Kazuo Hirai, Sony Computer Entertainments Geschäftsführer, äußerte in der Vergangenheit ähnliche Überlegungen. Ungewöhnlich erscheint diese Idee nicht: Microsoft verlangt seit Erscheinen der Xbox 360 für die Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft eine Gebühr. Dille begründet eine eventuelle Gebühr mit der Angleichung an das Xbox-Live-Netzwerk.

Mittlerweile biete das Playstation Network laut Dille viel mehr als noch zu Anfang und sei mit Microsofts Angebot absolut gleichauf. Auch in Zukunft plane Sony noch Erweiterungen und Verbesserungen. Laut Dille würde das Angebot demnach eine monatliche Gebühr rechtfertigen.
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  <dc:subject>Playstation Network bald kostenpflichtig</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Sonys Senior-Vizepräsident für Marketing und Verantwortlicher für das Playstation Network (PSN), Peter Dille, bestätigt, dass Sony in Erwägung zieht das PSN in Zukunft kostenpflichtig zu machen. Auch Kazuo Hirai, Sony Computer Entertainments Geschäftsführer, äußerte in der Vergangenheit ähnliche Überlegungen. Ungewöhnlich erscheint diese Idee nicht: Microsoft verlangt seit Erscheinen der Xbox 360 für die Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft eine Gebühr. Dille begründet eine eventuelle Gebühr mit der Angleichung an das Xbox-Live-Netzwerk.

Mittlerweile biete das Playstation Network laut Dille viel mehr als noch zu Anfang und sei mit Microsofts Angebot absolut gleichauf. Auch in Zukunft plane Sony noch Erweiterungen und Verbesserungen. Laut Dille würde das Angebot demnach eine monatliche Gebühr rechtfertigen.
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  <title>Rohlinge deutlich teurer</title>
  <description>Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat zum Jahreswechsel die Abgaben auf Rohlinge massiv erhöht, ohne die Händler ausreichend darüber zu informieren. Auf CD-RWs galt bisher eine Abgabe von 2,88 Cent,...</description>
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Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat zum Jahreswechsel die Abgaben auf Rohlinge massiv erhöht, ohne die Händler ausreichend darüber zu informieren. Auf CD-RWs galt bisher eine Abgabe von 2,88 Cent, nun werden 19,7 Cent fällig. Ein Blu-ray-Rohling soll sogar mit 3,47 Euro belastet werden. Der Einkaufspreis eines solchen Rohlings liegt bei 1 bis 2 Euro. Sprich die Abgabe ist rund doppelt so hoch.

Während größere Hersteller wie Verbatim gegen die neuen Abgaben klagen wollen haben kleinere Marken die Abgaben schon in den Einkaufspreis mit eingerechnet. Das bedeutet eine massive Verzerrung auf dem Markt für Speichermedien.
Die hohen Abgaben sind zustande gekommen, nachdem Verhandlungen zwischen ZPÜ und dem Informationskreis für Aufnahmemedien gescheitert sind und die ZPÜ die Abgaben 'willkürlich' festlegte.
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  <dc:subject>Rohlinge deutlich teurer</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat zum Jahreswechsel die Abgaben auf Rohlinge massiv erhöht, ohne die Händler ausreichend darüber zu informieren. Auf CD-RWs galt bisher eine Abgabe von 2,88 Cent, nun werden 19,7 Cent fällig. Ein Blu-ray-Rohling soll sogar mit 3,47 Euro belastet werden. Der Einkaufspreis eines solchen Rohlings liegt bei 1 bis 2 Euro. Sprich die Abgabe ist rund doppelt so hoch.

Während größere Hersteller wie Verbatim gegen die neuen Abgaben klagen wollen haben kleinere Marken die Abgaben schon in den Einkaufspreis mit eingerechnet. Das bedeutet eine massive Verzerrung auf dem Markt für Speichermedien.
Die hohen Abgaben sind zustande gekommen, nachdem Verhandlungen zwischen ZPÜ und dem Informationskreis für Aufnahmemedien gescheitert sind und die ZPÜ die Abgaben 'willkürlich' festlegte.
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  <title>Borderlands - Ersten beiden DLCs sollen als Ladenversion kommen</title>
  <description>Die ersten beiden Download-Addons für den Rollenspiel-Shooter Borderlands sollen demnächst auch als Ladenversion veröffentlicht werden. Dies verrät ein Produkteintrag des Spieleversandhandels GameStop. Bisher waren die D...</description>
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<![CDATA[
Die ersten beiden Download-Addons für den Rollenspiel-Shooter Borderlands sollen demnächst auch als Ladenversion veröffentlicht werden. Dies verrät ein Produkteintrag des Spieleversandhandels GameStop. Bisher waren die DLCs The Zombie Island of Dr. Ned und Mad Moxxi's Underdome Riot ausschließlich über Download verfügbar.

Das Paket mit den beiden DLCs soll ab dem 23. Feburar 2010 für 20 Dollar erworben werden können. Währenddessen arbeiten die Entwickler von Gearbox Software an einem dritten Download-Addon für Borderlands: The Secret Armory of General Knoxx.
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  <dc:subject>Borderlands - Ersten beiden DLCs sollen als Ladenversion kommen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die ersten beiden Download-Addons für den Rollenspiel-Shooter Borderlands sollen demnächst auch als Ladenversion veröffentlicht werden. Dies verrät ein Produkteintrag des Spieleversandhandels GameStop. Bisher waren die DLCs The Zombie Island of Dr. Ned und Mad Moxxi's Underdome Riot ausschließlich über Download verfügbar.

Das Paket mit den beiden DLCs soll ab dem 23. Feburar 2010 für 20 Dollar erworben werden können. Währenddessen arbeiten die Entwickler von Gearbox Software an einem dritten Download-Addon für Borderlands: The Secret Armory of General Knoxx.
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  <title>Crysis 2 - PCGames mit neuen Fakten</title>
  <description>Die PCGames hat in der kommenden Ausgabe eine Preview zu Crysis 2 zu bieten. U.a. wird der Ablauf einer Beispielmission beschrieben. Dass das Spiel in New York spielt, war ja bereits bekannt. Weitere neue Fakten:

- Fo...</description>
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<![CDATA[
Die PCGames hat in der kommenden Ausgabe eine Preview zu Crysis 2 zu bieten. U.a. wird der Ablauf einer Beispielmission beschrieben. Dass das Spiel in New York spielt, war ja bereits bekannt. Weitere neue Fakten:

- Fortsetzung spielt 2023 (drei Jahre nach Teil 1). Die Aliens haben bereits einige Städte vernichtet, auch New York wurde bereits angegriffen und ist in Teilen zerstört
- Crytek will mehr Wert auf Story legen (Videosequenzen, Gespräche zwischen den Charakteren, Tonbandaufnahmen a la BioShockWeitere Infos...)
- Nanosuit: Neuer Taktikmodus erlaubt es, sich z.B. die Lage bestimmter Objekte zu merken. Speed- und Power-Modus wurden zusammengelegt.
- es gibt eine dritte Fraktion, die sowohl den Spieler als auch die Aliens attackiert – Crysis wollte nicht näher darauf eingehen, Nordkoreaner allerdings offenbar nicht mehr mit dabei
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  <dc:subject>Crysis 2 - PCGames mit neuen Fakten</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die PCGames hat in der kommenden Ausgabe eine Preview zu Crysis 2 zu bieten. U.a. wird der Ablauf einer Beispielmission beschrieben. Dass das Spiel in New York spielt, war ja bereits bekannt. Weitere neue Fakten:

- Fortsetzung spielt 2023 (drei Jahre nach Teil 1). Die Aliens haben bereits einige Städte vernichtet, auch New York wurde bereits angegriffen und ist in Teilen zerstört
- Crytek will mehr Wert auf Story legen (Videosequenzen, Gespräche zwischen den Charakteren, Tonbandaufnahmen a la BioShockWeitere Infos...)
- Nanosuit: Neuer Taktikmodus erlaubt es, sich z.B. die Lage bestimmter Objekte zu merken. Speed- und Power-Modus wurden zusammengelegt.
- es gibt eine dritte Fraktion, die sowohl den Spieler als auch die Aliens attackiert – Crysis wollte nicht näher darauf eingehen, Nordkoreaner allerdings offenbar nicht mehr mit dabei
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  <title>T-Online nimmt iPad wieder aus dem Programm </title>
  <description>Der T-Online-Internetshop hat Apples iPad wieder aus dem Vorverkauf genommen. Apple erklärte in Deutschland, dass ein Verkaufsangebot des Tablet-Rechners ohne eine Zulassung durch die US-Kommunikationsbehörde FCC nicht l...</description>
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Der T-Online-Internetshop hat Apples iPad wieder aus dem Vorverkauf genommen. Apple erklärte in Deutschland, dass ein Verkaufsangebot des Tablet-Rechners ohne eine Zulassung durch die US-Kommunikationsbehörde FCC nicht legal sei.
T-Online hat das iPad von Apple wieder aus dem Programm genommen. Am 29. Januar 2010 hatte der Webshop von T-Online überraschend das iPad zum Vorverkauf angeboten, obwohl der Hersteller noch keinen Euro-Preis für den Tablet-PC bekanntgegeben hat. Dabei wurde der US-Preis für die verschiedenen Varianten des neuen Produkts trotz Währungsschwankungen einfach in Euro angegeben.

Am Abend desselben Tages war der iPad aus dem T-Onlineshop wieder verschwunden. Andere deutsche Onlineshops, wie Cyberport, Computer Universe, Cancom und Gravis bieten den iPad dagegen weiter für Vorbesteller an.

Auf der deutschen Produktwebsite des iPad erklärt Apple nun, dass das iPad noch nicht legal zum Vorverkauf angeboten werden darf: "Dieses Gerät setzt eine Zulassung der amerikanischen Kommunikationsbehörde (Federal Communications Commission) voraus, die bisher noch nicht erteilt wurde. Bis zur Erteilung dieser Zulassung darf und wird es nicht zum Verkauf oder zum Leasing angeboten oder verkauft oder verleast werden."

Apple erklärte Golem.de, dass bezüglich eines exakten Verkaufsdatums in Deutschland und für die deutschen Preise noch um Geduld gebeten werden müsse. Bei der Ankündigung des Geräts hatte Steve Jobs versprochen, dass das iPad ohne UMTS-Ausstattung Ende März 2010 verfügbar sein wird. Die Modelle mit UMTS kämen Ende April 2010.

Gestern war von der Deutschen Telekom keine Stellungnahme zu dem iPad-Angebot im T-Onlineshop zu erhalten. Am 30. Januar 2010 erklärte die zuständige Konzernsprecherin Golem.de: "Es gibt kein Angebot des iPad bei T-Online." Auf die Frage, ob Apple einen Vorverkaufsstopp erwirkt hat, sagte sie: "Was mit Apple läuft, dazu sagen wir nichts" Auch bei T-Mobile sei das iPad nicht im Angebot, sagte sie.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1521</link>
  <dc:subject>T-Online nimmt iPad wieder aus dem Programm </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der T-Online-Internetshop hat Apples iPad wieder aus dem Vorverkauf genommen. Apple erklärte in Deutschland, dass ein Verkaufsangebot des Tablet-Rechners ohne eine Zulassung durch die US-Kommunikationsbehörde FCC nicht legal sei.
T-Online hat das iPad von Apple wieder aus dem Programm genommen. Am 29. Januar 2010 hatte der Webshop von T-Online überraschend das iPad zum Vorverkauf angeboten, obwohl der Hersteller noch keinen Euro-Preis für den Tablet-PC bekanntgegeben hat. Dabei wurde der US-Preis für die verschiedenen Varianten des neuen Produkts trotz Währungsschwankungen einfach in Euro angegeben.

Am Abend desselben Tages war der iPad aus dem T-Onlineshop wieder verschwunden. Andere deutsche Onlineshops, wie Cyberport, Computer Universe, Cancom und Gravis bieten den iPad dagegen weiter für Vorbesteller an.

Auf der deutschen Produktwebsite des iPad erklärt Apple nun, dass das iPad noch nicht legal zum Vorverkauf angeboten werden darf: "Dieses Gerät setzt eine Zulassung der amerikanischen Kommunikationsbehörde (Federal Communications Commission) voraus, die bisher noch nicht erteilt wurde. Bis zur Erteilung dieser Zulassung darf und wird es nicht zum Verkauf oder zum Leasing angeboten oder verkauft oder verleast werden."

Apple erklärte Golem.de, dass bezüglich eines exakten Verkaufsdatums in Deutschland und für die deutschen Preise noch um Geduld gebeten werden müsse. Bei der Ankündigung des Geräts hatte Steve Jobs versprochen, dass das iPad ohne UMTS-Ausstattung Ende März 2010 verfügbar sein wird. Die Modelle mit UMTS kämen Ende April 2010.

Gestern war von der Deutschen Telekom keine Stellungnahme zu dem iPad-Angebot im T-Onlineshop zu erhalten. Am 30. Januar 2010 erklärte die zuständige Konzernsprecherin Golem.de: "Es gibt kein Angebot des iPad bei T-Online." Auf die Frage, ob Apple einen Vorverkaufsstopp erwirkt hat, sagte sie: "Was mit Apple läuft, dazu sagen wir nichts" Auch bei T-Mobile sei das iPad nicht im Angebot, sagte sie.
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  <title>Blu-Ray Schnäppchen bei Amazon</title>
  <description>Wie bereits letzte Woche bei Mediamarkt, reagiert Amazon.de, heute auf die Saturn Blu-Ray-Aktion und bietet wieder einige interessante Filme günstig auf Blu-Ray an.
Unter anderem finden sich dabei Blockbuster wie  Ameri...</description>
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Wie bereits letzte Woche bei Mediamarkt, reagiert Amazon.de, heute auf die Saturn Blu-Ray-Aktion und bietet wieder einige interessante Filme günstig auf Blu-Ray an.
Unter anderem finden sich dabei Blockbuster wie  American Gangster oder ...
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  <dc:subject>Blu-Ray Schnäppchen bei Amazon</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Wie bereits letzte Woche bei Mediamarkt, reagiert Amazon.de, heute auf die Saturn Blu-Ray-Aktion und bietet wieder einige interessante Filme günstig auf Blu-Ray an.
Unter anderem finden sich dabei Blockbuster wie  American Gangster oder ...
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  <title>Mass Effect 2 - Verkaufszahlen brechen Rekorde</title>
  <description>BioWare hat allen Grund, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, denn die Verkaufszahlen von Mass Effect 2 können sich sehen lassen. Innerhalb der ersten Verkaufswoche konnte das Weltraum-Action-RPG rund 2 Millionen Ein...</description>
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BioWare hat allen Grund, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, denn die Verkaufszahlen von Mass Effect 2 können sich sehen lassen. Innerhalb der ersten Verkaufswoche konnte das Weltraum-Action-RPG rund 2 Millionen Einheiten an den Mann bringen. Am ersten Verkaufstag griffen bereits 500.000 amerikanische X360-Spieler zu. Damit ist Commander Shepard auf dem besten Weg, den Vorgänger zu überflügeln.

Mass Effect wurde bis heute 2,1 Millionen Mal verkauft, wobei in den ersten sieben Tagen rund 400.000 Menschen den Titel erwarben. Nicht nur die internationale Fachpresse zeigt sich angetan und wertet Mass Effect 2 mit einem Durchschnitt von 96 Prozent, auch in der Gameswelt-Redaktion erzielte der Blockbuster aus dem Hause BioWare ein ähnlich gutes Ergebnis.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1519</link>
  <dc:subject>Mass Effect 2 - Verkaufszahlen brechen Rekorde</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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BioWare hat allen Grund, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, denn die Verkaufszahlen von Mass Effect 2 können sich sehen lassen. Innerhalb der ersten Verkaufswoche konnte das Weltraum-Action-RPG rund 2 Millionen Einheiten an den Mann bringen. Am ersten Verkaufstag griffen bereits 500.000 amerikanische X360-Spieler zu. Damit ist Commander Shepard auf dem besten Weg, den Vorgänger zu überflügeln.

Mass Effect wurde bis heute 2,1 Millionen Mal verkauft, wobei in den ersten sieben Tagen rund 400.000 Menschen den Titel erwarben. Nicht nur die internationale Fachpresse zeigt sich angetan und wertet Mass Effect 2 mit einem Durchschnitt von 96 Prozent, auch in der Gameswelt-Redaktion erzielte der Blockbuster aus dem Hause BioWare ein ähnlich gutes Ergebnis.
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  <title> Windows 8 schon 2011?</title>
  <description>Während bisher davon ausgegangen wurde, dass der Nachfolger von Windows 7 2012 auf den Markt kommen wird, sind jetzt Informationen aufgetaucht, denen zufolge Microsoft Windows 8 schon früher auf den Markt bringen könnte....</description>
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Während bisher davon ausgegangen wurde, dass der Nachfolger von Windows 7 2012 auf den Markt kommen wird, sind jetzt Informationen aufgetaucht, denen zufolge Microsoft Windows 8 schon früher auf den Markt bringen könnte. Ein ehemaliger Microsoft-Entwickler hat ein umfangreiches Dokument veröffentlicht, dass die Supportdauer einer ganzen Reihe von Microsoft-Produkten offenlegt und darüber hinaus nahelegt, dass Windows 8 schon im Juli 2011 erscheinen soll. Auch mutmaßliche Erscheinungsdaten für Windows Server 2012 und Office 2012 lassen sich daraus ablesen, beide sollen demnach im Juli 2012 erscheinen. Sollten sich diese Angaben bewahrheiten, würde Windows 8 mit nur zweijährigem Abstand auf seinen aktuellen Vorgänger auf den Markt kommen.

Microsoft selbst hat diese Gerüchte bisher nicht kommentiert.
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  <dc:subject> Windows 8 schon 2011?</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Während bisher davon ausgegangen wurde, dass der Nachfolger von Windows 7 2012 auf den Markt kommen wird, sind jetzt Informationen aufgetaucht, denen zufolge Microsoft Windows 8 schon früher auf den Markt bringen könnte. Ein ehemaliger Microsoft-Entwickler hat ein umfangreiches Dokument veröffentlicht, dass die Supportdauer einer ganzen Reihe von Microsoft-Produkten offenlegt und darüber hinaus nahelegt, dass Windows 8 schon im Juli 2011 erscheinen soll. Auch mutmaßliche Erscheinungsdaten für Windows Server 2012 und Office 2012 lassen sich daraus ablesen, beide sollen demnach im Juli 2012 erscheinen. Sollten sich diese Angaben bewahrheiten, würde Windows 8 mit nur zweijährigem Abstand auf seinen aktuellen Vorgänger auf den Markt kommen.

Microsoft selbst hat diese Gerüchte bisher nicht kommentiert.
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  <title>Battlefield: Bad Company 2 - Demo für PS3 kommt Anfang Februar</title>
  <description>Getreu dem Motto "Die Ersten werden die Letzten sein" bedienen Electronic Arts und DICE PS3-Nutzer erst am 04. Februar mit einer Demo von Battlefield: Bad Company 2. Aber kein Grund zur Klage, schließlich konnten die sic...</description>
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Getreu dem Motto "Die Ersten werden die Letzten sein" bedienen Electronic Arts und DICE PS3-Nutzer erst am 04. Februar mit einer Demo von Battlefield: Bad Company 2. Aber kein Grund zur Klage, schließlich konnten die sich in einer Betaphase schon weit vor PC- und X360-Spielern ins Getümmel stürzen.

Wie auch in der PC-Beta und der X360-Demo verschlägt es euch auf die Karte "Port Valdez", auf der ihr im Mehrspieler-Modus "Rush" eure Knarren auspacken dürft.

Glücklicherweise gibt's bei der Vollversion keine zeitlich versetzten Veröffentlichungen: Battlefield: Bad Company 2 erscheint für alle drei Plattformen am 04. März 2010.
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  <dc:subject>Battlefield: Bad Company 2 - Demo für PS3 kommt Anfang Februar</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Getreu dem Motto "Die Ersten werden die Letzten sein" bedienen Electronic Arts und DICE PS3-Nutzer erst am 04. Februar mit einer Demo von Battlefield: Bad Company 2. Aber kein Grund zur Klage, schließlich konnten die sich in einer Betaphase schon weit vor PC- und X360-Spielern ins Getümmel stürzen.

Wie auch in der PC-Beta und der X360-Demo verschlägt es euch auf die Karte "Port Valdez", auf der ihr im Mehrspieler-Modus "Rush" eure Knarren auspacken dürft.

Glücklicherweise gibt's bei der Vollversion keine zeitlich versetzten Veröffentlichungen: Battlefield: Bad Company 2 erscheint für alle drei Plattformen am 04. März 2010.
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  <title>Metro 2033 - Keine Demo vor Release</title>
  <description>Nachdem THQ gestern den 16. März als Veröffentlichungstermin für Metro 2033 auf PC und Xbox 360 bestätigt hat, haben wir heute nicht ganz so gute Neuigkeiten im Gepäck.

Wie man über die hauseigene Twitter-Seite des Sp...</description>
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Nachdem THQ gestern den 16. März als Veröffentlichungstermin für Metro 2033 auf PC und Xbox 360 bestätigt hat, haben wir heute nicht ganz so gute Neuigkeiten im Gepäck.

Wie man über die hauseigene Twitter-Seite des Spiels mitteilte, wird es keine Möglichkeit geben, den russischen Shooter vor Veröffentlichung anzuspielen. Somit bleibt wohl nur zu hoffen, dass THQ nachträglich noch eine Demo nachschieben wird.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1516</link>
  <dc:subject>Metro 2033 - Keine Demo vor Release</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nachdem THQ gestern den 16. März als Veröffentlichungstermin für Metro 2033 auf PC und Xbox 360 bestätigt hat, haben wir heute nicht ganz so gute Neuigkeiten im Gepäck.

Wie man über die hauseigene Twitter-Seite des Spiels mitteilte, wird es keine Möglichkeit geben, den russischen Shooter vor Veröffentlichung anzuspielen. Somit bleibt wohl nur zu hoffen, dass THQ nachträglich noch eine Demo nachschieben wird.
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  <title>Fujitsu beansprucht die Marke "iPad" für sich</title>
  <description>Bereits im Vorfeld der Vorstellung des Apple iPad berichteten wir darüber, dass es Streitigkeiten mit Fujitsu über den Namen geben könnte. Das Unternehmen bestätigte jetzt, dass man die Marke "iPad" für sich beansprucht....</description>
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Bereits im Vorfeld der Vorstellung des Apple iPad berichteten wir darüber, dass es Streitigkeiten mit Fujitsu über den Namen geben könnte. Das Unternehmen bestätigte jetzt, dass man die Marke "iPad" für sich beansprucht.

In den USA hat Fujitsu bereits 2003 einen mobilen Computer für Lebensmittelhändler angeboten, der auf den Namen "iPAD" hört. Die entsprechenden Namensrechte wurden 2003 von dem japanischen Konzern beantragt. Bislang wurde über den Antrag beim US-Patentamt noch nicht abschließend entschieden.

Das Sicherheitsunternehmen Mag-Tech aus Kalifornien hatte bereits früher versucht, die Marke iPad zu sichern, woraufhin der Antrag von Fujitsu Anfang 2009 abgelehnt wurde. Im Juni erneuerte der Elektronikhersteller seinen Antrag. Kurze Zeit später begann Apple damit, sich die Markenrechte international zu sichern.

Gegenüber der 'New York Times' sagte Fujitsu-Sprecher Masahiro Yamane: "Nach unserem Verständnis gehört uns der Markenname." Man wurde über die Pläne von Apple informiert, den Tablet-PC "iPad" taufen zu wollen. Mit den Anwälten hat man sich bereits über die nächsten Schritte abgestimmt. "Mobilität ist auch für das iPad von Fujitsu ein Schlüsselwort", so Yamane. "Mit dem iPad muss der Arbeitnehmer nicht immer wieder zum Computer laufen, sondern hat alles direkt vor sich." Von Apple wurde bislang kein Kontaktversuch unternommen, um die Streitigkeiten zu verhandeln.

Auch in anderen Ländern könnte Apple auf Probleme stoßen. Siemens verkauft beispielsweise ein Kfz-Zubehörteil unter diesem Namen. Der kanadische Dessousanbieter Coconut Grove verwendet "iPad" als Bezeichnung für einen gepolsterten Büstenhalter. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1515</link>
  <dc:subject>Fujitsu beansprucht die Marke "iPad" für sich</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Bereits im Vorfeld der Vorstellung des Apple iPad berichteten wir darüber, dass es Streitigkeiten mit Fujitsu über den Namen geben könnte. Das Unternehmen bestätigte jetzt, dass man die Marke "iPad" für sich beansprucht.

In den USA hat Fujitsu bereits 2003 einen mobilen Computer für Lebensmittelhändler angeboten, der auf den Namen "iPAD" hört. Die entsprechenden Namensrechte wurden 2003 von dem japanischen Konzern beantragt. Bislang wurde über den Antrag beim US-Patentamt noch nicht abschließend entschieden.

Das Sicherheitsunternehmen Mag-Tech aus Kalifornien hatte bereits früher versucht, die Marke iPad zu sichern, woraufhin der Antrag von Fujitsu Anfang 2009 abgelehnt wurde. Im Juni erneuerte der Elektronikhersteller seinen Antrag. Kurze Zeit später begann Apple damit, sich die Markenrechte international zu sichern.

Gegenüber der 'New York Times' sagte Fujitsu-Sprecher Masahiro Yamane: "Nach unserem Verständnis gehört uns der Markenname." Man wurde über die Pläne von Apple informiert, den Tablet-PC "iPad" taufen zu wollen. Mit den Anwälten hat man sich bereits über die nächsten Schritte abgestimmt. "Mobilität ist auch für das iPad von Fujitsu ein Schlüsselwort", so Yamane. "Mit dem iPad muss der Arbeitnehmer nicht immer wieder zum Computer laufen, sondern hat alles direkt vor sich." Von Apple wurde bislang kein Kontaktversuch unternommen, um die Streitigkeiten zu verhandeln.

Auch in anderen Ländern könnte Apple auf Probleme stoßen. Siemens verkauft beispielsweise ein Kfz-Zubehörteil unter diesem Namen. Der kanadische Dessousanbieter Coconut Grove verwendet "iPad" als Bezeichnung für einen gepolsterten Büstenhalter. 
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  <title>iPad-Preis zwingt Konkurrenten zum Umdenken</title>
  <description>Die Preisgestaltung des neuen iPad von Apple zwingt die Konkurrenten des kalifornischen Computer-Herstellers, ihre Strategie zu überarbeiten. Das berichtet das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes'.

Das Blatt wurde ...</description>
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Die Preisgestaltung des neuen iPad von Apple zwingt die Konkurrenten des kalifornischen Computer-Herstellers, ihre Strategie zu überarbeiten. Das berichtet das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes'.

Das Blatt wurde von seinen Informanten in der Industrie darüber unterrichtet, dass sowohl Asustek Computer and Micro-Star International (MSI) ihre Pläne hinsichtlich eigener Tablets auf den Prüfstand stellen. Hintergrund ist der unerwartet geringe Preis des neuen Apple-Produkts.

Die Hersteller wollten eigene Geräte anbieten, die 20 bis 30 Prozent billiger sind. Dabei ging man aber davon aus, dass der häufig in Gerüchten kolportierte Preis von fast 1.000 Dollar als realistisch zu betrachten ist. Allerdings überraschte Apple bei der Präsentation mit Kosten von 499 Dollar für die preiswerteste Version des Gerätes.

Einen Preiskampf unterhalb der 500-Dollar-Marke will man aber möglichst vermeiden. Dieser würde wohl dazu führen, dass im Tablet-Markt kaum Gewinne gemacht werden können. Solch eine Situation könnte dazu führen, dass die Aktivitäten verschiedener Hersteller in dem Segment gestoppt werden, bevor sie richtig anlaufen konnten.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1514</link>
  <dc:subject>iPad-Preis zwingt Konkurrenten zum Umdenken</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Preisgestaltung des neuen iPad von Apple zwingt die Konkurrenten des kalifornischen Computer-Herstellers, ihre Strategie zu überarbeiten. Das berichtet das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes'.

Das Blatt wurde von seinen Informanten in der Industrie darüber unterrichtet, dass sowohl Asustek Computer and Micro-Star International (MSI) ihre Pläne hinsichtlich eigener Tablets auf den Prüfstand stellen. Hintergrund ist der unerwartet geringe Preis des neuen Apple-Produkts.

Die Hersteller wollten eigene Geräte anbieten, die 20 bis 30 Prozent billiger sind. Dabei ging man aber davon aus, dass der häufig in Gerüchten kolportierte Preis von fast 1.000 Dollar als realistisch zu betrachten ist. Allerdings überraschte Apple bei der Präsentation mit Kosten von 499 Dollar für die preiswerteste Version des Gerätes.

Einen Preiskampf unterhalb der 500-Dollar-Marke will man aber möglichst vermeiden. Dieser würde wohl dazu führen, dass im Tablet-Markt kaum Gewinne gemacht werden können. Solch eine Situation könnte dazu führen, dass die Aktivitäten verschiedener Hersteller in dem Segment gestoppt werden, bevor sie richtig anlaufen konnten.
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  <title>Grand Theft Auto 4 - Addons offiziell für PC bestätigt</title>
  <description> Beide Erweiterungen für GTA 4 sind nun auch für PC angekündigt. 

Gerüchte gab es schon länger, jetzt wurden sie offiziell von Rockstar Games bestätigt: Die beiden Zusatzepisoden für Grand Theft Auto 4 werden auch für...</description>
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 Beide Erweiterungen für GTA 4 sind nun auch für PC angekündigt. 

Gerüchte gab es schon länger, jetzt wurden sie offiziell von Rockstar Games bestätigt: Die beiden Zusatzepisoden für Grand Theft Auto 4 werden auch für PC und PlayStation 3 erscheinen. Die Addons The Lost and Damned und The Ballad of Gay Tony  waren bisher nur für die Xbox 360 erhältlich, werden nun aber als Episodes from Liberty City auch für andere Plattformen erscheinen. Rockstar meldet auf seiner eigenen Webseite, dass die beiden Episoden am 30.März erscheinen werden.

Rockstar macht noch keine Angaben über den Preis hierzulande. Die Interneitseite Kotaku schreibt aber, dass die PlayStation 3-Version von Episodes from Liberty City für 39,99,- US-Dollar verkauft werden wird. Alternativ dazu werden beide Addons auch einzeln für jeweils 19,99,- US-Dollar zum Download angeboten. Der Vertrieb der PC-Version wird über Games for Windows Live stattfinden. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1513</link>
  <dc:subject>Grand Theft Auto 4 - Addons offiziell für PC bestätigt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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 Beide Erweiterungen für GTA 4 sind nun auch für PC angekündigt. 

Gerüchte gab es schon länger, jetzt wurden sie offiziell von Rockstar Games bestätigt: Die beiden Zusatzepisoden für Grand Theft Auto 4 werden auch für PC und PlayStation 3 erscheinen. Die Addons The Lost and Damned und The Ballad of Gay Tony  waren bisher nur für die Xbox 360 erhältlich, werden nun aber als Episodes from Liberty City auch für andere Plattformen erscheinen. Rockstar meldet auf seiner eigenen Webseite, dass die beiden Episoden am 30.März erscheinen werden.

Rockstar macht noch keine Angaben über den Preis hierzulande. Die Interneitseite Kotaku schreibt aber, dass die PlayStation 3-Version von Episodes from Liberty City für 39,99,- US-Dollar verkauft werden wird. Alternativ dazu werden beide Addons auch einzeln für jeweils 19,99,- US-Dollar zum Download angeboten. Der Vertrieb der PC-Version wird über Games for Windows Live stattfinden. 
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  <title>Convention X-Treme 14 im Europapark doch noch abgesagt</title>
  <description>Die CXT 14 - Dark Fortress im Europapark wurde abgesagt.

Zum Hintergrund:
Da uns der Europapark mit einer Klage gedroht hat, falls wir bestimmte Sachverhalte veröffentlichen, können wir euch die Situation leider nich...</description>
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<![CDATA[
Die CXT 14 - Dark Fortress im Europapark wurde abgesagt.

Zum Hintergrund:
Da uns der Europapark mit einer Klage gedroht hat, falls wir bestimmte Sachverhalte veröffentlichen, können wir euch die Situation leider nicht bis ins Detail schildern.

Nur so viel: Der Europapark hat uns vor einier Zeit zuerst telefonisch, dann schriftlich mitgeteilt, dass die Veranstaltung nicht stattfinden könne. Auf Rückfragen wurden Imagegründe seitens der Europapark-Leitung genannt, die es nicht möglich machen würden, die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Killerspiele-Diskussion durchzuführen.
In der schriftlichen Absage ist wiederum nicht von Imagegründen, sondern von wirtschaftlichen Gründen die Rede, da nun einer Veranstaltung der Vorzug gegeben wurde, von der sich der Europapark einen höheren finanziellen Erfolg verspricht. Unsere Bitten nach einem persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer wurden ausgeschlagen. Nun haben auch wir einen Anwalt eingeschalten, der eine mögliche Klage auf Schadenersatz gegen den Europapark prüft. Bedauerlicherweise bringt das uns und euch die Veranstaltung nicht zurück.
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  <dc:subject>Convention X-Treme 14 im Europapark doch noch abgesagt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die CXT 14 - Dark Fortress im Europapark wurde abgesagt.

Zum Hintergrund:
Da uns der Europapark mit einer Klage gedroht hat, falls wir bestimmte Sachverhalte veröffentlichen, können wir euch die Situation leider nicht bis ins Detail schildern.

Nur so viel: Der Europapark hat uns vor einier Zeit zuerst telefonisch, dann schriftlich mitgeteilt, dass die Veranstaltung nicht stattfinden könne. Auf Rückfragen wurden Imagegründe seitens der Europapark-Leitung genannt, die es nicht möglich machen würden, die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Killerspiele-Diskussion durchzuführen.
In der schriftlichen Absage ist wiederum nicht von Imagegründen, sondern von wirtschaftlichen Gründen die Rede, da nun einer Veranstaltung der Vorzug gegeben wurde, von der sich der Europapark einen höheren finanziellen Erfolg verspricht. Unsere Bitten nach einem persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer wurden ausgeschlagen. Nun haben auch wir einen Anwalt eingeschalten, der eine mögliche Klage auf Schadenersatz gegen den Europapark prüft. Bedauerlicherweise bringt das uns und euch die Veranstaltung nicht zurück.
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 <item>
  <title>Starcraft 2 bei Amazon.de vorbestellbar</title>
  <description>Eines der wohl meist erwarteten Spiele der Welt, dürfte Starcraft 2 aus dem Hause Blizzard sein. 

Ab Heute, dem 28. Januar 2010 ist die Vorbestellung des ersten Teils der Trilogie, Wings of Liberty........</description>
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<![CDATA[
Eines der wohl meist erwarteten Spiele der Welt, dürfte Starcraft 2 aus dem Hause Blizzard sein. 

Ab Heute, dem 28. Januar 2010 ist die Vorbestellung des ersten Teils der Trilogie, Wings of Liberty.....
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1511</link>
  <dc:subject>Starcraft 2 bei Amazon.de vorbestellbar</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eines der wohl meist erwarteten Spiele der Welt, dürfte Starcraft 2 aus dem Hause Blizzard sein. 

Ab Heute, dem 28. Januar 2010 ist die Vorbestellung des ersten Teils der Trilogie, Wings of Liberty.....
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 <item>
  <title>Assassin's Creed 2 - "Die Schlacht um Forli" Release + Trailer</title>
  <description>Am kommenden Donnerstag, dem 28. Januar 2010, veröffentlicht Ubisoft  den ersten Zusatzinhalt zu Assassin’s Creed II. Hierbei handelt sich hierbei um „Die Schlacht um Forli“, der zusätzliche Inhalt kurz DLC genannt wird ...</description>
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<![CDATA[
Am kommenden Donnerstag, dem 28. Januar 2010, veröffentlicht Ubisoft  den ersten Zusatzinhalt zu Assassin’s Creed II. Hierbei handelt sich hierbei um „Die Schlacht um Forli“, der zusätzliche Inhalt kurz DLC genannt wird für 3,99€ zum download bereit stehen.
Passend zum Release gibt es einen neuen Trailer der weitere Einblicke in die fehlende Sequenz geben.

Um den DLC spielen zu können, benötigt ihr...
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1510</link>
  <dc:subject>Assassin's Creed 2 - "Die Schlacht um Forli" Release + Trailer</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Am kommenden Donnerstag, dem 28. Januar 2010, veröffentlicht Ubisoft  den ersten Zusatzinhalt zu Assassin’s Creed II. Hierbei handelt sich hierbei um „Die Schlacht um Forli“, der zusätzliche Inhalt kurz DLC genannt wird für 3,99€ zum download bereit stehen.
Passend zum Release gibt es einen neuen Trailer der weitere Einblicke in die fehlende Sequenz geben.

Um den DLC spielen zu können, benötigt ihr...
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 <item>
  <title>Jugendschutz vs. freies Internet </title>
  <description>Die Diskussion über Internet im Zusammenhang mit Jugendschutz kommt immer wieder auf und ist natürlich berechtigt, denn wie Jedermann weiss bietet das Internet jede Menge Freiraum für illegale und jugendgefährdende Inhal...</description>
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<![CDATA[
Die Diskussion über Internet im Zusammenhang mit Jugendschutz kommt immer wieder auf und ist natürlich berechtigt, denn wie Jedermann weiss bietet das Internet jede Menge Freiraum für illegale und jugendgefährdende Inhalte. Die Frage wo man hier die Grenzen durch Gesetze zieht ohne die Medienfreiheit großartig einzuschränken ist nicht einfach zu beantworten.

Die Diskussion dürfte demnächst wieder entfacht werden, denn Mitte Dezember wurde bereits von der Rundfunkkommission der Länder ein neuer Entwurf zur Regelung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages vorgelegt.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1509</link>
  <dc:subject>Jugendschutz vs. freies Internet </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Diskussion über Internet im Zusammenhang mit Jugendschutz kommt immer wieder auf und ist natürlich berechtigt, denn wie Jedermann weiss bietet das Internet jede Menge Freiraum für illegale und jugendgefährdende Inhalte. Die Frage wo man hier die Grenzen durch Gesetze zieht ohne die Medienfreiheit großartig einzuschränken ist nicht einfach zu beantworten.

Die Diskussion dürfte demnächst wieder entfacht werden, denn Mitte Dezember wurde bereits von der Rundfunkkommission der Länder ein neuer Entwurf zur Regelung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages vorgelegt.
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  <title>Command&amp;Conquer 4: Tiberian Twilight - BETA incoming</title>
  <description>Wie Electronic Arts  kürzlich mitteilte, soll die eine Beta-Version des Multiplayers von Command&amp;Conquer 4: Tiberian Twilight in naher Zukunft für alle geöffnet werden.

Da zurzeit noch die closed Betaphase läuft w...</description>
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Wie Electronic Arts  kürzlich mitteilte, soll die eine Beta-Version des Multiplayers von Command&amp;Conquer 4: Tiberian Twilight in naher Zukunft für alle geöffnet werden.

Da zurzeit noch die closed Betaphase läuft wird in der Szene auf einen open Beta Termin Anfang bis Mitte Februar spekuliert. Unter dem Gesichtspunkt, dass...
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1508</link>
  <dc:subject>Command&amp;Conquer 4: Tiberian Twilight - BETA incoming</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Wie Electronic Arts  kürzlich mitteilte, soll die eine Beta-Version des Multiplayers von Command&amp;Conquer 4: Tiberian Twilight in naher Zukunft für alle geöffnet werden.

Da zurzeit noch die closed Betaphase läuft wird in der Szene auf einen open Beta Termin Anfang bis Mitte Februar spekuliert. Unter dem Gesichtspunkt, dass...
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 <item>
  <title>God of War 3: Konkreter Release-Termin für Europa</title>
  <description>Sony Computer Entertainment (SCE) hat heute einen konkreten Release-Termin für God of War 3 bekannt gegeben. Der PlayStation 3-Exklusivtitel wird demnach ab 19. März 2010 in den deutschen Händlerregalen zu finden sein.
...</description>
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Sony Computer Entertainment (SCE) hat heute einen konkreten Release-Termin für God of War 3 bekannt gegeben. Der PlayStation 3-Exklusivtitel wird demnach ab 19. März 2010 in den deutschen Händlerregalen zu finden sein.

Neben der normalen Verkaufsversion könnt ihr dabei auch zur Ultimate Trilogy Edition greifen, die neben God of War 3 auch die Vorgänger God of War und God of War 2 beinhaltet. Als Bonus winken zudem ein Artbook und zusätzliche Download-Inhalte für den Spartaner.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1507</link>
  <dc:subject>God of War 3: Konkreter Release-Termin für Europa</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Sony Computer Entertainment (SCE) hat heute einen konkreten Release-Termin für God of War 3 bekannt gegeben. Der PlayStation 3-Exklusivtitel wird demnach ab 19. März 2010 in den deutschen Händlerregalen zu finden sein.

Neben der normalen Verkaufsversion könnt ihr dabei auch zur Ultimate Trilogy Edition greifen, die neben God of War 3 auch die Vorgänger God of War und God of War 2 beinhaltet. Als Bonus winken zudem ein Artbook und zusätzliche Download-Inhalte für den Spartaner.
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  <title>Blippy: Nutzer stellen freiwillig Kreditkartentransaktionen ins Internet</title>
  <description>Kreditkartentransaktionsdaten im Internet - was normalerweise Alarmglocken schrillen lässt, ist beim Web-2.0-Angebot Blippy ganz normal und gewollt: Nutzer geben dort ihre Kreditkartendaten ein, um alle anderen an ihren ...</description>
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Kreditkartentransaktionsdaten im Internet - was normalerweise Alarmglocken schrillen lässt, ist beim Web-2.0-Angebot Blippy ganz normal und gewollt: Nutzer geben dort ihre Kreditkartendaten ein, um alle anderen an ihren Einkäufen teilhaben zu lassen.
Was kaufen die Freunde bei der Einkaufstour am Wochenende? Was bekommt man voraussichtlich von den Angehörigen zum Geburtstag? Wofür geben Kollegen ihren Lohn aus? Blippy weiß es. Über den Dienst teilen Nutzer anderen mit, was sie gerade gekauft haben.

Kreditkartendaten freigeben

Wie das geht? Ganz einfach: Sie melden sie bei Blippy an, geben dort ihre Kreditkartennummer oder ihre Zugangsdaten zu Onlineshops wie Amazon oder iTunes an - und schon kann die ganze Welt sehen, was man so alles mit seinen sauer verdienten Euros anstellt.

Nutzer Otto etwa hat 14,99 US-Dollar bei Woot für einen UKW-Sender für den iPod ausgegeben. Pedraum hat drei Filme, darunter Jackass 2.5, kostenlos bei Netflix gebucht, während JakeLsewhere zuerst 2,43 und gleich darauf nochmal 2,25 US-Dollar bei der US-Post ausgegeben hat. Er ist Neukunde bei der Post: Die 2,43-US-Dollar-Transaktion war seine erste - auch das verrät das Angebot. Anders jgtalset: Der ist ein loyaler iTunes-Kunde. Gerade hat der offensichtlich in einem skandinavischen Land Beheimatete wieder einmal für 64 Kronen in Apples Onlinemusikshop eingekauft.

Transaktionen kommentieren

Wie sich das für ein ordentliches Web-2.0-Angebot gehört, haben die anderen Nutzer auch die Möglichkeit, jede Transaktion zu kommentieren. Nutzerin Catherine Valdes etwa kaufte für 6,24 US-Dollar bei Winco Foods ein und erntete dafür die Frage, was sie denn dafür bekommen habe. Eine Antwort bekam der Frager nicht. Sevagranik hingegen musste eine Mobilfunkrechnung von knapp 112 US-Dollar begleichen und bekam den hämischen Hinweis eines anderen Nutzers, deutlich zu viel bezahlt zu haben.

Das Hauptziel des Angebotes sei, personalisierte Daten zugänglich zu machen, schreiben die Betreiber um Gründer Philip Kaplan auf der Seite - ironischerweise unter dem Menüpunkt "Privatsphäre". Dort ist auch zu lesen, dass Blippy sich das Recht vorbehält, persönliche Daten der Nutzer an Dritte weiterzugeben oder zu verkaufen. Aber das dürfte Nutzer, die dem Rest der Welt Zugriff auf ihre Kreditkartentransaktionen geben, ohnehin wenig stören.

Wer da mitmacht, verdient nach Ansicht von Rena Tangens, Mitbegründerin des Vereins Foebud, kein Mitleid. "Diese Leute dürfen sich nicht beschweren, wenn etwas Schlimmes mit ihren Daten passiert", sagte sie der Süddeutschen Zeitung. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1506</link>
  <dc:subject>Blippy: Nutzer stellen freiwillig Kreditkartentransaktionen ins Internet</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Kreditkartentransaktionsdaten im Internet - was normalerweise Alarmglocken schrillen lässt, ist beim Web-2.0-Angebot Blippy ganz normal und gewollt: Nutzer geben dort ihre Kreditkartendaten ein, um alle anderen an ihren Einkäufen teilhaben zu lassen.
Was kaufen die Freunde bei der Einkaufstour am Wochenende? Was bekommt man voraussichtlich von den Angehörigen zum Geburtstag? Wofür geben Kollegen ihren Lohn aus? Blippy weiß es. Über den Dienst teilen Nutzer anderen mit, was sie gerade gekauft haben.

Kreditkartendaten freigeben

Wie das geht? Ganz einfach: Sie melden sie bei Blippy an, geben dort ihre Kreditkartennummer oder ihre Zugangsdaten zu Onlineshops wie Amazon oder iTunes an - und schon kann die ganze Welt sehen, was man so alles mit seinen sauer verdienten Euros anstellt.

Nutzer Otto etwa hat 14,99 US-Dollar bei Woot für einen UKW-Sender für den iPod ausgegeben. Pedraum hat drei Filme, darunter Jackass 2.5, kostenlos bei Netflix gebucht, während JakeLsewhere zuerst 2,43 und gleich darauf nochmal 2,25 US-Dollar bei der US-Post ausgegeben hat. Er ist Neukunde bei der Post: Die 2,43-US-Dollar-Transaktion war seine erste - auch das verrät das Angebot. Anders jgtalset: Der ist ein loyaler iTunes-Kunde. Gerade hat der offensichtlich in einem skandinavischen Land Beheimatete wieder einmal für 64 Kronen in Apples Onlinemusikshop eingekauft.

Transaktionen kommentieren

Wie sich das für ein ordentliches Web-2.0-Angebot gehört, haben die anderen Nutzer auch die Möglichkeit, jede Transaktion zu kommentieren. Nutzerin Catherine Valdes etwa kaufte für 6,24 US-Dollar bei Winco Foods ein und erntete dafür die Frage, was sie denn dafür bekommen habe. Eine Antwort bekam der Frager nicht. Sevagranik hingegen musste eine Mobilfunkrechnung von knapp 112 US-Dollar begleichen und bekam den hämischen Hinweis eines anderen Nutzers, deutlich zu viel bezahlt zu haben.

Das Hauptziel des Angebotes sei, personalisierte Daten zugänglich zu machen, schreiben die Betreiber um Gründer Philip Kaplan auf der Seite - ironischerweise unter dem Menüpunkt "Privatsphäre". Dort ist auch zu lesen, dass Blippy sich das Recht vorbehält, persönliche Daten der Nutzer an Dritte weiterzugeben oder zu verkaufen. Aber das dürfte Nutzer, die dem Rest der Welt Zugriff auf ihre Kreditkartentransaktionen geben, ohnehin wenig stören.

Wer da mitmacht, verdient nach Ansicht von Rena Tangens, Mitbegründerin des Vereins Foebud, kein Mitleid. "Diese Leute dürfen sich nicht beschweren, wenn etwas Schlimmes mit ihren Daten passiert", sagte sie der Süddeutschen Zeitung. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1506</g:id> <guid>1506</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-26</g:veröffentlichungs_datum> </item>
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  <title>Ubisoft: Ohne Kopierschutz gegen Raubkopierer</title>
  <description>Der Publisher Ubisoft hat angekündigt, zukünftig komplett auf einen Kopierschutz bei seinen Spielen verzichten zu wollen. Stattdessen setzt man auf ein neues Tool, das Raubkopierern das Leben erschweren soll.

Kaum ein...</description>
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Der Publisher Ubisoft hat angekündigt, zukünftig komplett auf einen Kopierschutz bei seinen Spielen verzichten zu wollen. Stattdessen setzt man auf ein neues Tool, das Raubkopierern das Leben erschweren soll.

Kaum ein Titel taucht wenige Tage nach der Veröffentlichung nicht in einschlägigen Tauschbörsen auf. Die Folge sind sinkende Umsätze für die Entwickler. Deshalb haben sich inzwischen nahezu alle Publisher dem Kampf gegen Raubkopien verschrieben. Ubisoft setzt dabei auf eine Art Zwangsaktivierung.

Laut einem Bericht von 'gamespy.com' wird das Unternehmen zukünftig komplett auf klassische Kopierschutzmaßnahmen verzichten. Stattdessen muss jeder Titel mit einem Ubi.com-Account online aktiviert werden. Eine Internetverbindung ist für die Registrierung zwingend erforderlich. Zudem werden Spielstände zukünftig nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern auf den Servern von Ubisoft abgelegt.

Um die Kunden nicht zu verschrecken, wird man jedes Spiel beliebig oft installieren können. Das Starten der Anwendung soll ohne eingelegte DVD funktionieren. Außerdem kann von jedem Rechner auf die Online-Spielstände zugegriffen werden. Wann Ubisoft sein neues System einführen will, ist nicht bekannt. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1505</link>
  <dc:subject>Ubisoft: Ohne Kopierschutz gegen Raubkopierer</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der Publisher Ubisoft hat angekündigt, zukünftig komplett auf einen Kopierschutz bei seinen Spielen verzichten zu wollen. Stattdessen setzt man auf ein neues Tool, das Raubkopierern das Leben erschweren soll.

Kaum ein Titel taucht wenige Tage nach der Veröffentlichung nicht in einschlägigen Tauschbörsen auf. Die Folge sind sinkende Umsätze für die Entwickler. Deshalb haben sich inzwischen nahezu alle Publisher dem Kampf gegen Raubkopien verschrieben. Ubisoft setzt dabei auf eine Art Zwangsaktivierung.

Laut einem Bericht von 'gamespy.com' wird das Unternehmen zukünftig komplett auf klassische Kopierschutzmaßnahmen verzichten. Stattdessen muss jeder Titel mit einem Ubi.com-Account online aktiviert werden. Eine Internetverbindung ist für die Registrierung zwingend erforderlich. Zudem werden Spielstände zukünftig nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern auf den Servern von Ubisoft abgelegt.

Um die Kunden nicht zu verschrecken, wird man jedes Spiel beliebig oft installieren können. Das Starten der Anwendung soll ohne eingelegte DVD funktionieren. Außerdem kann von jedem Rechner auf die Online-Spielstände zugegriffen werden. Wann Ubisoft sein neues System einführen will, ist nicht bekannt. 
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  <title>Review : Army of Two the 40th Day</title>
  <description>Ein perfekter Coop-Shooter aus dem Hause EA. "Army of two - The 40th Day"

Die Söldner Salem und Rios, zwei schwere Jungs mit Eishockeymaske, Kevlarweste und jeder Menge Feuerkraft im Gepäck lassen es wieder richtig Kr...</description>
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Ein perfekter Coop-Shooter aus dem Hause EA. "Army of two - The 40th Day"

Die Söldner Salem und Rios, zwei schwere Jungs mit Eishockeymaske, Kevlarweste und jeder Menge Feuerkraft im Gepäck lassen es wieder richtig Krachen, dieses mal in Shanghai.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1504</link>
  <dc:subject>Review : Army of Two the 40th Day</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Ein perfekter Coop-Shooter aus dem Hause EA. "Army of two - The 40th Day"

Die Söldner Salem und Rios, zwei schwere Jungs mit Eishockeymaske, Kevlarweste und jeder Menge Feuerkraft im Gepäck lassen es wieder richtig Krachen, dieses mal in Shanghai.
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 <item>
  <title>FarCry 2 zum Schnäppchenpreis</title>
  <description>Den Deal of the Week sichert sich definitiv die Onlinehändler Größe Amazon, denn genau jene verkauft Ubisofts preisgekrönten Open-World-Shooter Far Cry 2 in der Playstation 3 Fassung in den kommenden sieben Tagen zu eine...</description>
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Den Deal of the Week sichert sich definitiv die Onlinehändler Größe Amazon, denn genau jene verkauft Ubisofts preisgekrönten Open-World-Shooter Far Cry 2 in der Playstation 3 Fassung in den kommenden sieben Tagen zu einem Preis von unschlagbaren 19,97 Euro. Kommt noch hinzu, dass es sich bei der verkauften Fassung um die Collectors-Edition  handelt...
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1503</link>
  <dc:subject>FarCry 2 zum Schnäppchenpreis</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Den Deal of the Week sichert sich definitiv die Onlinehändler Größe Amazon, denn genau jene verkauft Ubisofts preisgekrönten Open-World-Shooter Far Cry 2 in der Playstation 3 Fassung in den kommenden sieben Tagen zu einem Preis von unschlagbaren 19,97 Euro. Kommt noch hinzu, dass es sich bei der verkauften Fassung um die Collectors-Edition  handelt...
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  <title>Media Markt ab Frühling wieder mit Online-Shop</title>
  <description>Die zur Media-Saturn-Holding gehörende Elektronik-Fachmarktkette Media Markt will ab Frühling wieder einen eigenen Online-Shop betreiben. Das Unternehmen wagte bereits vor Jahren einen Ausflug in den Online-Vertriebsmark...</description>
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Die zur Media-Saturn-Holding gehörende Elektronik-Fachmarktkette Media Markt will ab Frühling wieder einen eigenen Online-Shop betreiben. Das Unternehmen wagte bereits vor Jahren einen Ausflug in den Online-Vertriebsmarkt, setzte das Angebot allerdings ab. Auch der neue Anlauf sollte bereits Ende 2009 abgeschlossen werden.

Zum Jahreswechsel konnte das Unternehmen aber keinen Online-Shop anbieten und verfehlte damit das Anfang 2009 ausgerufene Ziel. Nun soll es im Frühling soweit sein, allerdings vorerst nur in Österreich sowie den Niederlanden. Dort soll der neue geschaffene Online-Shop das Filialnetz erweitern. Es wäre nicht der erste Versuch, der zum Metro-Konzern gehörenden Fachmarktkette, einen Online-Ableger zu etablieren. Ein beschränktes Warensortiment konnte für etwa zwei Jahre unter mediaonline.de erworben werden. Der Online-Shop stellte seinen Dienst allerdings sehr abrupt bereits Ende 2007 ein.

Damit dies nicht erneut passiert, verfolgt man mit dem neuen Online-Shop einen anderen Weg. So soll das komplette Sortiment der Media Märkte online verfügbar gemacht und zu einem attraktiven Preis angeboten werden. Zugleich verzichte man jedoch nicht auf die Filialen. In diesen kann man sich beraten lassen, Waren zurückgeben sowie Reparaturen durchführen lassen. Diese kombinierten Servicedienstleistungen sollen den Media-Markt-Online-Shop konkurrenzfähig zu den seit Jahren etablierten Marktgrößen machen. Wann nach dem Feldversuch in Österreich und den Niederlanden auch hierzulande mit einem Online-Ableger zu rechnen ist, ist nicht bekannt.

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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1502</link>
  <dc:subject>Media Markt ab Frühling wieder mit Online-Shop</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die zur Media-Saturn-Holding gehörende Elektronik-Fachmarktkette Media Markt will ab Frühling wieder einen eigenen Online-Shop betreiben. Das Unternehmen wagte bereits vor Jahren einen Ausflug in den Online-Vertriebsmarkt, setzte das Angebot allerdings ab. Auch der neue Anlauf sollte bereits Ende 2009 abgeschlossen werden.

Zum Jahreswechsel konnte das Unternehmen aber keinen Online-Shop anbieten und verfehlte damit das Anfang 2009 ausgerufene Ziel. Nun soll es im Frühling soweit sein, allerdings vorerst nur in Österreich sowie den Niederlanden. Dort soll der neue geschaffene Online-Shop das Filialnetz erweitern. Es wäre nicht der erste Versuch, der zum Metro-Konzern gehörenden Fachmarktkette, einen Online-Ableger zu etablieren. Ein beschränktes Warensortiment konnte für etwa zwei Jahre unter mediaonline.de erworben werden. Der Online-Shop stellte seinen Dienst allerdings sehr abrupt bereits Ende 2007 ein.

Damit dies nicht erneut passiert, verfolgt man mit dem neuen Online-Shop einen anderen Weg. So soll das komplette Sortiment der Media Märkte online verfügbar gemacht und zu einem attraktiven Preis angeboten werden. Zugleich verzichte man jedoch nicht auf die Filialen. In diesen kann man sich beraten lassen, Waren zurückgeben sowie Reparaturen durchführen lassen. Diese kombinierten Servicedienstleistungen sollen den Media-Markt-Online-Shop konkurrenzfähig zu den seit Jahren etablierten Marktgrößen machen. Wann nach dem Feldversuch in Österreich und den Niederlanden auch hierzulande mit einem Online-Ableger zu rechnen ist, ist nicht bekannt.

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 <item>
  <title>Sony zeigt erste PS3-Spiele in 3D in Japan</title>
  <description>Eines ist unverkennbar: Die 3D-Technik befindet sich auf einem Siegeszug. Spätestens seit James Cameron's Science-Fiction-Epos Avatar ist die neue Filmtechnik in aller Munde, aber auch bei den Videospielen soll sich die ...</description>
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Eines ist unverkennbar: Die 3D-Technik befindet sich auf einem Siegeszug. Spätestens seit James Cameron's Science-Fiction-Epos Avatar ist die neue Filmtechnik in aller Munde, aber auch bei den Videospielen soll sich die neue Technik langsam aber sicher etablieren.

Sony sieht sich dabei als eine Art Vorreiter und gab nun bekannt, dass man bis zum März 2010 eine spezielle Veranstaltung, namentlich die "Sony no 3D World", abhalten wird.

Hier können Besucher nicht nur einen Blick auf die ersten 3D-Bravia-Fernseher werfen, sondern dürfen auch erste Demos von 3D-PS3-Titeln anspielen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1501</link>
  <dc:subject>Sony zeigt erste PS3-Spiele in 3D in Japan</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eines ist unverkennbar: Die 3D-Technik befindet sich auf einem Siegeszug. Spätestens seit James Cameron's Science-Fiction-Epos Avatar ist die neue Filmtechnik in aller Munde, aber auch bei den Videospielen soll sich die neue Technik langsam aber sicher etablieren.

Sony sieht sich dabei als eine Art Vorreiter und gab nun bekannt, dass man bis zum März 2010 eine spezielle Veranstaltung, namentlich die "Sony no 3D World", abhalten wird.

Hier können Besucher nicht nur einen Blick auf die ersten 3D-Bravia-Fernseher werfen, sondern dürfen auch erste Demos von 3D-PS3-Titeln anspielen.
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 <item>
  <title>Super-Bowl-Werbungen beliebter als das Spiel</title>
  <description>Nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld und die jährlich mit höchstem Aufwand produzierte Half-Time-Show machen den Super Bowl zu der Sport- und TV-Großveranstaltung schlechthin. Eine mit 51 Prozent denkbar knappe Mehr...</description>
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Nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld und die jährlich mit höchstem Aufwand produzierte Half-Time-Show machen den Super Bowl zu der Sport- und TV-Großveranstaltung schlechthin. Eine mit 51 Prozent denkbar knappe Mehrheit der Fernsehzuschauer findet an den Werbungen während der Übertragung sogar mehr Gefallen als an dem Spiel selbst. Wie die Marktforscher von Nielsen aufzeigen, genießen das American-Football-Event nur 49 Prozent des TV-Publikums eher aus sportlichem Interesse. Die Preise für einen Spot in der "Marketing-Goldgrube" Super Bowl sind dennoch gefallen.

Positive Wirkung

"Der Super Bowl ist eine herausragende und gleichzeitig sehr 'amerikanische' Veranstaltung", betont Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) http://www.zaw.de, im Gespräch mit pressetext. Im Vergleich zu Übertragungen von europäischen Großveranstaltungen sind etwa 30-Sekunden-Spots bei dem Event mit Preisen zwischen 2,5 und 2,8 Mio. Dollar auch 2010 wesentlich teurer. Dabei wurden die Kosten für Werbeeinschaltungen in diesem Jahr erst zum zweiten Mal in der Super-Bowl-Geschichte gesenkt.

"Die Mediennutzung ist in den USA jedoch eine grundlegend andere als in Europa", sagt Nickel. Sowohl Fernsehen als auch Hörfunk spielten in den Staaten eine bedeutend größere Rolle als hierzulande. Damit seien nicht nur die hohen Kosten sondern auch die aufwändige und ansprechende Gestaltung der Werbungen zu erklären. "Werbung ist von ihrem jeweiligen redaktionellen Umfeld abhängig und muss bei der entsprechenden Kundengruppe positiv wirken", so Nickel gegenüber pressetext.

Früher ist besser

Nielsen zufolge zeigen Super-Bowl-Werbungen im ersten Viertel des Spiels die beste Wirkung beim TV-Publikum. Im Vergleich zu den folgenden Spielabschnitten seien Wiedererkennungs- und Sympathiewerte zu der Zeit höher. Bei den vergangenen drei Super Bowls etwa sei der Wiedererkennungswert vom ersten bis zum vierten Viertel von 69 auf 58 Prozent gerutscht. Sympathiewerte schrumpften von 40 auf 25 Prozent. Im Schlussabschnitt des Spiels komme die Performance näher an das Niveau von Fernsehwerbungen abseits des Super Bowls heran.

Werbetreibende stehen den Experten nach insbesondere beim Super Bowl vor der Herausforderung, Spots richtig zu platzieren und nachhaltigen Eindruck bei den Zusehern zu hinterlassen. Cross-Marketing auf verschiedenen Plattformen bringe dabei "Extra-Punkte". Bei gleichzeitiger Platzierung der Werbungen im TV und im Internet würden Wiedererkennungswerte deutlich steigen und den Web-Traffic auf die eigenen Seiten der Werber merklich erhöhen.
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  <dc:subject>Super-Bowl-Werbungen beliebter als das Spiel</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld und die jährlich mit höchstem Aufwand produzierte Half-Time-Show machen den Super Bowl zu der Sport- und TV-Großveranstaltung schlechthin. Eine mit 51 Prozent denkbar knappe Mehrheit der Fernsehzuschauer findet an den Werbungen während der Übertragung sogar mehr Gefallen als an dem Spiel selbst. Wie die Marktforscher von Nielsen aufzeigen, genießen das American-Football-Event nur 49 Prozent des TV-Publikums eher aus sportlichem Interesse. Die Preise für einen Spot in der "Marketing-Goldgrube" Super Bowl sind dennoch gefallen.

Positive Wirkung

"Der Super Bowl ist eine herausragende und gleichzeitig sehr 'amerikanische' Veranstaltung", betont Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) http://www.zaw.de, im Gespräch mit pressetext. Im Vergleich zu Übertragungen von europäischen Großveranstaltungen sind etwa 30-Sekunden-Spots bei dem Event mit Preisen zwischen 2,5 und 2,8 Mio. Dollar auch 2010 wesentlich teurer. Dabei wurden die Kosten für Werbeeinschaltungen in diesem Jahr erst zum zweiten Mal in der Super-Bowl-Geschichte gesenkt.

"Die Mediennutzung ist in den USA jedoch eine grundlegend andere als in Europa", sagt Nickel. Sowohl Fernsehen als auch Hörfunk spielten in den Staaten eine bedeutend größere Rolle als hierzulande. Damit seien nicht nur die hohen Kosten sondern auch die aufwändige und ansprechende Gestaltung der Werbungen zu erklären. "Werbung ist von ihrem jeweiligen redaktionellen Umfeld abhängig und muss bei der entsprechenden Kundengruppe positiv wirken", so Nickel gegenüber pressetext.

Früher ist besser

Nielsen zufolge zeigen Super-Bowl-Werbungen im ersten Viertel des Spiels die beste Wirkung beim TV-Publikum. Im Vergleich zu den folgenden Spielabschnitten seien Wiedererkennungs- und Sympathiewerte zu der Zeit höher. Bei den vergangenen drei Super Bowls etwa sei der Wiedererkennungswert vom ersten bis zum vierten Viertel von 69 auf 58 Prozent gerutscht. Sympathiewerte schrumpften von 40 auf 25 Prozent. Im Schlussabschnitt des Spiels komme die Performance näher an das Niveau von Fernsehwerbungen abseits des Super Bowls heran.

Werbetreibende stehen den Experten nach insbesondere beim Super Bowl vor der Herausforderung, Spots richtig zu platzieren und nachhaltigen Eindruck bei den Zusehern zu hinterlassen. Cross-Marketing auf verschiedenen Plattformen bringe dabei "Extra-Punkte". Bei gleichzeitiger Platzierung der Werbungen im TV und im Internet würden Wiedererkennungswerte deutlich steigen und den Web-Traffic auf die eigenen Seiten der Werber merklich erhöhen.
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  <title>Jolicloud: Linux für Netbooks</title>
  <description>Das Netbook zu einem Teil der Cloud zu machen, das verspricht Jolicloud Linux von Netvibes-Gründer Tariq Krim. Mit der Pre-Beta ist das Netbook-Linux erstmals für jedermann zugänglich.

Nach langer Alpha-Phase ist seit...</description>
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<![CDATA[
Das Netbook zu einem Teil der Cloud zu machen, das verspricht Jolicloud Linux von Netvibes-Gründer Tariq Krim. Mit der Pre-Beta ist das Netbook-Linux erstmals für jedermann zugänglich.

Nach langer Alpha-Phase ist seit kurzem das Netbook-Betriebssystem Jolicloud Linux von Netvibes-Gründer Tariq Krim für jedermann als Pre-Beta erhältlich. Jolicloud-Linux soll laut Aussage der Macher das Netbook und seinen Nutzer zu einem Teil der Cloud werden lassen. Eine eigene Icon-basierte Oberfläche fernab vom klassischen Desktop enthält alle Verknüpfungen zu lokalen Anwendungen und Web-Diensten sowie zur Einrichtung des Systems und der Nachinstallation weiterer Software...
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1499</link>
  <dc:subject>Jolicloud: Linux für Netbooks</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Das Netbook zu einem Teil der Cloud zu machen, das verspricht Jolicloud Linux von Netvibes-Gründer Tariq Krim. Mit der Pre-Beta ist das Netbook-Linux erstmals für jedermann zugänglich.

Nach langer Alpha-Phase ist seit kurzem das Netbook-Betriebssystem Jolicloud Linux von Netvibes-Gründer Tariq Krim für jedermann als Pre-Beta erhältlich. Jolicloud-Linux soll laut Aussage der Macher das Netbook und seinen Nutzer zu einem Teil der Cloud werden lassen. Eine eigene Icon-basierte Oberfläche fernab vom klassischen Desktop enthält alle Verknüpfungen zu lokalen Anwendungen und Web-Diensten sowie zur Einrichtung des Systems und der Nachinstallation weiterer Software...
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 <item>
  <title>PayPal sperrt erneut das Konto von Wikileaks</title>
  <description>Die Betreiber des Online-Bezahlsystems PayPal haben das Konto der Whistleblowing-Plattform Wikileaks erneut gesperrt. Aus welchen Gründen es zu dieser Sperrung kam, ist momentan noch ungewiss.

Mats Henricson schickte ...</description>
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Die Betreiber des Online-Bezahlsystems PayPal haben das Konto der Whistleblowing-Plattform Wikileaks erneut gesperrt. Aus welchen Gründen es zu dieser Sperrung kam, ist momentan noch ungewiss.

Mats Henricson schickte diesbezüglich einen Hinweis an die Online-Plattform 'Slashdot' ein und informierte zudem über die Microblogging-Plattform Twitter über diesen Sachverhalt. Seinen Angaben zufolge will er umgehend versuchen, das Geld vom PayPal-Konto auf das Bankkonto von Wikileaks zu überweisen.

Hierbei handelt es sich nicht um das erste Mal, dass das Wikileaks-Konto von PayPal gesperrt wurde. Bei der letzten Sperre dauerte es über ein halbes Jahr, bis der Zugriff auf das Konto wieder möglich war.

Durch die Zusammenarbeit mit der anerkannten Wau Holland Stiftung wollte man einem weiteren Zwischenfall dieser Art aus dem Weg gehen. In den Augen von Mats Henricson handelt es sich dabei um eine gefährliche politische Entscheidung seitens PayPal. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1498</link>
  <dc:subject>PayPal sperrt erneut das Konto von Wikileaks</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Betreiber des Online-Bezahlsystems PayPal haben das Konto der Whistleblowing-Plattform Wikileaks erneut gesperrt. Aus welchen Gründen es zu dieser Sperrung kam, ist momentan noch ungewiss.

Mats Henricson schickte diesbezüglich einen Hinweis an die Online-Plattform 'Slashdot' ein und informierte zudem über die Microblogging-Plattform Twitter über diesen Sachverhalt. Seinen Angaben zufolge will er umgehend versuchen, das Geld vom PayPal-Konto auf das Bankkonto von Wikileaks zu überweisen.

Hierbei handelt es sich nicht um das erste Mal, dass das Wikileaks-Konto von PayPal gesperrt wurde. Bei der letzten Sperre dauerte es über ein halbes Jahr, bis der Zugriff auf das Konto wieder möglich war.

Durch die Zusammenarbeit mit der anerkannten Wau Holland Stiftung wollte man einem weiteren Zwischenfall dieser Art aus dem Weg gehen. In den Augen von Mats Henricson handelt es sich dabei um eine gefährliche politische Entscheidung seitens PayPal. 
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  <title>Xbox 360: Blu-ray ist auch weiterhin kein Thema</title>
  <description>Mit Blu-ray-Laufwerken für die Xbox 360 ist auch in der kommenden Zeit nicht zu rechnen. In einem Interview mit 'Pressetext' hat sich der Xbox-Marketing-Manager Thomas Kritsch zu diesem Thema näher ausgelassen.

Seinen...</description>
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Mit Blu-ray-Laufwerken für die Xbox 360 ist auch in der kommenden Zeit nicht zu rechnen. In einem Interview mit 'Pressetext' hat sich der Xbox-Marketing-Manager Thomas Kritsch zu diesem Thema näher ausgelassen.

Seinen Angaben zufolge gibt es zum Einbau der Blu-ray-Laufwerke keinen Bedarf. Dadurch würde man nur die Kosten für die Xbox 360 erhöhen. Zudem ist Blu-ray für Spiele absolut nicht notwendig, sagte Thomas Kritsch bei diesem Interview.

Bisher gingen Analysten stark davon aus, dass Microsoft in der Zukunft nicht an der Blu-ray-Technologie vorbeikommen wird. Kritsch verweist an dieser Stelle auf den ausgereiften Video-on-Demand-Service, bei dem Filme auf Knopfdruck sofort per HD-Stream verfügbar sind.

Im Allgemeinen haben sich Videospiele als relativ krisenresistent behauptet, sagte Thomas Kritsch. Besonders wegen den Ergebnissen im letzten Quartal des vergangenen Jahres habe man ein positives Gesamtergebnis für 2009 erreicht.

Laut dem Xbox-Marketing-Manager soll 2010 das beste Jahr für die Xbox 360 werden. Zu dem Portfolio an Exklusivtiteln gehören unter anderem Spiele wie Splinter Cell Conviction, Mass Effect 2 und Halo Reach. Kritsch geht davon aus, dass dies die größten Titel des Jahres werden. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1497</link>
  <dc:subject>Xbox 360: Blu-ray ist auch weiterhin kein Thema</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Mit Blu-ray-Laufwerken für die Xbox 360 ist auch in der kommenden Zeit nicht zu rechnen. In einem Interview mit 'Pressetext' hat sich der Xbox-Marketing-Manager Thomas Kritsch zu diesem Thema näher ausgelassen.

Seinen Angaben zufolge gibt es zum Einbau der Blu-ray-Laufwerke keinen Bedarf. Dadurch würde man nur die Kosten für die Xbox 360 erhöhen. Zudem ist Blu-ray für Spiele absolut nicht notwendig, sagte Thomas Kritsch bei diesem Interview.

Bisher gingen Analysten stark davon aus, dass Microsoft in der Zukunft nicht an der Blu-ray-Technologie vorbeikommen wird. Kritsch verweist an dieser Stelle auf den ausgereiften Video-on-Demand-Service, bei dem Filme auf Knopfdruck sofort per HD-Stream verfügbar sind.

Im Allgemeinen haben sich Videospiele als relativ krisenresistent behauptet, sagte Thomas Kritsch. Besonders wegen den Ergebnissen im letzten Quartal des vergangenen Jahres habe man ein positives Gesamtergebnis für 2009 erreicht.

Laut dem Xbox-Marketing-Manager soll 2010 das beste Jahr für die Xbox 360 werden. Zu dem Portfolio an Exklusivtiteln gehören unter anderem Spiele wie Splinter Cell Conviction, Mass Effect 2 und Halo Reach. Kritsch geht davon aus, dass dies die größten Titel des Jahres werden. 
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1497</g:id> <guid>1497</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-25</g:veröffentlichungs_datum> </item>
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  <title>Playstation 3 angeblich gehackt</title>
  <description>Wie in diversen Foren und Szeneseiten zu lesen ist hat der bekannte  iPhone  Hacker George Hotz aka GeoHot auf seinem Blog  berichtet, dass es ihm gelungen ist Lese- und Schreibzugriff auf den gesamten Speicher sowie Hyp...</description>
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<![CDATA[
Wie in diversen Foren und Szeneseiten zu lesen ist hat der bekannte  iPhone  Hacker George Hotz aka GeoHot auf seinem Blog  berichtet, dass es ihm gelungen ist Lese- und Schreibzugriff auf den gesamten Speicher sowie Hypervisor Zugang zum Prozessor zu erlangen.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1496</link>
  <dc:subject>Playstation 3 angeblich gehackt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Wie in diversen Foren und Szeneseiten zu lesen ist hat der bekannte  iPhone  Hacker George Hotz aka GeoHot auf seinem Blog  berichtet, dass es ihm gelungen ist Lese- und Schreibzugriff auf den gesamten Speicher sowie Hypervisor Zugang zum Prozessor zu erlangen.
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1496</g:id> <guid>1496</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-24</g:veröffentlichungs_datum> </item>
 <item>
  <title>Crysis 2 - Die Playstation 3 wird voll ausgelastet sein!</title>
  <description>Eure Playstation 3 Konsole ist bei vielen Spielen, die es dafür gibt nie richtig ausgelastet gewesen und ihr wollt sehen was die Konsole alles kann, dann freut euch auf das Game Crysis 2, was im Gegensatz zum ersten Teil...</description>
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Eure Playstation 3 Konsole ist bei vielen Spielen, die es dafür gibt nie richtig ausgelastet gewesen und ihr wollt sehen was die Konsole alles kann, dann freut euch auf das Game Crysis 2, was im Gegensatz zum ersten Teil auch auf der Konsole erscheinen wird.

Nach den Angaben, welche Publisher EA Games gemacht hat, soll Crysis 2 die Playstation 3 an ihre Leistungsgrenzen bringen.

Zitat von EA: "Das Interessante ist, dass wir eine Performance-Analyse auf dem PS3-Devkit durchgeführt haben. Das Witzigste war, dass die Auslastung aller CPUs, des Cell-Prozessors und der GPUs ziemlich hoch war - die Nadel befand sich am Limit."

EA sagte aber das es zwischen den einzelnen Konsolen Versionen keinen großen Unterschied geben wird:

Zitat von EA: "Nun, im Grunde genommen ist das Spiel so ziemlich identisch. Vermutlich ist die eine Konsole stärker auf der GPU-Seite, die andere eher auf der CPU-Seite. Abhängig davon, was wir an einer bestimmten Stelle tun, schlägt sich die PlayStation 3 manchmal besser, während die Xbox 360 andere Dinge besser regelt. Generell wird das Spiel aber absolut identisch sein, wenn es in den Handel kommt."


Aktuell sagt der Publisher das es das Game im Finanzjahr 2011 geben wird. Man mache noch keine genaueren Angaben, weil man in der Vergangenheit gemerkt hat, das man Termine in dieser Phase der Entwicklung nicht machen sollte, da es noch viele Verschiebungen durch Probleme geben könnte.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1495</link>
  <dc:subject>Crysis 2 - Die Playstation 3 wird voll ausgelastet sein!</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eure Playstation 3 Konsole ist bei vielen Spielen, die es dafür gibt nie richtig ausgelastet gewesen und ihr wollt sehen was die Konsole alles kann, dann freut euch auf das Game Crysis 2, was im Gegensatz zum ersten Teil auch auf der Konsole erscheinen wird.

Nach den Angaben, welche Publisher EA Games gemacht hat, soll Crysis 2 die Playstation 3 an ihre Leistungsgrenzen bringen.

Zitat von EA: "Das Interessante ist, dass wir eine Performance-Analyse auf dem PS3-Devkit durchgeführt haben. Das Witzigste war, dass die Auslastung aller CPUs, des Cell-Prozessors und der GPUs ziemlich hoch war - die Nadel befand sich am Limit."

EA sagte aber das es zwischen den einzelnen Konsolen Versionen keinen großen Unterschied geben wird:

Zitat von EA: "Nun, im Grunde genommen ist das Spiel so ziemlich identisch. Vermutlich ist die eine Konsole stärker auf der GPU-Seite, die andere eher auf der CPU-Seite. Abhängig davon, was wir an einer bestimmten Stelle tun, schlägt sich die PlayStation 3 manchmal besser, während die Xbox 360 andere Dinge besser regelt. Generell wird das Spiel aber absolut identisch sein, wenn es in den Handel kommt."


Aktuell sagt der Publisher das es das Game im Finanzjahr 2011 geben wird. Man mache noch keine genaueren Angaben, weil man in der Vergangenheit gemerkt hat, das man Termine in dieser Phase der Entwicklung nicht machen sollte, da es noch viele Verschiebungen durch Probleme geben könnte.
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 <item>
  <title>41-jähriger Raubkopierer muss 2700 Euro bezahlen</title>
  <description>Ein Raubkopierer wurde zur Zahlung von 2700 Euro verurteilt, weil er vor rund drei Jahren den Film "Sunshine" in einer Tauschbörse veröffentlichte. Auf einer Webseite hat der Mann damals angeblich weitere Raubkopien zum ...</description>
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Ein Raubkopierer wurde zur Zahlung von 2700 Euro verurteilt, weil er vor rund drei Jahren den Film "Sunshine" in einer Tauschbörse veröffentlichte. Auf einer Webseite hat der Mann damals angeblich weitere Raubkopien zum Download angeboten.

Zeitgleich mit dem Kinostart in Deutschland hat der 41-Jährige den Film am 19. April 2007 über das BitTorrent-Netzwerk veröffentlicht. Die 'Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen' konnte dabei seine IP-Adresse aufzeichnen und stellte einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft.

Daraufhin wurde Ende 2007 die Wohnung des Raubkopierers durchsucht. Den getroffenen Angaben zufolge wurde dabei umfangreiches Beweismaterial gefunden. Dazu gehören unter anderem zahlreiche kopierte CDs und DVDs.

Der Raubkopierer hat wie bereits erwähnt auch eine Webseite betrieben, auf der Werbung geschaltet wurde. Das Amtsgericht Dresden sieht darin eine gewerbsmäßige Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke.

Für das First Seeden, also das illegale Ersteinstellen des Films in einem BitTorrent-Netzwerk und das Betreiben der Webseite erhielt der Mann eine Einzelstrafe von 170 Tagessätzen. Für das illegale Installieren eines Betriebssystems auf seinem Notebook erhielt er weitere 15 Tagessätze.

Das Gericht bildete daraus eine Gesamtstrafe von 180 Tagessätzen zu je 15 Euro. Sollte diese Zahlung nicht erfolgen, so drohen dem Mann sechs Monate Haft. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1494</link>
  <dc:subject>41-jähriger Raubkopierer muss 2700 Euro bezahlen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Ein Raubkopierer wurde zur Zahlung von 2700 Euro verurteilt, weil er vor rund drei Jahren den Film "Sunshine" in einer Tauschbörse veröffentlichte. Auf einer Webseite hat der Mann damals angeblich weitere Raubkopien zum Download angeboten.

Zeitgleich mit dem Kinostart in Deutschland hat der 41-Jährige den Film am 19. April 2007 über das BitTorrent-Netzwerk veröffentlicht. Die 'Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen' konnte dabei seine IP-Adresse aufzeichnen und stellte einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft.

Daraufhin wurde Ende 2007 die Wohnung des Raubkopierers durchsucht. Den getroffenen Angaben zufolge wurde dabei umfangreiches Beweismaterial gefunden. Dazu gehören unter anderem zahlreiche kopierte CDs und DVDs.

Der Raubkopierer hat wie bereits erwähnt auch eine Webseite betrieben, auf der Werbung geschaltet wurde. Das Amtsgericht Dresden sieht darin eine gewerbsmäßige Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke.

Für das First Seeden, also das illegale Ersteinstellen des Films in einem BitTorrent-Netzwerk und das Betreiben der Webseite erhielt der Mann eine Einzelstrafe von 170 Tagessätzen. Für das illegale Installieren eines Betriebssystems auf seinem Notebook erhielt er weitere 15 Tagessätze.

Das Gericht bildete daraus eine Gesamtstrafe von 180 Tagessätzen zu je 15 Euro. Sollte diese Zahlung nicht erfolgen, so drohen dem Mann sechs Monate Haft. 
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 <item>
  <title>Astronauten der ISS twittern live aus dem Weltall</title>
  <description>Anfang dieser Woche erhielt die Weltraumstation ISS eine Softwareupdate und hat von nun an "direkten" Zugang zum Internet. Unter anderem nutzen die Astronauten Twitter und haben dort bereits eine erste Meldung veröffentl...</description>
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Anfang dieser Woche erhielt die Weltraumstation ISS eine Softwareupdate und hat von nun an "direkten" Zugang zum Internet. Unter anderem nutzen die Astronauten Twitter und haben dort bereits eine erste Meldung veröffentlicht.

Verfasst wurde der erste Tweet von ISS-Ingenieur Timothy Creamer. In seiner Meldung schreibt er: "Hallo Twitterverse! Wir twittern ab sofort live von der International Space Station (ISS) – das ist der erste Live-Tweet aus dem Weltall".

Die Astronauten Creamer, Jeff Williams und Soichi Noguchi möchten den Microblogging-Dienst nutzen, um künftig Informationen über das Leben im Weltall mit der Erde auszutauschen.

Bisher konnten die Astronauten nicht direkt auf Twitter zugreifen. Die jeweiligen Nachrichten mussten zunächst per E-Mail verfasst und an die Erde geschickt werden. Dort wurden sie sodann im Kontrollzentrum veröffentlicht.

Die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA bezeichnet den Internetanschluss im Weltraum als "Crew Support LAN", teilte 'Techcrunch' mit. In erster Linie will man den Astronauten mit diesem Dienst eine Möglichkeit geben, besser mit Familie und Freunden kommunizieren zu können.

Diese Verbindung funktioniert allerdings nur wenn die Weltraumstation ISS im direktem Funkkontakt mit der Erde steht. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so können die Astronauten per Laptop eine Netzwerkverbindung zu einem Computer auf der Erde herstellen und diesen per Remote-Funktion steuern. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1493</link>
  <dc:subject>Astronauten der ISS twittern live aus dem Weltall</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Anfang dieser Woche erhielt die Weltraumstation ISS eine Softwareupdate und hat von nun an "direkten" Zugang zum Internet. Unter anderem nutzen die Astronauten Twitter und haben dort bereits eine erste Meldung veröffentlicht.

Verfasst wurde der erste Tweet von ISS-Ingenieur Timothy Creamer. In seiner Meldung schreibt er: "Hallo Twitterverse! Wir twittern ab sofort live von der International Space Station (ISS) – das ist der erste Live-Tweet aus dem Weltall".

Die Astronauten Creamer, Jeff Williams und Soichi Noguchi möchten den Microblogging-Dienst nutzen, um künftig Informationen über das Leben im Weltall mit der Erde auszutauschen.

Bisher konnten die Astronauten nicht direkt auf Twitter zugreifen. Die jeweiligen Nachrichten mussten zunächst per E-Mail verfasst und an die Erde geschickt werden. Dort wurden sie sodann im Kontrollzentrum veröffentlicht.

Die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA bezeichnet den Internetanschluss im Weltraum als "Crew Support LAN", teilte 'Techcrunch' mit. In erster Linie will man den Astronauten mit diesem Dienst eine Möglichkeit geben, besser mit Familie und Freunden kommunizieren zu können.

Diese Verbindung funktioniert allerdings nur wenn die Weltraumstation ISS im direktem Funkkontakt mit der Erde steht. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so können die Astronauten per Laptop eine Netzwerkverbindung zu einem Computer auf der Erde herstellen und diesen per Remote-Funktion steuern. 
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  <title>Bayonetta 2 - Neuer Teil bestätigt</title>
  <description>Die Frau mit Brille hat nicht nur den Kollegen Stöckli um den Finger gewickelt und ihm eine Wertung von 87 Prozent abgerungen, auch bei den Spielern kommt der Titel gut an. Nach Erhebungen von VGChartz konnte sich das Ac...</description>
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<![CDATA[
Die Frau mit Brille hat nicht nur den Kollegen Stöckli um den Finger gewickelt und ihm eine Wertung von 87 Prozent abgerungen, auch bei den Spielern kommt der Titel gut an. Nach Erhebungen von VGChartz konnte sich das Action-Spiel weltweit um die 630.000 Mal verkaufen.

Grund genug für die Entwickler Platinum Games, einen weiteren Titel im Bayonetta-Universum anzusiedeln. In der aktuellen Ausgabe des US-Magazins Game Informer sagte Director Hideki Kamiya: "Wir lieben augenscheinlich das, was wir erschaffen haben, daher sehe ich kein Problem mit Bayonetta 2. Persönlich würde ich die Welt von Bayonetta gerne aus einer anderen Perspektive angehen, in der Form eines Spin-Offs."

Was es auch wird, solang Platinum Games die Qualität des ersten Teils beibehalten oder sogar steigern kann, freuen wir uns schon auf ein neues, actionreiches Abenteuer.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1492</link>
  <dc:subject>Bayonetta 2 - Neuer Teil bestätigt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Frau mit Brille hat nicht nur den Kollegen Stöckli um den Finger gewickelt und ihm eine Wertung von 87 Prozent abgerungen, auch bei den Spielern kommt der Titel gut an. Nach Erhebungen von VGChartz konnte sich das Action-Spiel weltweit um die 630.000 Mal verkaufen.

Grund genug für die Entwickler Platinum Games, einen weiteren Titel im Bayonetta-Universum anzusiedeln. In der aktuellen Ausgabe des US-Magazins Game Informer sagte Director Hideki Kamiya: "Wir lieben augenscheinlich das, was wir erschaffen haben, daher sehe ich kein Problem mit Bayonetta 2. Persönlich würde ich die Welt von Bayonetta gerne aus einer anderen Perspektive angehen, in der Form eines Spin-Offs."

Was es auch wird, solang Platinum Games die Qualität des ersten Teils beibehalten oder sogar steigern kann, freuen wir uns schon auf ein neues, actionreiches Abenteuer.
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 <item>
  <title>Mass Effect 2 - Heute Probespielen in Berlin</title>
  <description>EA lädt heute in Berlin zum Mass Effect 2-Launchevent: Treffen Sie Commander Shepard und spielen Sie das Rollenspiel schon vor der Veröffentlichung. 

Mass Effect 2 wird zwar erst am 28. Januar erscheinen, trotzdem hab...</description>
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<![CDATA[
EA lädt heute in Berlin zum Mass Effect 2-Launchevent: Treffen Sie Commander Shepard und spielen Sie das Rollenspiel schon vor der Veröffentlichung. 

Mass Effect 2 wird zwar erst am 28. Januar erscheinen, trotzdem haben alle interessierten Spieler heute schon die Möglichkeit in Berlin das Bioware-Rollenspiel zu spielen. Electronic Arts, der Publisher des Spiels, bietet an sechs PCs sowie vier Xbox 360-Konsolen anhand der fertigen Version einen ersten Eindruck von Mass Effect 2. Dabei treffen Sie virtuell sowie real auf Commander Shepard, der eigens für die Release-Party den weiten Weg aus der Galaxie auf sich genommen hat. Zumindest behaupten das die Veranstalter.

Der Event findet zwischen 18:00 bis 24:00 Uhr im Maschinenhaus der Kulturbrauerei in Berlin statt (Knaackstrasse 97, 10435 Berlin - Prenzlauer Berg). Der Eintritt ist frei und frühzeitiges Erscheinen lohnt sich: Die ersten 50 Gäste erhalten zur Begrüßung einen alkoholfreien »Asari-Cocktail« gratis!
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1491</link>
  <dc:subject>Mass Effect 2 - Heute Probespielen in Berlin</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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EA lädt heute in Berlin zum Mass Effect 2-Launchevent: Treffen Sie Commander Shepard und spielen Sie das Rollenspiel schon vor der Veröffentlichung. 

Mass Effect 2 wird zwar erst am 28. Januar erscheinen, trotzdem haben alle interessierten Spieler heute schon die Möglichkeit in Berlin das Bioware-Rollenspiel zu spielen. Electronic Arts, der Publisher des Spiels, bietet an sechs PCs sowie vier Xbox 360-Konsolen anhand der fertigen Version einen ersten Eindruck von Mass Effect 2. Dabei treffen Sie virtuell sowie real auf Commander Shepard, der eigens für die Release-Party den weiten Weg aus der Galaxie auf sich genommen hat. Zumindest behaupten das die Veranstalter.

Der Event findet zwischen 18:00 bis 24:00 Uhr im Maschinenhaus der Kulturbrauerei in Berlin statt (Knaackstrasse 97, 10435 Berlin - Prenzlauer Berg). Der Eintritt ist frei und frühzeitiges Erscheinen lohnt sich: Die ersten 50 Gäste erhalten zur Begrüßung einen alkoholfreien »Asari-Cocktail« gratis!
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 <item>
  <title>Apple iSlat - neue Infos zum Preis und der Hardware </title>
  <description>Laut einem Analysten von theStreet.com wird der Apple Tablet-PC (iSlat, iPad, iTablet) vom größten Mobilfunkanbieter der Staaten Verizon Wireless vertrieben werden. Angeblich unterstützt der Anbieter den Preis mit rund 2...</description>
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<![CDATA[
Laut einem Analysten von theStreet.com wird der Apple Tablet-PC (iSlat, iPad, iTablet) vom größten Mobilfunkanbieter der Staaten Verizon Wireless vertrieben werden. Angeblich unterstützt der Anbieter den Preis mit rund 200 Dollar, der Kunde muss dann allerdings angeblich einen Vertrag über 2 Jahre abschließen - monatliche Kosten inklusive Datenpaket rund 60 Dollar. Der Preis des Tablet-PCs ohne Vertragsbindung soll bei 800 Dollar liegen.

Die Webseite Gigaom.com hat angeblich auch neue Infos zur Hardware des Geräts. so soll ein ARM Cortex-Prozessor zum Einsatz kommen und der Flash-Speicher stammt von Samsung. Zusammen mit der Firma PA Semi will Apple darüber hinaus die Grafikleistung des Cortex aufbohren.

Aber auch in Sachen Content und Anwendungsfreundlichkeit gibt es neue Informationen. So verhandelt Apple anscheinend mit CBS und Disney über ein monatliches Abo und EA soll angeblich die Grafikleistung für Spiele bereits austesten. Darüber hinaus soll eine eingebaute Kamera erkennen, welche Person des Haushalts am Gerät arbeitet und so die entsprechenden Konten aktivieren.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1490</link>
  <dc:subject>Apple iSlat - neue Infos zum Preis und der Hardware </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Laut einem Analysten von theStreet.com wird der Apple Tablet-PC (iSlat, iPad, iTablet) vom größten Mobilfunkanbieter der Staaten Verizon Wireless vertrieben werden. Angeblich unterstützt der Anbieter den Preis mit rund 200 Dollar, der Kunde muss dann allerdings angeblich einen Vertrag über 2 Jahre abschließen - monatliche Kosten inklusive Datenpaket rund 60 Dollar. Der Preis des Tablet-PCs ohne Vertragsbindung soll bei 800 Dollar liegen.

Die Webseite Gigaom.com hat angeblich auch neue Infos zur Hardware des Geräts. so soll ein ARM Cortex-Prozessor zum Einsatz kommen und der Flash-Speicher stammt von Samsung. Zusammen mit der Firma PA Semi will Apple darüber hinaus die Grafikleistung des Cortex aufbohren.

Aber auch in Sachen Content und Anwendungsfreundlichkeit gibt es neue Informationen. So verhandelt Apple anscheinend mit CBS und Disney über ein monatliches Abo und EA soll angeblich die Grafikleistung für Spiele bereits austesten. Darüber hinaus soll eine eingebaute Kamera erkennen, welche Person des Haushalts am Gerät arbeitet und so die entsprechenden Konten aktivieren.
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 <item>
  <title>Final Fantasy I&amp;II kommen auf das iPhone</title>
  <description>Nach Angaben des japanischen Entwicklers Square Enix werden die ersten beiden Teile der Final Fantasy-Serie bald auf dem iPhone und dem iPod Touch erscheinen. Schon bald sollen die Spiele im Apple AppStore erhältlich sei...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
Nach Angaben des japanischen Entwicklers Square Enix werden die ersten beiden Teile der Final Fantasy-Serie bald auf dem iPhone und dem iPod Touch erscheinen. Schon bald sollen die Spiele im Apple AppStore erhältlich sein.

Offenbar möchte der Publisher und Entwickler Square Enix auf den Zug des Portable-Gamings springen. Nachdem sich Besitzer einer Playstation Portable bereits über Final Fantasy I und Final Fantasy II freuen durften, möchte die Spielschmiede offenbar Apple-Fans beglücken. Schon bald sollen die ersten beiden Teile des Fantasy-Rollenspiels im AppStore für das iPhone und den iPod Touch zum Download bereitstehen. "Mehr als 20 Jahre nach den Original-Versionen wird Final Fantasy und Finalfantasy II für iPhone und iPod Touch erscheinen!", verkündet Square Enix via Facebook.

Mit einer langweiligen 1:1-Umsetzung möchte sich Square Enix nicht zufriedengeben. Mit neuen Grafiken und einer speziellen Steuerung, die auf die Apple-Touchscreens zugeschnitten ist, soll für mehr Farbe im Spiel gesorgt werden. Fest stehe ebenfalls, dass die beiden Spiele auf der PSP-Versionen basieren werden. Noch stehe das Projekt in den Startlöchern und somit könne man noch nicht den Release-Termin und den Preis der beiden Spiele bekanntgeben. Für diejenigen, die sich einen ersten Eindruck von der iPhone- und iPod Touch-Umsetzung machen möchten, hat der Publisher bereits jeweils zwei Screenshots veröffentlicht. Auf der Gulli-Fotostrecke kann man sich diese Screenshots zu Gemüte führen.

Um Interessenten und Final Fantasy-Fans bezüglich der iPhone- und iPod Touch-Umsetzungen auf dem Laufenden zu halten, hat Square Enix eine Webseite eingerichtet. Dort sollen im Laufe der kommenden Wochen genauere Informationen zu den beiden Spielen bekanntgegeben werden.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1489</link>
  <dc:subject>Final Fantasy I&amp;II kommen auf das iPhone</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nach Angaben des japanischen Entwicklers Square Enix werden die ersten beiden Teile der Final Fantasy-Serie bald auf dem iPhone und dem iPod Touch erscheinen. Schon bald sollen die Spiele im Apple AppStore erhältlich sein.

Offenbar möchte der Publisher und Entwickler Square Enix auf den Zug des Portable-Gamings springen. Nachdem sich Besitzer einer Playstation Portable bereits über Final Fantasy I und Final Fantasy II freuen durften, möchte die Spielschmiede offenbar Apple-Fans beglücken. Schon bald sollen die ersten beiden Teile des Fantasy-Rollenspiels im AppStore für das iPhone und den iPod Touch zum Download bereitstehen. "Mehr als 20 Jahre nach den Original-Versionen wird Final Fantasy und Finalfantasy II für iPhone und iPod Touch erscheinen!", verkündet Square Enix via Facebook.

Mit einer langweiligen 1:1-Umsetzung möchte sich Square Enix nicht zufriedengeben. Mit neuen Grafiken und einer speziellen Steuerung, die auf die Apple-Touchscreens zugeschnitten ist, soll für mehr Farbe im Spiel gesorgt werden. Fest stehe ebenfalls, dass die beiden Spiele auf der PSP-Versionen basieren werden. Noch stehe das Projekt in den Startlöchern und somit könne man noch nicht den Release-Termin und den Preis der beiden Spiele bekanntgeben. Für diejenigen, die sich einen ersten Eindruck von der iPhone- und iPod Touch-Umsetzung machen möchten, hat der Publisher bereits jeweils zwei Screenshots veröffentlicht. Auf der Gulli-Fotostrecke kann man sich diese Screenshots zu Gemüte führen.

Um Interessenten und Final Fantasy-Fans bezüglich der iPhone- und iPod Touch-Umsetzungen auf dem Laufenden zu halten, hat Square Enix eine Webseite eingerichtet. Dort sollen im Laufe der kommenden Wochen genauere Informationen zu den beiden Spielen bekanntgegeben werden.
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 <item>
  <title>Intel hilft AMD aus der Verlustzone: Erste Gewinne</title>
  <description>Der Chiphersteller AMD hat im dritten Quartal 2006 zum letzten Mal einen Gewinn eingefahren. Seitdem stehen unterm Strich immer rote Zahlen. Dank einer Milliardenzahlung von Intel konnte AMD jetzt erstmals wieder einen G...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
Der Chiphersteller AMD hat im dritten Quartal 2006 zum letzten Mal einen Gewinn eingefahren. Seitdem stehen unterm Strich immer rote Zahlen. Dank einer Milliardenzahlung von Intel konnte AMD jetzt erstmals wieder einen Gewinn ausweisen.

So konnte AMD von Oktober bis Dezember 2009 einen Gewinn über knapp 1,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Im gleichen Vorjahreszeitraum war es noch ein Verlust über 128 Millionen US-Dollar. Der Konzernchef Dirk Meyer sagte bei der Vorstellung der Bilanz am Donnerstag, dass dieses Quartal ein Meilenstein für AMD war.

Hätten sich Intel und AMD im Streit um unfairen Wettbewerb und Patentklau nicht außergerichtlich auf eine Milliardenzahlung geeinigt, wäre AMD auch im jetzt ausgewiesenen Quartal wieder leicht im Minus gewesen.

Seinen Umsatz konnte AMD im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar steigern. Im gesamten Geschäftsjahr wurden 5,4 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 400 Millionen weniger als 2008. Nach einem Verlust über 3,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 sorgte das vierte Quartal nun für einen Gesamtjahresgewinn über 304 Millionen US-Dollar.

In der letzten Woche hatte Intel seine Geschäftszahlen präsentiert und damit positiv überrascht. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen rund 2,3 Milliarden US-Dollar, so viel wie zu Spitzenzeiten. Dafür sind vor allem die gestiegenen Computerverkäufe verantwortlich. Der Umsatz konnte um 28 Prozent auf 10,6 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1488</link>
  <dc:subject>Intel hilft AMD aus der Verlustzone: Erste Gewinne</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der Chiphersteller AMD hat im dritten Quartal 2006 zum letzten Mal einen Gewinn eingefahren. Seitdem stehen unterm Strich immer rote Zahlen. Dank einer Milliardenzahlung von Intel konnte AMD jetzt erstmals wieder einen Gewinn ausweisen.

So konnte AMD von Oktober bis Dezember 2009 einen Gewinn über knapp 1,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Im gleichen Vorjahreszeitraum war es noch ein Verlust über 128 Millionen US-Dollar. Der Konzernchef Dirk Meyer sagte bei der Vorstellung der Bilanz am Donnerstag, dass dieses Quartal ein Meilenstein für AMD war.

Hätten sich Intel und AMD im Streit um unfairen Wettbewerb und Patentklau nicht außergerichtlich auf eine Milliardenzahlung geeinigt, wäre AMD auch im jetzt ausgewiesenen Quartal wieder leicht im Minus gewesen.

Seinen Umsatz konnte AMD im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar steigern. Im gesamten Geschäftsjahr wurden 5,4 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 400 Millionen weniger als 2008. Nach einem Verlust über 3,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 sorgte das vierte Quartal nun für einen Gesamtjahresgewinn über 304 Millionen US-Dollar.

In der letzten Woche hatte Intel seine Geschäftszahlen präsentiert und damit positiv überrascht. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen rund 2,3 Milliarden US-Dollar, so viel wie zu Spitzenzeiten. Dafür sind vor allem die gestiegenen Computerverkäufe verantwortlich. Der Umsatz konnte um 28 Prozent auf 10,6 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. 
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1488</g:id> <guid>1488</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-22</g:veröffentlichungs_datum> </item>
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  <title>Fermi-Benchmarks aufgetaucht - Angeblich schneller als HD 5870</title>
  <description>Online finden sich angebliche Benchmarks der neuen GeForce-Generation im Vergleich zu der aktuellen ATI Radeon HD 5870 sowie der GeForce GTX 285. In "Far Cry 2" sollen die Fermi-Grafikkarten etwa die Nase vorn haben. Get...</description>
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Online finden sich angebliche Benchmarks der neuen GeForce-Generation im Vergleich zu der aktuellen ATI Radeon HD 5870 sowie der GeForce GTX 285. In "Far Cry 2" sollen die Fermi-Grafikkarten etwa die Nase vorn haben. Getestet wurde laut Angaben der Website Hardware Canucks mit einem Intel Core i7 960, 6 GByte Arbeitsspeicher mit 1600 MHz auf einem ASUS Rampage II Extreme. Als Betriebssystem kam Windows 7 zum Einsatz.

Bei einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten erzielt die Fermi-Grafikkarte in den Einstellungen "Ultra High" mit HDR und vierfachem Anti-Aliasing eine durchschnittliche Framerate von 84,2. Der Minimalwert liegt bei 64,7. Die ATI Radeon 5870 soll sich bei einer durchschnittlichen Rate von 64,27 und einer minimalen Framerate von 46,08 einpendeln. Nvidias GeForce GTX 285 liegt bei durchschnittlich 50,33 und minimal 38,52 Frames.

Auch in Dark Void trägt die Fermi-Karte GF100 den Sieg davon.

Die Benchmarks sind inoffiziell und mit einiger Vorsicht zu genießen. Zum einen ist noch unklar, ob die Top-Modelle der Fermi-GeForce-Reihe letzten Endes mit 448 oder 512 Stream-Prozessoren erscheinen, zum anderen werden auch die Treiber Einfluss ausüben.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1487</link>
  <dc:subject>Fermi-Benchmarks aufgetaucht - Angeblich schneller als HD 5870</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Online finden sich angebliche Benchmarks der neuen GeForce-Generation im Vergleich zu der aktuellen ATI Radeon HD 5870 sowie der GeForce GTX 285. In "Far Cry 2" sollen die Fermi-Grafikkarten etwa die Nase vorn haben. Getestet wurde laut Angaben der Website Hardware Canucks mit einem Intel Core i7 960, 6 GByte Arbeitsspeicher mit 1600 MHz auf einem ASUS Rampage II Extreme. Als Betriebssystem kam Windows 7 zum Einsatz.

Bei einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten erzielt die Fermi-Grafikkarte in den Einstellungen "Ultra High" mit HDR und vierfachem Anti-Aliasing eine durchschnittliche Framerate von 84,2. Der Minimalwert liegt bei 64,7. Die ATI Radeon 5870 soll sich bei einer durchschnittlichen Rate von 64,27 und einer minimalen Framerate von 46,08 einpendeln. Nvidias GeForce GTX 285 liegt bei durchschnittlich 50,33 und minimal 38,52 Frames.

Auch in Dark Void trägt die Fermi-Karte GF100 den Sieg davon.

Die Benchmarks sind inoffiziell und mit einiger Vorsicht zu genießen. Zum einen ist noch unklar, ob die Top-Modelle der Fermi-GeForce-Reihe letzten Endes mit 448 oder 512 Stream-Prozessoren erscheinen, zum anderen werden auch die Treiber Einfluss ausüben.
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 <item>
  <title>TBH.eSports und MSI gehen getrennte Wege </title>
  <description>Die Liste der Trennungen ist bei TBH.eSports leider noch nicht zu Ende.
Dieses Mal ist es jedoch kein Spieler von dem wir uns verabschieden, sondern ein Partner, der uns über eine lange Zeit treu zur Seite gestanden ist...</description>
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Die Liste der Trennungen ist bei TBH.eSports leider noch nicht zu Ende.
Dieses Mal ist es jedoch kein Spieler von dem wir uns verabschieden, sondern ein Partner, der uns über eine lange Zeit treu zur Seite gestanden ist.

Leider müssen wir heute bekannt geben, dass TBH.eSports und MSI in Zukunft getrennte Wege gehen.

Wir möchte uns noch einmal recht herzlich bei MSI für die tolle Unterstützung in den letzten Jahren bedanken.
Besonders bei Sascha, Dirk und Anne, die immer ein offenes Ohr hatten und für uns da waren.
Danke, ohne Euch wären wir jetzt nicht da, wo wir sind.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1486</link>
  <dc:subject>TBH.eSports und MSI gehen getrennte Wege </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Liste der Trennungen ist bei TBH.eSports leider noch nicht zu Ende.
Dieses Mal ist es jedoch kein Spieler von dem wir uns verabschieden, sondern ein Partner, der uns über eine lange Zeit treu zur Seite gestanden ist.

Leider müssen wir heute bekannt geben, dass TBH.eSports und MSI in Zukunft getrennte Wege gehen.

Wir möchte uns noch einmal recht herzlich bei MSI für die tolle Unterstützung in den letzten Jahren bedanken.
Besonders bei Sascha, Dirk und Anne, die immer ein offenes Ohr hatten und für uns da waren.
Danke, ohne Euch wären wir jetzt nicht da, wo wir sind.
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 <item>
  <title>Alternative zu OLEDs: Sind Laser-Displays die Zukunft? </title>
  <description>Geht es nach der Firma Prysm sollen LCDs bald LPDs (Laser Phosphor Displays) weichen. Diese benötigen nur 25 % des Strombedarfs eines LCDs mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Wie genau die Technik funktioniert, hält Prysm ge...</description>
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Geht es nach der Firma Prysm sollen LCDs bald LPDs (Laser Phosphor Displays) weichen. Diese benötigen nur 25 % des Strombedarfs eines LCDs mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Wie genau die Technik funktioniert, hält Prysm geheim. Klar ist, dass das Unternehmen die teuren Transistoren nicht benötigt, die bei LCDs die einzelnen Pixel ansprechen. Stattdessen nutzen LPDs Laserstrahlen, die durch Blinken Phosphorpartikel aktivieren. Die Technik ähnelt im Grunde den guten alten Röhrenmonitoren, bei denen Elektronenstrahlen einen ähnlichen Dienst verrichteten.

In Röhrenmonitoren lenkten Magneten die Strahlen, in LPDs übernehmen diese Arbeit kleine Spiegel. Die Kosten der neuen Displays sollen laut Prysm zunächst über denen aktueller LCDs liegen - dafür sparen die Bildschirme massiv Strom und die Gefahr eines Lampendefekts besteht nicht.
Zudem sollen LPDs höhere Auflösungen bewältigen und keine Probleme mit Motion-Blur haben. Auch die maximalen Blickwinkel sollen besser ausfallen. Laut Prysm sollen sich die Kosten von LCDs und LPDs zudem angleichen, sobald die Produktion in großem Rahmen stattfinden kann.

Bevor Heimanwender in den Genuss der Technik kommen, will der Hersteller vor allem Firmen ansprechen, die sehr große Bildschirme, etwa in Stadien, nutzen. Hier sind die Ersparnisse durch den reduzierten Stromverbrauch langfristig am größten.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1485</link>
  <dc:subject>Alternative zu OLEDs: Sind Laser-Displays die Zukunft? </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Geht es nach der Firma Prysm sollen LCDs bald LPDs (Laser Phosphor Displays) weichen. Diese benötigen nur 25 % des Strombedarfs eines LCDs mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Wie genau die Technik funktioniert, hält Prysm geheim. Klar ist, dass das Unternehmen die teuren Transistoren nicht benötigt, die bei LCDs die einzelnen Pixel ansprechen. Stattdessen nutzen LPDs Laserstrahlen, die durch Blinken Phosphorpartikel aktivieren. Die Technik ähnelt im Grunde den guten alten Röhrenmonitoren, bei denen Elektronenstrahlen einen ähnlichen Dienst verrichteten.

In Röhrenmonitoren lenkten Magneten die Strahlen, in LPDs übernehmen diese Arbeit kleine Spiegel. Die Kosten der neuen Displays sollen laut Prysm zunächst über denen aktueller LCDs liegen - dafür sparen die Bildschirme massiv Strom und die Gefahr eines Lampendefekts besteht nicht.
Zudem sollen LPDs höhere Auflösungen bewältigen und keine Probleme mit Motion-Blur haben. Auch die maximalen Blickwinkel sollen besser ausfallen. Laut Prysm sollen sich die Kosten von LCDs und LPDs zudem angleichen, sobald die Produktion in großem Rahmen stattfinden kann.

Bevor Heimanwender in den Genuss der Technik kommen, will der Hersteller vor allem Firmen ansprechen, die sehr große Bildschirme, etwa in Stadien, nutzen. Hier sind die Ersparnisse durch den reduzierten Stromverbrauch langfristig am größten.
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 <item>
  <title>Radeon HD 5830 am 5. Februar</title>
  <description>Gerüchten zufolge plant AMD am fünften Februar die ATI Radeon HD 5830 zu veröffentlichten. Die Leistung soll sich zwischen der HD 5770 und der HD 5850 einpendeln. Spekulationen deuten auf einen Preis von umgerechnet ca. ...</description>
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Gerüchten zufolge plant AMD am fünften Februar die ATI Radeon HD 5830 zu veröffentlichten. Die Leistung soll sich zwischen der HD 5770 und der HD 5850 einpendeln. Spekulationen deuten auf einen Preis von umgerechnet ca. 170 Euro (ohne MwSt.) hin. Die technischen Daten sind indes noch vollkommen offen, so dass bis zum anvisierten Erscheinungsdatum noch viel Raum für Vermutungen bleibt.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1484</link>
  <dc:subject>Radeon HD 5830 am 5. Februar</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Gerüchten zufolge plant AMD am fünften Februar die ATI Radeon HD 5830 zu veröffentlichten. Die Leistung soll sich zwischen der HD 5770 und der HD 5850 einpendeln. Spekulationen deuten auf einen Preis von umgerechnet ca. 170 Euro (ohne MwSt.) hin. Die technischen Daten sind indes noch vollkommen offen, so dass bis zum anvisierten Erscheinungsdatum noch viel Raum für Vermutungen bleibt.
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 <item>
  <title>Essen drucken mit dem 3D Food Printer </title>
  <description>Marcelo Coelho und Amit Zoran vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Essensdrucker entwickelt, der ähnlich wie industrielle Rapid-Prototyping-Maschinen arbeitet. Der Cornucopia soll Zutaten schichtwe...</description>
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Marcelo Coelho und Amit Zoran vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Essensdrucker entwickelt, der ähnlich wie industrielle Rapid-Prototyping-Maschinen arbeitet. Der Cornucopia soll Zutaten schichtweise auftragen und sogar kochen können. Noch ist Cornucopia nur ein Konzeptdesign.
Cornucopia kocht und kühlt die Speisen. Der Name rührt vom lateinischen Cornu Copiae her - dem Füllhorn. Die Zutaten für die 3D-Kochkunst werden in einer Reihe von Kanistern gelagert. Über Zuleitungen werden sie zu einer Düse gebracht, die die Zutaten aufbereitet und im Innern der Maschine in Schichten aufbaut. So entsteht nach und nach das Gericht. 

Die persönliche Nahrungsfabrik bringt Computer- und Kochtechnik zusammen - der dreidimensionale Drucker arbeitet mit einer Düse, die mit Werkzeugen zum Verquirlen, Aufschäumen und Zerkleinern ausgestattet ist. Damit werden die Zutaten weiterverarbeitet. Der Druckkopf wird horizontal und vertikal an Schienen bewegt und agiert wie ein Plotter. Am Druckkopf befinden sich Wärme- und Kälteelemente, mit denen die Zutaten in der Kammer bearbeitet werden. Auch die Bodenplatte kann punktgenau erhitzen und kühlen.

Die Rezeptur wird vorher zusammen mit dem 3D-Modell entwickelt. Das wird vermutlich am Rechner geschehen und nicht direkt an der Kochfabrik. Der Drucker arbeitet die Rezeptur dann aus den Zutatenkanistern ab, die auf dem Gehäuse von Cornucopia sitzen. Dort werden die Zutaten zugunsten einer längeren Haltbarkeit gekühlt.

Die Studenten der MIT Fluid Interfaces Group stellen sich außerdem vor, dass der Benutzer die Zubereitung noch kurz vor dem Produktionsvorgang beeinflussen und Parameter wie den Kaloriengehalt justieren kann. Die Rezepte sind natürlich über Web-2.0-Techniken mit anderen Nutzern austauschbar.

Bislang ist Cornucopia nur eine Konzeptstudie. Ob sie das Prototypenstadium erreicht, ist noch nicht abzusehen. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1483</link>
  <dc:subject>Essen drucken mit dem 3D Food Printer </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Marcelo Coelho und Amit Zoran vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Essensdrucker entwickelt, der ähnlich wie industrielle Rapid-Prototyping-Maschinen arbeitet. Der Cornucopia soll Zutaten schichtweise auftragen und sogar kochen können. Noch ist Cornucopia nur ein Konzeptdesign.
Cornucopia kocht und kühlt die Speisen. Der Name rührt vom lateinischen Cornu Copiae her - dem Füllhorn. Die Zutaten für die 3D-Kochkunst werden in einer Reihe von Kanistern gelagert. Über Zuleitungen werden sie zu einer Düse gebracht, die die Zutaten aufbereitet und im Innern der Maschine in Schichten aufbaut. So entsteht nach und nach das Gericht. 

Die persönliche Nahrungsfabrik bringt Computer- und Kochtechnik zusammen - der dreidimensionale Drucker arbeitet mit einer Düse, die mit Werkzeugen zum Verquirlen, Aufschäumen und Zerkleinern ausgestattet ist. Damit werden die Zutaten weiterverarbeitet. Der Druckkopf wird horizontal und vertikal an Schienen bewegt und agiert wie ein Plotter. Am Druckkopf befinden sich Wärme- und Kälteelemente, mit denen die Zutaten in der Kammer bearbeitet werden. Auch die Bodenplatte kann punktgenau erhitzen und kühlen.

Die Rezeptur wird vorher zusammen mit dem 3D-Modell entwickelt. Das wird vermutlich am Rechner geschehen und nicht direkt an der Kochfabrik. Der Drucker arbeitet die Rezeptur dann aus den Zutatenkanistern ab, die auf dem Gehäuse von Cornucopia sitzen. Dort werden die Zutaten zugunsten einer längeren Haltbarkeit gekühlt.

Die Studenten der MIT Fluid Interfaces Group stellen sich außerdem vor, dass der Benutzer die Zubereitung noch kurz vor dem Produktionsvorgang beeinflussen und Parameter wie den Kaloriengehalt justieren kann. Die Rezepte sind natürlich über Web-2.0-Techniken mit anderen Nutzern austauschbar.

Bislang ist Cornucopia nur eine Konzeptstudie. Ob sie das Prototypenstadium erreicht, ist noch nicht abzusehen. 
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 <item>
  <title>Battlefield: Bad Company 2 Details zum PC-Betatest</title>
  <description>Die Entwickler von Digital Illusions haben jetzt endlich erste Details zum Betatest der PC-Version von Battlefield: Bad Company 2 enthüllt. Demnach findet dieser vom 28. Januar bis zum 25. Februar 2010 statt und wird auf...</description>
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Die Entwickler von Digital Illusions haben jetzt endlich erste Details zum Betatest der PC-Version von Battlefield: Bad Company 2 enthüllt. Demnach findet dieser vom 28. Januar bis zum 25. Februar 2010 statt und wird auf der Karte "Port Valdez" mit bis zu 32 Spielern ausgetragen.

Doch wie kommt ihr an einen Beta-Key? Zum einen könnt ihr das Spiel bei Amazon.de vorbestellen und erhaltet somit definitiv Zugang zur Beta. Zusätzlich werden in den kommenden Tagen auf der offiziellen Webseite einige Keys vergeben, wobei das Kontigent laut Aussage der Verantwortlichen jedoch sehr begrenzt sein wird
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1482</link>
  <dc:subject>Battlefield: Bad Company 2 Details zum PC-Betatest</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Entwickler von Digital Illusions haben jetzt endlich erste Details zum Betatest der PC-Version von Battlefield: Bad Company 2 enthüllt. Demnach findet dieser vom 28. Januar bis zum 25. Februar 2010 statt und wird auf der Karte "Port Valdez" mit bis zu 32 Spielern ausgetragen.

Doch wie kommt ihr an einen Beta-Key? Zum einen könnt ihr das Spiel bei Amazon.de vorbestellen und erhaltet somit definitiv Zugang zur Beta. Zusätzlich werden in den kommenden Tagen auf der offiziellen Webseite einige Keys vergeben, wobei das Kontigent laut Aussage der Verantwortlichen jedoch sehr begrenzt sein wird
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 <item>
  <title>Nintendo Wii 2 - Nintendo bestätigt offiziell HD-Unterstützung - Update Ende 2010?</title>
  <description>Das Nintendo an einer neuen Version der Wii arbeitet ist ein offizielles Geheimnis, nun sind erste Details zum Xbox/PS-Killer aufgetaucht. 

Der Präsident von Nintendo of America Reggie Fils-Aimé hat gegenüber CNBC unt...</description>
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Das Nintendo an einer neuen Version der Wii arbeitet ist ein offizielles Geheimnis, nun sind erste Details zum Xbox/PS-Killer aufgetaucht. 

Der Präsident von Nintendo of America Reggie Fils-Aimé hat gegenüber CNBC unter anderem die HD-Fähigkeit der Wii bestätigt, schloss gleichzeitig aber ein baldiges Update aus. Laut Fils-Aimé werde es definitiv nicht beim HD-Update bleiben, allerdings wird man die Wii technisch erst voll ausschöpfen, bevor die Wii 2 auf den Markt kommt.

Insider gehen unter anderem von einem 3D-Update der Wii aus, hier konnte die Konsole bislang der Konkurrenz von Microsoft und Sony nicht das Wasser reichen. Sollte dieser Schritt nicht mit der Generation erfolgen, könnte man im Konsolen-Bereich endgültig im Casual/Fun-Segment "gefangen" sein. Mit der neuen Konsole wird 2011/2012 gerechnet.

Laut Maxconsole gibt es eine Nintendo-Quelle aus Frankreich, die erste Details zur kommenden Wii 2 verraten hat. Unter dem Arbeitstitel "Wii 2" entsteht eine neue Konsole, die zumindest in Multimedia-Dingen die Wii auf Augenöhe mit der Konkurrenz heben soll (und ich Sachen Xbox und Blu-ray noch etwas höher). So soll die neue Version neben einem Blu-ray-Laufwerk auch Full-HD (1080p) darstellen können. Laut der Quelle will man so den sinkenden Umsätzen entgegen wirken. Leider gibt es keine Aussage zur Grafikfähigkeit der Wii. Natürlich ist die Konsole kein High-End-Grafikwunder, aber etwas mehr Grafikleistung würde dem Gerät gut zu Gesicht stehen.

In Verbindung mit dem genannten Erscheinungstermin Ende 2010 ergeben die Verbesserungen durchaus Sinn, lassen aber auch vermuten, dass die Wii 2 im Prinzip nur ein Update ist, bis dann 2012 oder 2013 eine komplett überarbeitete Konsole erscheinen wird. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1481</link>
  <dc:subject>Nintendo Wii 2 - Nintendo bestätigt offiziell HD-Unterstützung - Update Ende 2010?</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Das Nintendo an einer neuen Version der Wii arbeitet ist ein offizielles Geheimnis, nun sind erste Details zum Xbox/PS-Killer aufgetaucht. 

Der Präsident von Nintendo of America Reggie Fils-Aimé hat gegenüber CNBC unter anderem die HD-Fähigkeit der Wii bestätigt, schloss gleichzeitig aber ein baldiges Update aus. Laut Fils-Aimé werde es definitiv nicht beim HD-Update bleiben, allerdings wird man die Wii technisch erst voll ausschöpfen, bevor die Wii 2 auf den Markt kommt.

Insider gehen unter anderem von einem 3D-Update der Wii aus, hier konnte die Konsole bislang der Konkurrenz von Microsoft und Sony nicht das Wasser reichen. Sollte dieser Schritt nicht mit der Generation erfolgen, könnte man im Konsolen-Bereich endgültig im Casual/Fun-Segment "gefangen" sein. Mit der neuen Konsole wird 2011/2012 gerechnet.

Laut Maxconsole gibt es eine Nintendo-Quelle aus Frankreich, die erste Details zur kommenden Wii 2 verraten hat. Unter dem Arbeitstitel "Wii 2" entsteht eine neue Konsole, die zumindest in Multimedia-Dingen die Wii auf Augenöhe mit der Konkurrenz heben soll (und ich Sachen Xbox und Blu-ray noch etwas höher). So soll die neue Version neben einem Blu-ray-Laufwerk auch Full-HD (1080p) darstellen können. Laut der Quelle will man so den sinkenden Umsätzen entgegen wirken. Leider gibt es keine Aussage zur Grafikfähigkeit der Wii. Natürlich ist die Konsole kein High-End-Grafikwunder, aber etwas mehr Grafikleistung würde dem Gerät gut zu Gesicht stehen.

In Verbindung mit dem genannten Erscheinungstermin Ende 2010 ergeben die Verbesserungen durchaus Sinn, lassen aber auch vermuten, dass die Wii 2 im Prinzip nur ein Update ist, bis dann 2012 oder 2013 eine komplett überarbeitete Konsole erscheinen wird. 
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 <item>
  <title>New York Times: Bald nur noch Paid-Content?</title>
  <description>Die Medienbranche befindet sich in einer Krise, aus der es offensichtlich keinen Ausweg gibt. Nun hat auch die New York Times angedeutet, dass deren Webauftritt bald primär aus "Paid-Content" bestehen wird.

Sind die I...</description>
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Die Medienbranche befindet sich in einer Krise, aus der es offensichtlich keinen Ausweg gibt. Nun hat auch die New York Times angedeutet, dass deren Webauftritt bald primär aus "Paid-Content" bestehen wird.

Sind die Internetuser bereit, für ein journalistisches Angebot im Web zu bezahlen? Keine leicht zu beantwortende Frage, der sich die Verleger in Zeiten der Krise dennoch stellen müssen. Ob dies die bestmögliche Lösung ist, steht auf einem anderen Blatt. Dass jedoch nur wenige Zeitungen vor solchen Schritten bewahrt bleiben, zeigt die jüngste Entwicklung.

Nach Aussage des "New York Magazine" steht der Wechsel zum Paid-Content im Web nämlich bei einer der renommiertesten Tageszeitungen bevor. Die Rede ist von der New York Times. Wie das Magazin festhält, stehe der Verleger der New York Times, Arthur Sulzberger jun., kurz davor, diesen Schritt zu verkünden. Dem soll eine heftige interne Debatte vorangegangen sein. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, so wird der Webauftritt des Blattes bald denen der Financial Times oder des Wall Street Journals gleichen.

"Wir werden eine Entscheidung bekanntgeben, wenn wir glauben, dass wir den bestmöglichen Geschäftsweg hergestellt haben. Keine Details bis dahin", so Diane McNulty, Pressesprecherin der New York Times. Dass immer mehr Leser ihre Nachrichten online beziehen, ist kein Geheimnis mehr. Ob sich der Online-Markt jedoch refinanzieren lässt, bleibt fraglich.

Eine Studie der Marktforscher von "Harris" ist Anfang Januar zu dem Ergebnis gelangt, dass 77 Prozent der US-Bürger nicht bezahlen würden, um News im Web zu lesen. Unter denjenigen, die für Online-News bezahlen würden, schwankte der Preis erheblich. Die Mehrheit suchte nach dem Minimum an Kosten. Lediglich 19 Prozent seien bereit, monatlich zwischen einem und zehn US-Dollar für die Online-Ausgabe einer Zeitung auszugeben.

Der bevorstehende Schritt der New York Times ist also weder risikolos, noch intern unumstritten. Er scheint jedoch der einzige Ausweg aus der Krise zu sein.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1480</link>
  <dc:subject>New York Times: Bald nur noch Paid-Content?</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Medienbranche befindet sich in einer Krise, aus der es offensichtlich keinen Ausweg gibt. Nun hat auch die New York Times angedeutet, dass deren Webauftritt bald primär aus "Paid-Content" bestehen wird.

Sind die Internetuser bereit, für ein journalistisches Angebot im Web zu bezahlen? Keine leicht zu beantwortende Frage, der sich die Verleger in Zeiten der Krise dennoch stellen müssen. Ob dies die bestmögliche Lösung ist, steht auf einem anderen Blatt. Dass jedoch nur wenige Zeitungen vor solchen Schritten bewahrt bleiben, zeigt die jüngste Entwicklung.

Nach Aussage des "New York Magazine" steht der Wechsel zum Paid-Content im Web nämlich bei einer der renommiertesten Tageszeitungen bevor. Die Rede ist von der New York Times. Wie das Magazin festhält, stehe der Verleger der New York Times, Arthur Sulzberger jun., kurz davor, diesen Schritt zu verkünden. Dem soll eine heftige interne Debatte vorangegangen sein. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, so wird der Webauftritt des Blattes bald denen der Financial Times oder des Wall Street Journals gleichen.

"Wir werden eine Entscheidung bekanntgeben, wenn wir glauben, dass wir den bestmöglichen Geschäftsweg hergestellt haben. Keine Details bis dahin", so Diane McNulty, Pressesprecherin der New York Times. Dass immer mehr Leser ihre Nachrichten online beziehen, ist kein Geheimnis mehr. Ob sich der Online-Markt jedoch refinanzieren lässt, bleibt fraglich.

Eine Studie der Marktforscher von "Harris" ist Anfang Januar zu dem Ergebnis gelangt, dass 77 Prozent der US-Bürger nicht bezahlen würden, um News im Web zu lesen. Unter denjenigen, die für Online-News bezahlen würden, schwankte der Preis erheblich. Die Mehrheit suchte nach dem Minimum an Kosten. Lediglich 19 Prozent seien bereit, monatlich zwischen einem und zehn US-Dollar für die Online-Ausgabe einer Zeitung auszugeben.

Der bevorstehende Schritt der New York Times ist also weder risikolos, noch intern unumstritten. Er scheint jedoch der einzige Ausweg aus der Krise zu sein.
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  <title>Italien: Video-Upload bald nur noch mit Staats-Lizenz</title>
  <description>Die italienische Regierung plant derzeit eine massive Einschränkung in der freien Nutzung des Internets: Nutzer sollen zukünftig Videos nur noch mit Erlaubnis des Telekommunikations-Ministeriums hochladen dürfen.

Mit ...</description>
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Die italienische Regierung plant derzeit eine massive Einschränkung in der freien Nutzung des Internets: Nutzer sollen zukünftig Videos nur noch mit Erlaubnis des Telekommunikations-Ministeriums hochladen dürfen.

Mit einem Erlass soll der einfache Internet-Nutzer rechtlich mit einem Fernsehsender gleichgesetzt werden. Auch diese benötigen eine Lizenz, um Inhalte ausstrahlen zu dürfen. Die neue Regelung soll wohl noch im Januar in Kraft treten, nachdem es eine Lesung im Parlament gab, das in diesem Fall allerdings nur eine Empfehlung aussprechen kann.

Das geht aus einem Bericht der Zeitung 'The Standard' hervor. Die Opposition hat sich öffentlich gegen die Einführung der neuen Regelung ausgesprochen. Demnach werde auf diesem Weg das Recht der Bevölkerung auf freie Meinungsäußerung drastisch beschnitten.

Die Bürgerrechtsorganisation Articolo 21 stellt das Vorhaben der Regierung in den Zusammenhang zu einem Versuch, auch die Tätigkeit von Bloggern schärferen Restriktionen zu unterwerfen. Diese sollten den gleichen Verpflichtungen hinsichtlich der Prüfung von Inhalten unterworfen werden wie Zeitungen. Die Organisation startete daher am Freitag eine Kampagne zum Erhalt der Freiheiten bei der Internet-Nutzung.
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1479</link>
  <dc:subject>Italien: Video-Upload bald nur noch mit Staats-Lizenz</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die italienische Regierung plant derzeit eine massive Einschränkung in der freien Nutzung des Internets: Nutzer sollen zukünftig Videos nur noch mit Erlaubnis des Telekommunikations-Ministeriums hochladen dürfen.

Mit einem Erlass soll der einfache Internet-Nutzer rechtlich mit einem Fernsehsender gleichgesetzt werden. Auch diese benötigen eine Lizenz, um Inhalte ausstrahlen zu dürfen. Die neue Regelung soll wohl noch im Januar in Kraft treten, nachdem es eine Lesung im Parlament gab, das in diesem Fall allerdings nur eine Empfehlung aussprechen kann.

Das geht aus einem Bericht der Zeitung 'The Standard' hervor. Die Opposition hat sich öffentlich gegen die Einführung der neuen Regelung ausgesprochen. Demnach werde auf diesem Weg das Recht der Bevölkerung auf freie Meinungsäußerung drastisch beschnitten.

Die Bürgerrechtsorganisation Articolo 21 stellt das Vorhaben der Regierung in den Zusammenhang zu einem Versuch, auch die Tätigkeit von Bloggern schärferen Restriktionen zu unterwerfen. Diese sollten den gleichen Verpflichtungen hinsichtlich der Prüfung von Inhalten unterworfen werden wie Zeitungen. Die Organisation startete daher am Freitag eine Kampagne zum Erhalt der Freiheiten bei der Internet-Nutzung.
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1479</g:id> <guid>1479</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-18</g:veröffentlichungs_datum> </item>
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  <title>Ex-Manager: Electronic Arts ist falsch abgebogen</title>
  <description>Mitch Lasky war bei EA jahrelang zuständig für die mobilen und die Online-Games. Heute arbeitet er bei einer Investment-Firma – und tritt seinem ehemaligen Arbeitgeber nun öffentlich in die Weichteile.

Lasky weiß natü...</description>
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Mitch Lasky war bei EA jahrelang zuständig für die mobilen und die Online-Games. Heute arbeitet er bei einer Investment-Firma – und tritt seinem ehemaligen Arbeitgeber nun öffentlich in die Weichteile.

Lasky weiß natürlich aus erster Hand, was beim weltgrößten Spielehersteller über Jahre hinweg hinter den Kulissen so ablief. Dabei stoßen ihm insbesondere die Entscheidungen von CEO John Riccitiello auf: “EA liegt beim Geschäftsmodell daneben, hat die falschen Kostenstrukturen und ein völlig verkehrtes Team für sein Business. Doch sie glauben von sich selbst, dass sie innerhalb von Jahren ganz elegant von der Software-Box hin zur rein digitalen Distribution wechseln können.” Da Gamer aber nach wie vor gerne im Laden eine Schachtel in die Hand nehmen und ab und an auch kaufen, glaubt Lasky nicht, dass der EA-Plan funktionieren werde.

Den größten Fehler von Riccitiello sieht er in der Strategie für die “EA Games Division”: Durch schiere Größe und die tollen Hits des Hauses werde man schon dafür sorgen, dass Kunden und der Markt sich komplett auf die digitale Online-Distribution umstellen werden. “Diese Manager glauben tatsächlich daran, sie könnten diese Umstellung gemütlich innerhalb eines Jahrzehnts vollziehen”, schüttelt Lasky den Kopf. Dabei reihe sich in der Realität längst eine kommerzielle Enttäuschung an die andere: Spore, Dead Space, Mirror’s Edge, Need for Speed: Undercover blieben weit hinter den finanziellen Erwartungen des Konzerns zurück. Dann war da noch das wirtschaftliche Eigentor mit der teuren Übernahme von Bioware-Pandemic. Lasky: “Glaube ja niemand bei EA, dass Titel wie Dante’s Inferno oder Knights of the Old Republic sie schon retten werden. Was wir hier sehen, ist eine Strategie, die zum Bankrott führt.”
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1478</link>
  <dc:subject>Ex-Manager: Electronic Arts ist falsch abgebogen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Mitch Lasky war bei EA jahrelang zuständig für die mobilen und die Online-Games. Heute arbeitet er bei einer Investment-Firma – und tritt seinem ehemaligen Arbeitgeber nun öffentlich in die Weichteile.

Lasky weiß natürlich aus erster Hand, was beim weltgrößten Spielehersteller über Jahre hinweg hinter den Kulissen so ablief. Dabei stoßen ihm insbesondere die Entscheidungen von CEO John Riccitiello auf: “EA liegt beim Geschäftsmodell daneben, hat die falschen Kostenstrukturen und ein völlig verkehrtes Team für sein Business. Doch sie glauben von sich selbst, dass sie innerhalb von Jahren ganz elegant von der Software-Box hin zur rein digitalen Distribution wechseln können.” Da Gamer aber nach wie vor gerne im Laden eine Schachtel in die Hand nehmen und ab und an auch kaufen, glaubt Lasky nicht, dass der EA-Plan funktionieren werde.

Den größten Fehler von Riccitiello sieht er in der Strategie für die “EA Games Division”: Durch schiere Größe und die tollen Hits des Hauses werde man schon dafür sorgen, dass Kunden und der Markt sich komplett auf die digitale Online-Distribution umstellen werden. “Diese Manager glauben tatsächlich daran, sie könnten diese Umstellung gemütlich innerhalb eines Jahrzehnts vollziehen”, schüttelt Lasky den Kopf. Dabei reihe sich in der Realität längst eine kommerzielle Enttäuschung an die andere: Spore, Dead Space, Mirror’s Edge, Need for Speed: Undercover blieben weit hinter den finanziellen Erwartungen des Konzerns zurück. Dann war da noch das wirtschaftliche Eigentor mit der teuren Übernahme von Bioware-Pandemic. Lasky: “Glaube ja niemand bei EA, dass Titel wie Dante’s Inferno oder Knights of the Old Republic sie schon retten werden. Was wir hier sehen, ist eine Strategie, die zum Bankrott führt.”
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  <title>Porno auf Videowerbewand sorgt in Moskau für Stau</title>
  <description>Bisher unbekannten Hackern ist es laut einem Bericht von 'Focus' gelungen, auf zwei Videowerbewände am Rande des Moskauer Schnellstraßenrings einen Porno-Film zu projizieren. Als Folge daraus kam es zu Staus.

Verschie...</description>
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Bisher unbekannten Hackern ist es laut einem Bericht von 'Focus' gelungen, auf zwei Videowerbewände am Rande des Moskauer Schnellstraßenrings einen Porno-Film zu projizieren. Als Folge daraus kam es zu Staus.

Verschiedene russische Nachrichtenagenturen berichteten am gestrigen Freitag darüber, dass viele Autofahrer beim Anblick dieser außergewöhnlichen Inhalte auf den Reklamebildschirmen auf die Bremse traten und infolgedessen Staus verursachten.

Insgesamt sei der Film rund 20 Minuten gelaufen, heißt es. Wer hinter dieser Aktion steckt, ist bisher unklar.

Der Betreiber dieser Werbeflächen macht jedenfalls Computerhacker für diese Änderung des Programms verantwortlich. Die zuständige Polizei hat den offiziellen Angaben zufolge die Ermittlungen bereits aufgenommen. 
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  <dc:subject>Porno auf Videowerbewand sorgt in Moskau für Stau</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Bisher unbekannten Hackern ist es laut einem Bericht von 'Focus' gelungen, auf zwei Videowerbewände am Rande des Moskauer Schnellstraßenrings einen Porno-Film zu projizieren. Als Folge daraus kam es zu Staus.

Verschiedene russische Nachrichtenagenturen berichteten am gestrigen Freitag darüber, dass viele Autofahrer beim Anblick dieser außergewöhnlichen Inhalte auf den Reklamebildschirmen auf die Bremse traten und infolgedessen Staus verursachten.

Insgesamt sei der Film rund 20 Minuten gelaufen, heißt es. Wer hinter dieser Aktion steckt, ist bisher unklar.

Der Betreiber dieser Werbeflächen macht jedenfalls Computerhacker für diese Änderung des Programms verantwortlich. Die zuständige Polizei hat den offiziellen Angaben zufolge die Ermittlungen bereits aufgenommen. 
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  <title>Nexus One: Apple-Gründer zeigt sich begeistert</title>
  <description>Der Apple-Gründer Steve Wozniak hat sich in einem TV-Interview mit 'NBC' über das kürzlich vorgestellte Smartphone aus dem Hause Google ausgelassen. Das Nexus One hat er sich angeblich gleich am ersten Tag gekauft.

Wi...</description>
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Der Apple-Gründer Steve Wozniak hat sich in einem TV-Interview mit 'NBC' über das kürzlich vorgestellte Smartphone aus dem Hause Google ausgelassen. Das Nexus One hat er sich angeblich gleich am ersten Tag gekauft.

Wie sich im Rahmen des Interviews herausgestellt hat, verwendet Wozniak nicht nur ein Mobiltelefon zur gleichen Zeit. Über die Jahre habe er sicherlich über 100 unterschiedliche Handys benutzt.

Einmal habe er für mehrere Monate ein Blackberry verwendet, damit wurde er allerdings nie besonders glücklich. Dasselbe gelte auch für die frühen Android-Smartphones, sagte Wozniak.

Ganz anders spricht er über das Motorola Droid und das Google Smartphone Nexus One. Beide Geräte sind in seinen Augen exzellent.

Abgesehen vom Nexus One verwendet der Apple-Gründer Steve Wozniak momentan zwei iPhones und das Motorola Droid. 
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  <dc:subject>Nexus One: Apple-Gründer zeigt sich begeistert</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der Apple-Gründer Steve Wozniak hat sich in einem TV-Interview mit 'NBC' über das kürzlich vorgestellte Smartphone aus dem Hause Google ausgelassen. Das Nexus One hat er sich angeblich gleich am ersten Tag gekauft.

Wie sich im Rahmen des Interviews herausgestellt hat, verwendet Wozniak nicht nur ein Mobiltelefon zur gleichen Zeit. Über die Jahre habe er sicherlich über 100 unterschiedliche Handys benutzt.

Einmal habe er für mehrere Monate ein Blackberry verwendet, damit wurde er allerdings nie besonders glücklich. Dasselbe gelte auch für die frühen Android-Smartphones, sagte Wozniak.

Ganz anders spricht er über das Motorola Droid und das Google Smartphone Nexus One. Beide Geräte sind in seinen Augen exzellent.

Abgesehen vom Nexus One verwendet der Apple-Gründer Steve Wozniak momentan zwei iPhones und das Motorola Droid. 
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  <title>Deutsche Post: Erste Preise für "Online-Brief"</title>
  <description>Eine E-Mail tippen, an die Post schicken, und die druckt das Dokument aus, tütet es ein und stellt es auf herkömmliche Weise zu: Ein solcher »Hybrid-Brief« soll künftig 46 Cent kosten.

Dass die Post auch beim E-Mail-V...</description>
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Eine E-Mail tippen, an die Post schicken, und die druckt das Dokument aus, tütet es ein und stellt es auf herkömmliche Weise zu: Ein solcher »Hybrid-Brief« soll künftig 46 Cent kosten.

Dass die Post auch beim E-Mail-Verkehr mitmischen will, ist schon länger bekannt. Noch im ersten Quartal dieses Jahres soll der »Online-Brief« beim gelben Ex-Monopolisten eingeführt werden (siehe »Der »Online-Brief« kommt 2010«). Was das Angebot schließlich kosten soll und durch welche Services es sich vom herkömmlichen E-Mail-Versand abhebt, steht noch nicht fest.

Bekannt gegeben hat die Deutsche Post nun aber den gewünschten Preis für die so genannten »Hybrid-Briefe«. Der Clou dabei: Per E-Mail sind auch Empfänger zu erreichen, die keinen E-Mail-Account haben. Der Versender schreibt den Brief am Rechner – also eigentlich eine schnöde Mail – gibt aber die Adresse und nicht die E-Mail-Kennung des Empfängers an und sendet die Nachricht an die Deutsche Post. Dort wird sie ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und wie seit eh und je per Postzusteller an den Empfänger beziehungsweise dessen Briefkasten weitergeleitet.

Für einen solchen Brief will die Deutsche Post ein Porto von 46 Cent kassieren. Ein entsprechender Antrag liegt derzeit der Bundesnetzagentur zur Genehmigung vor. Wieviel die Post für eine sichere E-Mail im Rahmen ihres künftigen Online-Angebots verlangt, ist noch nicht bekannt.
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  <dc:subject>Deutsche Post: Erste Preise für "Online-Brief"</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eine E-Mail tippen, an die Post schicken, und die druckt das Dokument aus, tütet es ein und stellt es auf herkömmliche Weise zu: Ein solcher »Hybrid-Brief« soll künftig 46 Cent kosten.

Dass die Post auch beim E-Mail-Verkehr mitmischen will, ist schon länger bekannt. Noch im ersten Quartal dieses Jahres soll der »Online-Brief« beim gelben Ex-Monopolisten eingeführt werden (siehe »Der »Online-Brief« kommt 2010«). Was das Angebot schließlich kosten soll und durch welche Services es sich vom herkömmlichen E-Mail-Versand abhebt, steht noch nicht fest.

Bekannt gegeben hat die Deutsche Post nun aber den gewünschten Preis für die so genannten »Hybrid-Briefe«. Der Clou dabei: Per E-Mail sind auch Empfänger zu erreichen, die keinen E-Mail-Account haben. Der Versender schreibt den Brief am Rechner – also eigentlich eine schnöde Mail – gibt aber die Adresse und nicht die E-Mail-Kennung des Empfängers an und sendet die Nachricht an die Deutsche Post. Dort wird sie ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und wie seit eh und je per Postzusteller an den Empfänger beziehungsweise dessen Briefkasten weitergeleitet.

Für einen solchen Brief will die Deutsche Post ein Porto von 46 Cent kassieren. Ein entsprechender Antrag liegt derzeit der Bundesnetzagentur zur Genehmigung vor. Wieviel die Post für eine sichere E-Mail im Rahmen ihres künftigen Online-Angebots verlangt, ist noch nicht bekannt.
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  <title>In-your-face Leipzig: gamescom 2010 mit eigener Halle für Online-Games</title>
  <description>Nachdem die Messe Leipzig statt der Games Convention im vergangenen Jahr mit der Games Convention Online eine Messe speziell für Browsergames und Online-Spiele ins Leben rief, zieht Köln nun nach und verpasst der gamesco...</description>
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Nachdem die Messe Leipzig statt der Games Convention im vergangenen Jahr mit der Games Convention Online eine Messe speziell für Browsergames und Online-Spiele ins Leben rief, zieht Köln nun nach und verpasst der gamescom einen eigenen Online-Bereich!
 
So wird es in diesem Jahr eine eigene Halle nur für Online- und Browsergames geben. 
 
"Online- und Browsergames sind ein fester Bestandteil des gesamten Marktes. Die Themenwelt schafft für alle Marktteilnehmer die passende integrierte Präsenz. Wir freuen uns daher, in Köln dabei zu sein", so Heiko Huberts, CEO von Bigpoint.
 
Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU dazu: "In diesem Jahr dreht sich in unserer Branche vieles um Internet und Online. Mit der neuen Themenwelt Online - und Browsergames auf der diesjährigen gamescom wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen."
 
Die gamescom 2010 findet vom 18. bis 22. August statt, die Themenwelt Online- und Browsergames findet ihr dann in Halle 9. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1474</link>
  <dc:subject>In-your-face Leipzig: gamescom 2010 mit eigener Halle für Online-Games</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nachdem die Messe Leipzig statt der Games Convention im vergangenen Jahr mit der Games Convention Online eine Messe speziell für Browsergames und Online-Spiele ins Leben rief, zieht Köln nun nach und verpasst der gamescom einen eigenen Online-Bereich!
 
So wird es in diesem Jahr eine eigene Halle nur für Online- und Browsergames geben. 
 
"Online- und Browsergames sind ein fester Bestandteil des gesamten Marktes. Die Themenwelt schafft für alle Marktteilnehmer die passende integrierte Präsenz. Wir freuen uns daher, in Köln dabei zu sein", so Heiko Huberts, CEO von Bigpoint.
 
Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU dazu: "In diesem Jahr dreht sich in unserer Branche vieles um Internet und Online. Mit der neuen Themenwelt Online - und Browsergames auf der diesjährigen gamescom wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen."
 
Die gamescom 2010 findet vom 18. bis 22. August statt, die Themenwelt Online- und Browsergames findet ihr dann in Halle 9. 
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 <item>
  <title>iPhone 4G angeblich mit Touch-sensitiven Gehäuse</title>
  <description>Nachdem bereits am Mittwoch neue Gerüchte rund um die nächste iPhone-Generation aufgetaucht sind, berichtet 'Bloomberg' nun von einem Touch-sensitiven Gehäuse des iPhone 4G, so wie es auch bei der Magic Mouse von Apple z...</description>
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Nachdem bereits am Mittwoch neue Gerüchte rund um die nächste iPhone-Generation aufgetaucht sind, berichtet 'Bloomberg' nun von einem Touch-sensitiven Gehäuse des iPhone 4G, so wie es auch bei der Magic Mouse von Apple zum Einsatz kommt.

Das Gehäuse des Smartphones könnte dann für grundlegende Funktionen wie Scrollen und Zoomen verwendet werden. Zudem soll das neue iPhone eine bessere Kamera besitzen, zumindest behauptet das der Analyst Robert Chen von Goldman Sachs. Demnach wird Apple mit dem iPhone 4G viele Innovationen präsentieren, nicht nur in Sachen Hardware, sondern auch bei der Software.

Laut Chen wird Apple bereits im April die neue iPhone-Generation vorstellen. Mit der Markteinführung kann dann im Juni oder Juli gerechnet werden. Mit der neuen Version des iPhone OS soll auch ein überarbeiteter App Store einhergehen. Dazu wurden allerdings keine Details genannt.

Wie bei allem, was vor dem offiziellen Produkt-Release über ein Apple-Produkt geschrieben wird, sind auch diese Informationen mit Vorsicht zu genießen. Allerdings ist Apple dafür bekannt, gezielte Leaks zu inszenieren, gerade dann, wenn die Konkurrenz die Berichterstattung dominiert und man das Interesse zurück auf Apple lenken will. Durch die Vorstellung des Nexus One könnte genau das passiert sein. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1473</link>
  <dc:subject>iPhone 4G angeblich mit Touch-sensitiven Gehäuse</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Nachdem bereits am Mittwoch neue Gerüchte rund um die nächste iPhone-Generation aufgetaucht sind, berichtet 'Bloomberg' nun von einem Touch-sensitiven Gehäuse des iPhone 4G, so wie es auch bei der Magic Mouse von Apple zum Einsatz kommt.

Das Gehäuse des Smartphones könnte dann für grundlegende Funktionen wie Scrollen und Zoomen verwendet werden. Zudem soll das neue iPhone eine bessere Kamera besitzen, zumindest behauptet das der Analyst Robert Chen von Goldman Sachs. Demnach wird Apple mit dem iPhone 4G viele Innovationen präsentieren, nicht nur in Sachen Hardware, sondern auch bei der Software.

Laut Chen wird Apple bereits im April die neue iPhone-Generation vorstellen. Mit der Markteinführung kann dann im Juni oder Juli gerechnet werden. Mit der neuen Version des iPhone OS soll auch ein überarbeiteter App Store einhergehen. Dazu wurden allerdings keine Details genannt.

Wie bei allem, was vor dem offiziellen Produkt-Release über ein Apple-Produkt geschrieben wird, sind auch diese Informationen mit Vorsicht zu genießen. Allerdings ist Apple dafür bekannt, gezielte Leaks zu inszenieren, gerade dann, wenn die Konkurrenz die Berichterstattung dominiert und man das Interesse zurück auf Apple lenken will. Durch die Vorstellung des Nexus One könnte genau das passiert sein. 
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  <title>Goldrausch: Edle PC-Gehäuse von Lian Li</title>
  <description>Lian Li kündigt weitere Modelle der PC-Q7- und der PC-V351G-Serien an. Am Gehäuse selbst wurden keine technischen Änderungen vorgenommen. Neu sind die verfügbaren Farben. Neben grau und blau wird es die Gehäuse auch in G...</description>
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Lian Li kündigt weitere Modelle der PC-Q7- und der PC-V351G-Serien an. Am Gehäuse selbst wurden keine technischen Änderungen vorgenommen. Neu sind die verfügbaren Farben. Neben grau und blau wird es die Gehäuse auch in Gold oder Silber geben.  Bislang konnte man die Gehäuse der PC-Q7- und der PC-V351G-Serien von Lian Li entweder in Schwarz oder Rot erwerben. Ab sofort bietet der Hersteller jetzt auch die Farben gold, silber, grau oder blau an. Wie bei Lian Li üblich, kommt bei Gehäusen ausschließlich das Material Aluminium zum Einsatz, welches bei dem PC-Q7 / PC-V351G vorher in der entsprechenden Farben eingefärbt wurde. Die farbliche Gestaltung beschränkt sich nicht nur den Außenraum. Auch dem Innenleben wird der gleiche Ton verliehen. <br />
Die farbigen Gehäuse kosten 80 Euro für PC-Q7- beziehungsweise 99 - 130 Euro für die PCV351G-Varianten.<br />
<br />
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1472</link>
  <dc:subject>Goldrausch: Edle PC-Gehäuse von Lian Li</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Lian Li kündigt weitere Modelle der PC-Q7- und der PC-V351G-Serien an. Am Gehäuse selbst wurden keine technischen Änderungen vorgenommen. Neu sind die verfügbaren Farben. Neben grau und blau wird es die Gehäuse auch in Gold oder Silber geben.  Bislang konnte man die Gehäuse der PC-Q7- und der PC-V351G-Serien von Lian Li entweder in Schwarz oder Rot erwerben. Ab sofort bietet der Hersteller jetzt auch die Farben gold, silber, grau oder blau an. Wie bei Lian Li üblich, kommt bei Gehäusen ausschließlich das Material Aluminium zum Einsatz, welches bei dem PC-Q7 / PC-V351G vorher in der entsprechenden Farben eingefärbt wurde. Die farbliche Gestaltung beschränkt sich nicht nur den Außenraum. Auch dem Innenleben wird der gleiche Ton verliehen. <br />
Die farbigen Gehäuse kosten 80 Euro für PC-Q7- beziehungsweise 99 - 130 Euro für die PCV351G-Varianten.<br />
<br />
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  <title>Avatar animiert Kinogänger zum Selbstmord</title>
  <description>In „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ wird dem Kinobesucher eine Scheinwelt offeriert, die so gar nichts mit der Realität gemein hat. So gibt es eine Natur, die farbenfroher nicht sein könnte, zwischen Ur-Einwohnern und de...</description>
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In „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ wird dem Kinobesucher eine Scheinwelt offeriert, die so gar nichts mit der Realität gemein hat. So gibt es eine Natur, die farbenfroher nicht sein könnte, zwischen Ur-Einwohnern und der Tier- bzw. Pflanzenwelt herrscht Einklang und die Seele gelangt nach dem Tod ins ewige Gedächtnis der fremden Welt. Für viele Menschen ist dieses Leben das reinste Paradies. Doch anscheinend birgt die Filmwelt aus Avatar auch einige Gefahren für die reale Welt, denn in mehreren Foren berichten Fans des Kinostreifens von ihren Selbstmordgedanken. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1471</link>
  <dc:subject>Avatar animiert Kinogänger zum Selbstmord</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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In „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ wird dem Kinobesucher eine Scheinwelt offeriert, die so gar nichts mit der Realität gemein hat. So gibt es eine Natur, die farbenfroher nicht sein könnte, zwischen Ur-Einwohnern und der Tier- bzw. Pflanzenwelt herrscht Einklang und die Seele gelangt nach dem Tod ins ewige Gedächtnis der fremden Welt. Für viele Menschen ist dieses Leben das reinste Paradies. Doch anscheinend birgt die Filmwelt aus Avatar auch einige Gefahren für die reale Welt, denn in mehreren Foren berichten Fans des Kinostreifens von ihren Selbstmordgedanken. 
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  <title>EA Sports: Kostenloses Browsergame "Fußballfan"</title>
  <description>Der Rückrundenstart in die Bundesliga steht unmittelbar bevor, und gleichzeitig will EA Sports das kostenlose Browsergame Fußballfan ins Internet stellen. Es stammt von den Entwicklern des Fußball Manager 10 und versetzt...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
Der Rückrundenstart in die Bundesliga steht unmittelbar bevor, und gleichzeitig will EA Sports das kostenlose Browsergame Fußballfan ins Internet stellen. Es stammt von den Entwicklern des Fußball Manager 10 und versetzt den Spieler in die Rolle von Magath&amp;Co.
Zum Start der Bundesliga-Rückrunde veröffentlicht EA Sports am 15. Januar 2010 ein Browsergame namens Fußballfan. Genau die sollen darin unter anderem in die Rolle ihres Lieblingsclub-Managers schlüpfen können. Das kostenlose Angebot stammt von den Entwicklern, die schon den Fußball Manager 10 produziert haben.

Spieler gründen in Fußballfan erst ihren eigenen Club, um anschließend das Startkapital möglichst sinnvoll zu investieren. Ob neue Stars eingekauft werden oder das Vereinsgelände ausgebaut wird - die Entscheidung liegt beim Spieler, sollte aber gut bedacht sein, um den Verein nachhaltig an die Spitze zu führen.

Herzstück sind laut EA Sports die Herausforderungen gegen andere Spieler. Mit wenigen Klicks soll es möglich sein, einen gleichwertigen Gegner zu finden, gegen den man in Echtzeit antritt. Während des Spiels ist jederzeit der Zwischenstand zu sehen, nach dem Abpfiff folgt ein Spielbericht. Durch steigende Erfolgsprämien bei Siegesserien verbessern sich die finanziellen Möglichkeiten des Clubs und die echten Stars der 1. und 2. Bundesliga finden ihren Weg in das neu formierte Starensemble.

Gleichzeitig soll die Startseite Fußballfan als Portal mit Direktzugang zu allen Fußballspielen von EA Sports dienen und nebenbei aktuelle Nachrichten und Geschichten aus der echten Welt der Kicker liefern. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1470</link>
  <dc:subject>EA Sports: Kostenloses Browsergame "Fußballfan"</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der Rückrundenstart in die Bundesliga steht unmittelbar bevor, und gleichzeitig will EA Sports das kostenlose Browsergame Fußballfan ins Internet stellen. Es stammt von den Entwicklern des Fußball Manager 10 und versetzt den Spieler in die Rolle von Magath&amp;Co.
Zum Start der Bundesliga-Rückrunde veröffentlicht EA Sports am 15. Januar 2010 ein Browsergame namens Fußballfan. Genau die sollen darin unter anderem in die Rolle ihres Lieblingsclub-Managers schlüpfen können. Das kostenlose Angebot stammt von den Entwicklern, die schon den Fußball Manager 10 produziert haben.

Spieler gründen in Fußballfan erst ihren eigenen Club, um anschließend das Startkapital möglichst sinnvoll zu investieren. Ob neue Stars eingekauft werden oder das Vereinsgelände ausgebaut wird - die Entscheidung liegt beim Spieler, sollte aber gut bedacht sein, um den Verein nachhaltig an die Spitze zu führen.

Herzstück sind laut EA Sports die Herausforderungen gegen andere Spieler. Mit wenigen Klicks soll es möglich sein, einen gleichwertigen Gegner zu finden, gegen den man in Echtzeit antritt. Während des Spiels ist jederzeit der Zwischenstand zu sehen, nach dem Abpfiff folgt ein Spielbericht. Durch steigende Erfolgsprämien bei Siegesserien verbessern sich die finanziellen Möglichkeiten des Clubs und die echten Stars der 1. und 2. Bundesliga finden ihren Weg in das neu formierte Starensemble.

Gleichzeitig soll die Startseite Fußballfan als Portal mit Direktzugang zu allen Fußballspielen von EA Sports dienen und nebenbei aktuelle Nachrichten und Geschichten aus der echten Welt der Kicker liefern. 
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 <item>
  <title>Angriffe auf Google kamen von Chinas Regierung</title>
  <description>Die Angriffe auf den Suchmaschinenbetreiber Google sowie über 30 weitere Unternehmen, die dazu geführt haben, dass Google mit dem Rückzug aus China droht, haben ihren Ursprung innerhalb der chinesischen Regierung.

Von...</description>
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Die Angriffe auf den Suchmaschinenbetreiber Google sowie über 30 weitere Unternehmen, die dazu geführt haben, dass Google mit dem Rückzug aus China droht, haben ihren Ursprung innerhalb der chinesischen Regierung.

Von vielen Experten wurde bereits direkt nach der Ankündigung im Google-Blog vermutet, dass die Angriffe von der chinesischen Regierung in Auftrag gegeben wurden, allerdings gab es dafür bislang keine Beweise. Das Sicherheitsunternehmen iDefense konnte die Angriffe nun zurückverfolgen und Server innerhalb der chinesischen Regierung ausfindig machen, berichtet 'arstechnica.com'.

Die Sicherheitsexperten konnten den Control-Server aufspüren, der die Malware verbreitet hat, mit der die Attacken durchgeführt wurden. Die Chinesen sollen eine Sicherheitslücke in Adobes PDF-Reader ausgenutzt haben und verbreiteten infizierte PDF-Dateien. Adobe erklärte in einer Stellungnahme, dass man für die Anschuldigung bislang keine Beweise finden konnte und deshalb davor ausgeht, dass die Software von Adobe keine Rolle bei den Angriffen gespielt hat.

Zudem fand iDefense einen Zusammenhang zwischen den aktuellen Angriffen und den Angriffen im Juli des vergangenen Jahres. Damals wurden zahlreiche US-Unternehmen Opfer von Attacken. iDefense behauptet, dass die gleichen Server genutzt wurden, um die Angriffe auszuführen.

Sollten die Behauptungen von iDefense der Wahrheit entsprechen, würde das bedeuten, dass die chinesische Regierung seit Monaten Industriespionage durchführt und dafür keine Mittel scheut. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1469</link>
  <dc:subject>Angriffe auf Google kamen von Chinas Regierung</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Angriffe auf den Suchmaschinenbetreiber Google sowie über 30 weitere Unternehmen, die dazu geführt haben, dass Google mit dem Rückzug aus China droht, haben ihren Ursprung innerhalb der chinesischen Regierung.

Von vielen Experten wurde bereits direkt nach der Ankündigung im Google-Blog vermutet, dass die Angriffe von der chinesischen Regierung in Auftrag gegeben wurden, allerdings gab es dafür bislang keine Beweise. Das Sicherheitsunternehmen iDefense konnte die Angriffe nun zurückverfolgen und Server innerhalb der chinesischen Regierung ausfindig machen, berichtet 'arstechnica.com'.

Die Sicherheitsexperten konnten den Control-Server aufspüren, der die Malware verbreitet hat, mit der die Attacken durchgeführt wurden. Die Chinesen sollen eine Sicherheitslücke in Adobes PDF-Reader ausgenutzt haben und verbreiteten infizierte PDF-Dateien. Adobe erklärte in einer Stellungnahme, dass man für die Anschuldigung bislang keine Beweise finden konnte und deshalb davor ausgeht, dass die Software von Adobe keine Rolle bei den Angriffen gespielt hat.

Zudem fand iDefense einen Zusammenhang zwischen den aktuellen Angriffen und den Angriffen im Juli des vergangenen Jahres. Damals wurden zahlreiche US-Unternehmen Opfer von Attacken. iDefense behauptet, dass die gleichen Server genutzt wurden, um die Angriffe auszuführen.

Sollten die Behauptungen von iDefense der Wahrheit entsprechen, würde das bedeuten, dass die chinesische Regierung seit Monaten Industriespionage durchführt und dafür keine Mittel scheut. 
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 <g:bild_url>http://www.ploynt.de/</g:bild_url> <g:id>2010SNEWSPLOYNT1469</g:id> <guid>1469</guid><g:nachrichten_quelle></g:nachrichten_quelle><g:seitenzahl>1</g:seitenzahl><g:verfallsdatum>2010-08-20</g:verfallsdatum><g:veröffentlichungs_datum>2010-01-15</g:veröffentlichungs_datum> </item>
 <item>
  <title>Dell-Produkte ab sofort auch bei Media Markt</title>
  <description>Eines war bislang so sicher wie das Amen in der Kirche – Dell-Produkte gab es hierzulande nicht im gut sortierten Fachhandel zu kaufen, sondern immer nur über die Webseite des Herstellers zu bestellen. Jüngste Meldungen ...</description>
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Eines war bislang so sicher wie das Amen in der Kirche – Dell-Produkte gab es hierzulande nicht im gut sortierten Fachhandel zu kaufen, sondern immer nur über die Webseite des Herstellers zu bestellen. Jüngste Meldungen kündigen jedoch einen Kurswechsel von Dell an.

So teilte das Unternehmen heute mit, dass man künftig in den Media Märkten der Media-Saturn-Holding eigene Produkte anbieten werde. Aus Unternehmenskreisen wird dieser Schritt damit begründet, den Endkunden einen persönlichen Eindruck der eigenen Produkte vermitteln zu wollen, damit dieser auch vor dem Kauf ein haptisches Erlebnis habe. Vermutlich reicht das Internet-Geschäft besonders im Privatkundenbereich nicht mehr aus, um genügend Umsatz zu generieren. Vor allem bei Geschäftskunden ist Dell auf Grund zusätzlich angebotener Servicepakete beliebt.

Ab sofort werden die Produkte aus dem Hause Dell in über 50.000 Geschäften verfügbar sein, wovon etwa 800 Media Märkte in insgesamt 16 Ländern sind. Neben den klassischen Systemprodukten werden auch die High-End-Produkte der Marke Alienware, die sich besonders in den Vereinigten Staaten großer Bekanntheit erfreut, darunter fallen. Geplant sind zu Beginn die Alienware-Notebooks M15x und M17x sowie Desktop-Computer Aurora und Area-51. Dell selbst startet mit Produkten aus der Reihe Inspirion und den Studio-Systemen.

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  <dc:subject>Dell-Produkte ab sofort auch bei Media Markt</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eines war bislang so sicher wie das Amen in der Kirche – Dell-Produkte gab es hierzulande nicht im gut sortierten Fachhandel zu kaufen, sondern immer nur über die Webseite des Herstellers zu bestellen. Jüngste Meldungen kündigen jedoch einen Kurswechsel von Dell an.

So teilte das Unternehmen heute mit, dass man künftig in den Media Märkten der Media-Saturn-Holding eigene Produkte anbieten werde. Aus Unternehmenskreisen wird dieser Schritt damit begründet, den Endkunden einen persönlichen Eindruck der eigenen Produkte vermitteln zu wollen, damit dieser auch vor dem Kauf ein haptisches Erlebnis habe. Vermutlich reicht das Internet-Geschäft besonders im Privatkundenbereich nicht mehr aus, um genügend Umsatz zu generieren. Vor allem bei Geschäftskunden ist Dell auf Grund zusätzlich angebotener Servicepakete beliebt.

Ab sofort werden die Produkte aus dem Hause Dell in über 50.000 Geschäften verfügbar sein, wovon etwa 800 Media Märkte in insgesamt 16 Ländern sind. Neben den klassischen Systemprodukten werden auch die High-End-Produkte der Marke Alienware, die sich besonders in den Vereinigten Staaten großer Bekanntheit erfreut, darunter fallen. Geplant sind zu Beginn die Alienware-Notebooks M15x und M17x sowie Desktop-Computer Aurora und Area-51. Dell selbst startet mit Produkten aus der Reihe Inspirion und den Studio-Systemen.

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 <item>
  <title>Apple iPhone 4G: Markteinführung einer Dualcore-Version angeblich im schon im April </title>
  <description>Update, 14.01.2010: Laut der Korea Times soll die vierte Generation des iPhones bereits im April vorgestellt werden, bislang wurden die neuen Smartphones immer im Jini vorgestellt. Grund für diesen früheren Start soll an...</description>
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<![CDATA[
Update, 14.01.2010: Laut der Korea Times soll die vierte Generation des iPhones bereits im April vorgestellt werden, bislang wurden die neuen Smartphones immer im Jini vorgestellt. Grund für diesen früheren Start soll angeblich ein Übereinkommen zwischen Korea Telekom und Apple sein.

Der Bericht führt weiter aus, dass zusätzlich zu den bereits "bekannten" Spezifikationen auch ein Dual-Core-Prozessor in der neuen iPhone-Generation verbaut sein soll. Auch eine schnellere Grafikeinheit wird als sicher angesehen. Darüber hinaus soll es einen OLED-Bildschirm geben und eine Videochat-Funktion soll ebenfalls integriert werden.
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  <dc:subject>Apple iPhone 4G: Markteinführung einer Dualcore-Version angeblich im schon im April </dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Update, 14.01.2010: Laut der Korea Times soll die vierte Generation des iPhones bereits im April vorgestellt werden, bislang wurden die neuen Smartphones immer im Jini vorgestellt. Grund für diesen früheren Start soll angeblich ein Übereinkommen zwischen Korea Telekom und Apple sein.

Der Bericht führt weiter aus, dass zusätzlich zu den bereits "bekannten" Spezifikationen auch ein Dual-Core-Prozessor in der neuen iPhone-Generation verbaut sein soll. Auch eine schnellere Grafikeinheit wird als sicher angesehen. Darüber hinaus soll es einen OLED-Bildschirm geben und eine Videochat-Funktion soll ebenfalls integriert werden.
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 <item>
  <title>Google Nexus One kostet in der Herstellung 174 Dollar</title>
  <description>Laut iSupply kosten die Einzelteile des Nexus One von Google rund 175 Dollar. Dabei entfällt auf den Qualcomm 1-GHz-Snapdragon-Prozessor der größte Anteil mit 30,50 Dollar. Auf Platz zwei liegt das AMOLED-Display mit 23,...</description>
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Laut iSupply kosten die Einzelteile des Nexus One von Google rund 175 Dollar. Dabei entfällt auf den Qualcomm 1-GHz-Snapdragon-Prozessor der größte Anteil mit 30,50 Dollar. Auf Platz zwei liegt das AMOLED-Display mit 23,50 Dollar, dicht gefolgt von den 510 MByte Speicher, die laut iSupply 20,40 Dollar kosten. Es folgen der Touchscreen mit 17,50 Dollar und die Elektronik mit 16,30 Dollar. Die 5-MP-Kamera soll mit 12,50 Dollar recht günstig sein. Und wer demnächst einen neuen Akku für sein Smartphone braucht sollte wissen, dass der Hersteller beim Nexus One nur 5,25 Dollar für den Energiespender bezahlt.

In der gesamten Rechnung werden nur Teilekosten berücksichtigt - die Kosten für Zusammenbau, Marketing, Support und sonstige Ausgaben sind nicht enthalten. Dennoch kostet das Nexus One im Verkauf 529 Dollar und die Differenz von 354 Dollar zu den Teilekosten erscheint relativ hoch. Apropos Vergleich, Apples iPhone kostet in der Herstellung mit 179 Dollar nur 5 Dollar mehr als das Nexus One. 
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  <dc:subject>Google Nexus One kostet in der Herstellung 174 Dollar</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Laut iSupply kosten die Einzelteile des Nexus One von Google rund 175 Dollar. Dabei entfällt auf den Qualcomm 1-GHz-Snapdragon-Prozessor der größte Anteil mit 30,50 Dollar. Auf Platz zwei liegt das AMOLED-Display mit 23,50 Dollar, dicht gefolgt von den 510 MByte Speicher, die laut iSupply 20,40 Dollar kosten. Es folgen der Touchscreen mit 17,50 Dollar und die Elektronik mit 16,30 Dollar. Die 5-MP-Kamera soll mit 12,50 Dollar recht günstig sein. Und wer demnächst einen neuen Akku für sein Smartphone braucht sollte wissen, dass der Hersteller beim Nexus One nur 5,25 Dollar für den Energiespender bezahlt.

In der gesamten Rechnung werden nur Teilekosten berücksichtigt - die Kosten für Zusammenbau, Marketing, Support und sonstige Ausgaben sind nicht enthalten. Dennoch kostet das Nexus One im Verkauf 529 Dollar und die Differenz von 354 Dollar zu den Teilekosten erscheint relativ hoch. Apropos Vergleich, Apples iPhone kostet in der Herstellung mit 179 Dollar nur 5 Dollar mehr als das Nexus One. 
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 <item>
  <title>Ex-AMD-Manager hätte niemals eigene CPUs gekauft</title>
  <description>Obwohl sich die beiden Chiphersteller Intel und AMD im Wettbewerbsverfahren außergerichtlich geeinigt haben, geht die Untersuchung der Federal Trade Commission (FTC) weiter. Dabei kommen interessante Aussagen ans Tagesli...</description>
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Obwohl sich die beiden Chiphersteller Intel und AMD im Wettbewerbsverfahren außergerichtlich geeinigt haben, geht die Untersuchung der Federal Trade Commission (FTC) weiter. Dabei kommen interessante Aussagen ans Tageslicht.

So wurde am vergangenen Freitag ein Dokument (PDF) auf der Website der FTC veröffentlicht, in dem ein hochrangiger AMD-Manager zitiert wird. Im Rahmen der internen Kommunikation hat der ehemalige Executive Vice President Henri Richard zugegeben, dass er niemals einen Prozessor aus dem Hause AMD kaufen würde.

"Wenn man die Sache objektiv betrachtet, würde man niemals einen AMD-Prozessor kaufen. Ich würde niemals AMD für einen Personal Computer wählen, wenn ich hier nicht arbeiten würde", wird Richard zitiert. Ein Intel-Sprecher sagte am gestrigen Mittwoch gegenüber 'Cnet', dass im Laufe der Zeit immer mehr derartige Statements auftauchen werden.

Die Aussage stammt aus dem Jahr 2004, eine Zeit, in der AMD nicht so wettbewerbsfähig war wie heute. Laut den Marktbeobachtern von In-Stat hatten sowohl AMD als auch Intel Zeiten, in denen sie stärker oder schwächer waren als ihre Konkurrenten. 
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  <dc:subject>Ex-AMD-Manager hätte niemals eigene CPUs gekauft</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Obwohl sich die beiden Chiphersteller Intel und AMD im Wettbewerbsverfahren außergerichtlich geeinigt haben, geht die Untersuchung der Federal Trade Commission (FTC) weiter. Dabei kommen interessante Aussagen ans Tageslicht.

So wurde am vergangenen Freitag ein Dokument (PDF) auf der Website der FTC veröffentlicht, in dem ein hochrangiger AMD-Manager zitiert wird. Im Rahmen der internen Kommunikation hat der ehemalige Executive Vice President Henri Richard zugegeben, dass er niemals einen Prozessor aus dem Hause AMD kaufen würde.

"Wenn man die Sache objektiv betrachtet, würde man niemals einen AMD-Prozessor kaufen. Ich würde niemals AMD für einen Personal Computer wählen, wenn ich hier nicht arbeiten würde", wird Richard zitiert. Ein Intel-Sprecher sagte am gestrigen Mittwoch gegenüber 'Cnet', dass im Laufe der Zeit immer mehr derartige Statements auftauchen werden.

Die Aussage stammt aus dem Jahr 2004, eine Zeit, in der AMD nicht so wettbewerbsfähig war wie heute. Laut den Marktbeobachtern von In-Stat hatten sowohl AMD als auch Intel Zeiten, in denen sie stärker oder schwächer waren als ihre Konkurrenten. 
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 <item>
  <title>Meet Your Makers stellt Razer als neuen Sponsor vor (engl.)</title>
  <description>MYM is proud to announce a new sponsorship deal with Razer, the world’s leading manufacturer of high-end precision gaming and lifestyle electronic peripherals after a 2 year hiatus.

Sponsorships are the core to any su...</description>
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<![CDATA[
MYM is proud to announce a new sponsorship deal with Razer, the world’s leading manufacturer of high-end precision gaming and lifestyle electronic peripherals after a 2 year hiatus.

Sponsorships are the core to any successful eSports organization. Often enough, the strength and the stability of an eSports organization can be measured by the amount of sponsors the company has. After months of talks and countless meetings held, MYM is proud to present the world's leading gaming hardware manufacturer, Razer as our ally.
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  <dc:subject>Meet Your Makers stellt Razer als neuen Sponsor vor (engl.)</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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MYM is proud to announce a new sponsorship deal with Razer, the world’s leading manufacturer of high-end precision gaming and lifestyle electronic peripherals after a 2 year hiatus.

Sponsorships are the core to any successful eSports organization. Often enough, the strength and the stability of an eSports organization can be measured by the amount of sponsors the company has. After months of talks and countless meetings held, MYM is proud to present the world's leading gaming hardware manufacturer, Razer as our ally.
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 <item>
  <title>Fermi mit Hitzeproblemen?</title>
  <description>Laut anonymen Quellen sollen Nvidias neue Fermi-Grafikkarten trotz der Umstellung auf das 40-Nanometer-Verfahren mit höheren Temperaturen zu kämpfen haben als die letzte GeForce-Generation. Die GTX 285 soll beispielsweis...</description>
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Laut anonymen Quellen sollen Nvidias neue Fermi-Grafikkarten trotz der Umstellung auf das 40-Nanometer-Verfahren mit höheren Temperaturen zu kämpfen haben als die letzte GeForce-Generation. Die GTX 285 soll beispielsweise kühler sein als Fermi-Pendants. Trotzdem sollen die Fermi-Grafikkarten im Betrieb stabil sein und auch eine Dual-GPU-Version ist trotz der hohen Temperaturen geplant. Die Dual-Chip-Fermi-Grafikkarte soll ein oder zwei Monate nach den Single-Chip-Varianten erscheinen - eventuell im Mai
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  <dc:subject>Fermi mit Hitzeproblemen?</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Laut anonymen Quellen sollen Nvidias neue Fermi-Grafikkarten trotz der Umstellung auf das 40-Nanometer-Verfahren mit höheren Temperaturen zu kämpfen haben als die letzte GeForce-Generation. Die GTX 285 soll beispielsweise kühler sein als Fermi-Pendants. Trotzdem sollen die Fermi-Grafikkarten im Betrieb stabil sein und auch eine Dual-GPU-Version ist trotz der hohen Temperaturen geplant. Die Dual-Chip-Fermi-Grafikkarte soll ein oder zwei Monate nach den Single-Chip-Varianten erscheinen - eventuell im Mai
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  <title>Ecto-1 auf eBay</title>
  <description>Namco Bandai Partners versteigern einen Original Ecto-1 aus dem Film Ghostbusters im Internet-Auktionshaus ebay. Der Erlös wird komplett der Hilfsorganisation Bild hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" gespendet.

Wer mitbi...</description>
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Namco Bandai Partners versteigern einen Original Ecto-1 aus dem Film Ghostbusters im Internet-Auktionshaus ebay. Der Erlös wird komplett der Hilfsorganisation Bild hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" gespendet.

Wer mitbieten möchte, wird hier fündig:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=110480477625
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1462</link>
  <dc:subject>Ecto-1 auf eBay</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Namco Bandai Partners versteigern einen Original Ecto-1 aus dem Film Ghostbusters im Internet-Auktionshaus ebay. Der Erlös wird komplett der Hilfsorganisation Bild hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" gespendet.

Wer mitbieten möchte, wird hier fündig:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=110480477625
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 <item>
  <title>Rockstar Games: Offener Brief prangert Arbeitsbedingungen an</title>
  <description>Im Entwicklerstudio Rockstar San Diego entsteht derzeit das "Pferde-GTA" Red Dead Redemption - laut einem offenen Brief unter schlimmsten Arbeitsbedingungen. Das im Internet veröffentliche Schreiben stammt von den Frauen...</description>
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Im Entwicklerstudio Rockstar San Diego entsteht derzeit das "Pferde-GTA" Red Dead Redemption - laut einem offenen Brief unter schlimmsten Arbeitsbedingungen. Das im Internet veröffentliche Schreiben stammt von den Frauen einiger Spieleentwickler.
Zwölf Stunden Arbeit am Tag, sechs Tage die Woche: Das sind durchaus normale Arbeitszeiten bei der Entwicklung von Computerspielen - meist allerdings nur in der sogenannten "Crunch Time", also während der ein bis drei Monate vor der Fertigstellung eines größeren Projekts. Bei Rockstar San Diego ist eine derartige Belastung der Belegschaft laut einem offenen Brief aber seit März 2009 gegeben, was nach Angaben der Autorinnen - die Frauen einiger Entwickler - inzwischen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen geführt habe. So litten inzwischen mehrere Mitarbeiter an Depressionen, bei mindestens einem Angestellten gebe es sogar Selbstmordgedanken. 

Dazu kommt laut dem Brief, dass die Bezahlung alles andere als gut sei. Boni seien mehr oder weniger willkürlich zusammengestrichen worden, die Gehälter unterhalb der Inflationsrate erhöht worden. Beförderungen hätten offenbar nur dazu gedient, weniger Überstunden für die dann leitenden Mitarbeiter bezahlen zu müssen, da von ihnen meist kostenlose Überstunden erwartet würden. Auch das Betriebsklima sei angespannt, mindestens ein Studiomanager verhalte sich gegenüber seinen Untergebenen menschenverachtend.

Rockstar San Diego arbeitet nach vorliegenden Informationen derzeit ausschließlich an Red Dead Redemption, einem Actionspiel im Wilden Westen, das eine ähnlich offene Welt wie Grand Theft Auto bietet, das vom gleichen Publisher stammt. Das "Pferde-GTA" soll am 30. April 2010 für Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen.

Ein Wechsel des Arbeitgebers ist angesichts der schlechten Arbeitsmarktsituation vor Ort derzeit nicht einfach: Zwar gibt es in San Diego einige Unternehmen in der Spielebrache, aber abgesehen von Sony Online Entertainment handelt es sich dabei meist um sehr kleine Firmen, die keine zusätzlichen Kräfte suchen. Überhaupt sind die Arbeitsmarktbedingungen für Spieleentwickler derzeit so schlecht wie selten: Laut einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma M2 Research haben zwischen Ende 2008 und Ende 2009 über 11.500 Entwickler weltweit ihren Job verloren - ein Großteil davon in den USA.

Der offene Brief ist unter anderem auf den Blogseiten von Gamasutra.com zu lesen. In den Kommentaren gibt es fast ausschließlich Zustimmung. Mindestens ein angeblicher (anonymer) Angestellter von Rockstar San Diego, der seinem Unternehmen sehr positiv gegenüberzustehen scheint, räumt die genannten Probleme ebenfalls ein. (ps)
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1461</link>
  <dc:subject>Rockstar Games: Offener Brief prangert Arbeitsbedingungen an</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Im Entwicklerstudio Rockstar San Diego entsteht derzeit das "Pferde-GTA" Red Dead Redemption - laut einem offenen Brief unter schlimmsten Arbeitsbedingungen. Das im Internet veröffentliche Schreiben stammt von den Frauen einiger Spieleentwickler.
Zwölf Stunden Arbeit am Tag, sechs Tage die Woche: Das sind durchaus normale Arbeitszeiten bei der Entwicklung von Computerspielen - meist allerdings nur in der sogenannten "Crunch Time", also während der ein bis drei Monate vor der Fertigstellung eines größeren Projekts. Bei Rockstar San Diego ist eine derartige Belastung der Belegschaft laut einem offenen Brief aber seit März 2009 gegeben, was nach Angaben der Autorinnen - die Frauen einiger Entwickler - inzwischen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen geführt habe. So litten inzwischen mehrere Mitarbeiter an Depressionen, bei mindestens einem Angestellten gebe es sogar Selbstmordgedanken. 

Dazu kommt laut dem Brief, dass die Bezahlung alles andere als gut sei. Boni seien mehr oder weniger willkürlich zusammengestrichen worden, die Gehälter unterhalb der Inflationsrate erhöht worden. Beförderungen hätten offenbar nur dazu gedient, weniger Überstunden für die dann leitenden Mitarbeiter bezahlen zu müssen, da von ihnen meist kostenlose Überstunden erwartet würden. Auch das Betriebsklima sei angespannt, mindestens ein Studiomanager verhalte sich gegenüber seinen Untergebenen menschenverachtend.

Rockstar San Diego arbeitet nach vorliegenden Informationen derzeit ausschließlich an Red Dead Redemption, einem Actionspiel im Wilden Westen, das eine ähnlich offene Welt wie Grand Theft Auto bietet, das vom gleichen Publisher stammt. Das "Pferde-GTA" soll am 30. April 2010 für Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen.

Ein Wechsel des Arbeitgebers ist angesichts der schlechten Arbeitsmarktsituation vor Ort derzeit nicht einfach: Zwar gibt es in San Diego einige Unternehmen in der Spielebrache, aber abgesehen von Sony Online Entertainment handelt es sich dabei meist um sehr kleine Firmen, die keine zusätzlichen Kräfte suchen. Überhaupt sind die Arbeitsmarktbedingungen für Spieleentwickler derzeit so schlecht wie selten: Laut einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma M2 Research haben zwischen Ende 2008 und Ende 2009 über 11.500 Entwickler weltweit ihren Job verloren - ein Großteil davon in den USA.

Der offene Brief ist unter anderem auf den Blogseiten von Gamasutra.com zu lesen. In den Kommentaren gibt es fast ausschließlich Zustimmung. Mindestens ein angeblicher (anonymer) Angestellter von Rockstar San Diego, der seinem Unternehmen sehr positiv gegenüberzustehen scheint, räumt die genannten Probleme ebenfalls ein. (ps)
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  <title>Es ist tödlich, zu lange vor dem Fernseh- oder Computerbildschirm zu sitzen</title>
  <description>Eine australische Langzeitstudie macht auf die offenbar erheblichen Risiken der sesshaften Lebensweise aufmerksam
Wir haben es schon immer gewusst: Fernsehschauen macht nicht nur doof, lahm und passiv ([local] Fernsehen...</description>
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Eine australische Langzeitstudie macht auf die offenbar erheblichen Risiken der sesshaften Lebensweise aufmerksam
Wir haben es schon immer gewusst: Fernsehschauen macht nicht nur doof, lahm und passiv ([local] Fernsehen macht träge und dumm), es verkürzt auch das Leben. Das jedenfalls berichten australische Wissenschaftler vom [extern] Baker IDI Heart and Diabetes Institute in Victoria in ihrem [extern] Artikel, der in der von der American Heart Association herausgegebenen Zeitschrift [extern] Circulation erschienen ist.

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Für ihre Langzeitstudie untersuchten die Wissenschaftler unter Leitung von David Dunstan, dem Direktor des [extern] Physical Activity Laboratory, den Lebensstil sowie Cholesterin- und Blutzuckerwerte von 4.954 Frauen und 3.846 Männern im Alter von über 25 Jahren von 1999 bis 2006 und fanden dabei heraus, dass jede zusätzliche Stunde vor dem Fernseher das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um 18 Prozent erhöht. Aber Fernsehen geht nicht nur ans Herz und auf den Kreislauf, die Wissenschaftler sehen mit jeder Stunde TV-Konsum auch das Todesrisiko insgesamt um 11 Prozent steigen, das Todesrisiko für Krebs steigt um 9 Prozent. Personen, die bereits an Herz-Kreislauferkrankungen litten, wurden von der Studie ausgeschlossen.

Im Vergleich mit Menschen, die täglich weniger als 2 Stunden vor dem Fernsehbildschirm verbringen, haben die Vielschauer, die 4 Stunden und länger täglich glotzen, ein um 46 Prozent erhöhtes allgemeines Sterberisiko, das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, ist gar um 80 Prozent erhöht. Das treffe unabhängig von anderen Risiken wie Rauchen, Bluthochdruck, hohe Cholesterin-Werte, ungesunde Ernährung, Buchumfang und Freizeitsportaktivitäten zu. 

Fernsehen scheint also an sich eine tödliche Waffe zu sein, in Deutschland unter anderem auch mit Steuergeldern finanziert. Offenbar nutzen zu wenige Menschen das Fernsehen, um an ihren Fitnessgeräten zu üben. Vielleicht sollte eine fürsorgliche Regierung auch Fernseher fördern oder durchsetzen, die nur laufen, wenn der/die Zuschauer durch körperliche Aktivität für die notwendige Energie sorgen.

Allerdings räumen die Wissenschaftler ein, dass die Studie sich auf den Fernsehkonsum konzentriert habe, dass die Ergebnisse aber weit darüber hinausgehen und allgemein die Gefahren der sesshaften Lebensweise betreffen. Auch wer stundenlang an einem Schreibtisch oder vor dem Computer sitzt und sich wenig bewegt ([local] Erster Fall von e-Thrombose), dürfte demselben Risiko ausgesetzt sein, vermuten die Wissenschaftler. Keineswegs eine neue Einsicht: [local] Vom homo sedens und anderen Mißbildungen oder [local] Bei der Mediengeneration nimmt die körperliche Fitness drastisch ab.

Eigentlich sei der Körper auf Bewegung ausgerichtet, meint Dunstan, aber viele der Aktivitäten, die früher erfordert hätten, aufzustehen und sich zu bewegen, seien nun auch im Sitzen auszuführen: "Technische, soziale und wirtschaftliche Veränderungen haben dazu geführt, dass die Menschen nicht mehr so viel wie früher ihre Muskeln benutzen." Als Folge sinke der Energieverbrauch: "Viele Menschen wechseln täglich nur von einem Sitz zu einem anderen – vom Sitz im Auto zum Stuhl im Büro zum Sessel vor dem Fernseher." Ein normales Gewicht schütze nicht, wenn man lange sitzt, dann würde sich das ungünstig auf Zucker- und Fettwerte im Blut auswirken. Angeboten wird das übliche Programm. Man soll vermeiden, lange zu sitzen, und dafür möglichst nach der Maxime zu handeln, mehr und öfter sich zu bewegen. 
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  <link>http://www.ploynt.de/index.php?p=shortnews&amp;action=showdetails&amp;id=1460</link>
  <dc:subject>Es ist tödlich, zu lange vor dem Fernseh- oder Computerbildschirm zu sitzen</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Eine australische Langzeitstudie macht auf die offenbar erheblichen Risiken der sesshaften Lebensweise aufmerksam
Wir haben es schon immer gewusst: Fernsehschauen macht nicht nur doof, lahm und passiv ([local] Fernsehen macht träge und dumm), es verkürzt auch das Leben. Das jedenfalls berichten australische Wissenschaftler vom [extern] Baker IDI Heart and Diabetes Institute in Victoria in ihrem [extern] Artikel, der in der von der American Heart Association herausgegebenen Zeitschrift [extern] Circulation erschienen ist.

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Für ihre Langzeitstudie untersuchten die Wissenschaftler unter Leitung von David Dunstan, dem Direktor des [extern] Physical Activity Laboratory, den Lebensstil sowie Cholesterin- und Blutzuckerwerte von 4.954 Frauen und 3.846 Männern im Alter von über 25 Jahren von 1999 bis 2006 und fanden dabei heraus, dass jede zusätzliche Stunde vor dem Fernseher das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um 18 Prozent erhöht. Aber Fernsehen geht nicht nur ans Herz und auf den Kreislauf, die Wissenschaftler sehen mit jeder Stunde TV-Konsum auch das Todesrisiko insgesamt um 11 Prozent steigen, das Todesrisiko für Krebs steigt um 9 Prozent. Personen, die bereits an Herz-Kreislauferkrankungen litten, wurden von der Studie ausgeschlossen.

Im Vergleich mit Menschen, die täglich weniger als 2 Stunden vor dem Fernsehbildschirm verbringen, haben die Vielschauer, die 4 Stunden und länger täglich glotzen, ein um 46 Prozent erhöhtes allgemeines Sterberisiko, das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, ist gar um 80 Prozent erhöht. Das treffe unabhängig von anderen Risiken wie Rauchen, Bluthochdruck, hohe Cholesterin-Werte, ungesunde Ernährung, Buchumfang und Freizeitsportaktivitäten zu. 

Fernsehen scheint also an sich eine tödliche Waffe zu sein, in Deutschland unter anderem auch mit Steuergeldern finanziert. Offenbar nutzen zu wenige Menschen das Fernsehen, um an ihren Fitnessgeräten zu üben. Vielleicht sollte eine fürsorgliche Regierung auch Fernseher fördern oder durchsetzen, die nur laufen, wenn der/die Zuschauer durch körperliche Aktivität für die notwendige Energie sorgen.

Allerdings räumen die Wissenschaftler ein, dass die Studie sich auf den Fernsehkonsum konzentriert habe, dass die Ergebnisse aber weit darüber hinausgehen und allgemein die Gefahren der sesshaften Lebensweise betreffen. Auch wer stundenlang an einem Schreibtisch oder vor dem Computer sitzt und sich wenig bewegt ([local] Erster Fall von e-Thrombose), dürfte demselben Risiko ausgesetzt sein, vermuten die Wissenschaftler. Keineswegs eine neue Einsicht: [local] Vom homo sedens und anderen Mißbildungen oder [local] Bei der Mediengeneration nimmt die körperliche Fitness drastisch ab.

Eigentlich sei der Körper auf Bewegung ausgerichtet, meint Dunstan, aber viele der Aktivitäten, die früher erfordert hätten, aufzustehen und sich zu bewegen, seien nun auch im Sitzen auszuführen: "Technische, soziale und wirtschaftliche Veränderungen haben dazu geführt, dass die Menschen nicht mehr so viel wie früher ihre Muskeln benutzen." Als Folge sinke der Energieverbrauch: "Viele Menschen wechseln täglich nur von einem Sitz zu einem anderen – vom Sitz im Auto zum Stuhl im Büro zum Sessel vor dem Fernseher." Ein normales Gewicht schütze nicht, wenn man lange sitzt, dann würde sich das ungünstig auf Zucker- und Fettwerte im Blut auswirken. Angeboten wird das übliche Programm. Man soll vermeiden, lange zu sitzen, und dafür möglichst nach der Maxime zu handeln, mehr und öfter sich zu bewegen. 
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  <title>Kuba Windows-frei: Staatsbetriebe führen Linux ein</title>
  <description>Der südamerikanische Inselstaat Kuba will seine Pläne für den Wechsel auf Open-Source-Software mit aller Macht weiter voran treiben. Nach der Regierung und ihren Behörden, stellen nun auch die staatseigenen Betriebe auf ...</description>
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<![CDATA[
Der südamerikanische Inselstaat Kuba will seine Pläne für den Wechsel auf Open-Source-Software mit aller Macht weiter voran treiben. Nach der Regierung und ihren Behörden, stellen nun auch die staatseigenen Betriebe auf Linux um.

Schon jetzt haben Behörden wie der Zoll, das Bildungsministerium und das Ministerium für Telekommunikation erfolgreich auf die von kubanischen Studenten entwickelte Linux-Distribution "NOVA" umgestellt. In naher Zukunft sollen deshalb zahlreiche Unternehmen und weitere Institutionen folgen, berichtet 'Trabajadores'.

NOVA bietet eine Benutzeroberfläche, die stark an Windows erinnert, weil dies den Nutzern eine Umgewöhnung erleichtern soll. Das Paket enthält neben dem eigentlichen Betriebssystem auch diverse Anwendungen, deren Oberfläche ebenfalls den kubanischen Bedürfnissen angepasst wurde.

Kuba will mit der flächendeckenden Einführung von NOVA vor allem seine Abhängigkeit von Windows verringern. Die Regierung befürchtet eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, wenn man weiter das proprietäre Betriebssystem von Microsoft einsetzt.
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  <dc:subject>Kuba Windows-frei: Staatsbetriebe führen Linux ein</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Der südamerikanische Inselstaat Kuba will seine Pläne für den Wechsel auf Open-Source-Software mit aller Macht weiter voran treiben. Nach der Regierung und ihren Behörden, stellen nun auch die staatseigenen Betriebe auf Linux um.

Schon jetzt haben Behörden wie der Zoll, das Bildungsministerium und das Ministerium für Telekommunikation erfolgreich auf die von kubanischen Studenten entwickelte Linux-Distribution "NOVA" umgestellt. In naher Zukunft sollen deshalb zahlreiche Unternehmen und weitere Institutionen folgen, berichtet 'Trabajadores'.

NOVA bietet eine Benutzeroberfläche, die stark an Windows erinnert, weil dies den Nutzern eine Umgewöhnung erleichtern soll. Das Paket enthält neben dem eigentlichen Betriebssystem auch diverse Anwendungen, deren Oberfläche ebenfalls den kubanischen Bedürfnissen angepasst wurde.

Kuba will mit der flächendeckenden Einführung von NOVA vor allem seine Abhängigkeit von Windows verringern. Die Regierung befürchtet eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, wenn man weiter das proprietäre Betriebssystem von Microsoft einsetzt.
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  <title>Gartner: 2010 werden PCs erstmals wieder teurer</title>
  <description>Die Marktforscher aus dem Hause Gartner gehen davon aus, dass 2010 die Preise für PCs steigen werden. In einer aktuellen Prognose gehen sie von einem Plus um 2,8 Prozent aus. Es handelt sich um die erste Preissteigerung ...</description>
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Die Marktforscher aus dem Hause Gartner gehen davon aus, dass 2010 die Preise für PCs steigen werden. In einer aktuellen Prognose gehen sie von einem Plus um 2,8 Prozent aus. Es handelt sich um die erste Preissteigerung seit zehn Jahren.

Als Grund nennen die Marktforscher vor allem Lieferschwierigkeiten bei DRAM-Chips und LCD-Panels. Die Kosten für diese Komponenten steigen um 23 bzw. 20 Prozent. Bislang konnte man in jedem Jahr einen konstanten Rückgang der Preise beobachten, erklärte Ben Lee, Principal Research Analyst bei Gartner.

Die Ursache für die Lieferengpässe sieht Lee in der Finanzkrise, deren Nachwirkungen jetzt zu spüren sind. Viele Firmen haben dadurch geplante Investitionen verschoben. Die Hersteller von DRAM-Chips trifft es besonders hart, denn sie befinden sich derzeit in einem Generationswechsel zwischen DDR2 und DDR3.

Dass die Finanzkrise im letzten Jahr kaum Auswirkungen auf den PC-Markt hatte, liegt laut Lee an der massenhaften Verbreitung von Netbooks. Die günstigen Preise haben viele neue Kunden angelockt. Insgesamt konnten laut Gartner 2009 rund 298,9 Millionen Computer verkauft werden, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 
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  <dc:subject>Gartner: 2010 werden PCs erstmals wieder teurer</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Marktforscher aus dem Hause Gartner gehen davon aus, dass 2010 die Preise für PCs steigen werden. In einer aktuellen Prognose gehen sie von einem Plus um 2,8 Prozent aus. Es handelt sich um die erste Preissteigerung seit zehn Jahren.

Als Grund nennen die Marktforscher vor allem Lieferschwierigkeiten bei DRAM-Chips und LCD-Panels. Die Kosten für diese Komponenten steigen um 23 bzw. 20 Prozent. Bislang konnte man in jedem Jahr einen konstanten Rückgang der Preise beobachten, erklärte Ben Lee, Principal Research Analyst bei Gartner.

Die Ursache für die Lieferengpässe sieht Lee in der Finanzkrise, deren Nachwirkungen jetzt zu spüren sind. Viele Firmen haben dadurch geplante Investitionen verschoben. Die Hersteller von DRAM-Chips trifft es besonders hart, denn sie befinden sich derzeit in einem Generationswechsel zwischen DDR2 und DDR3.

Dass die Finanzkrise im letzten Jahr kaum Auswirkungen auf den PC-Markt hatte, liegt laut Lee an der massenhaften Verbreitung von Netbooks. Die günstigen Preise haben viele neue Kunden angelockt. Insgesamt konnten laut Gartner 2009 rund 298,9 Millionen Computer verkauft werden, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 
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  <title>AOL-Deutschland macht dicht</title>
  <description>Die Zeiten, in denen sich Internetnutzer fragten "Bin ich schon drin?", sind vorbei. Wie AOL-Deutschland mitteilte, schließen sich die Tore der vier Niederlassungen in Deutschland. In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und M...</description>
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Die Zeiten, in denen sich Internetnutzer fragten "Bin ich schon drin?", sind vorbei. Wie AOL-Deutschland mitteilte, schließen sich die Tore der vier Niederlassungen in Deutschland. In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München werden insgesamt 140 Stellen gestrichen. In vielen europäischen Ländern zieht sich der ehemalige Hauptakteur im Internetgeschäft zurück. Nach acht Jahren hatte sich der US-Unterhaltungskonzern Time Warner letztes Jahr von AOL getrennt. Die beiden Konzerne hatten sich 2001 zusammengeschlossen. Damals kam niemand an AOL vorbei.
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  <dc:subject>AOL-Deutschland macht dicht</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Die Zeiten, in denen sich Internetnutzer fragten "Bin ich schon drin?", sind vorbei. Wie AOL-Deutschland mitteilte, schließen sich die Tore der vier Niederlassungen in Deutschland. In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München werden insgesamt 140 Stellen gestrichen. In vielen europäischen Ländern zieht sich der ehemalige Hauptakteur im Internetgeschäft zurück. Nach acht Jahren hatte sich der US-Unterhaltungskonzern Time Warner letztes Jahr von AOL getrennt. Die beiden Konzerne hatten sich 2001 zusammengeschlossen. Damals kam niemand an AOL vorbei.
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  <title>Kunden fühlen sich von Media Markt "arglistig getäuscht"</title>
  <description>Essen. Einige Media-Markt-Kunden haben in der vergangenen Woche so richtig zugeschlagen und Ware im Wert von über 2000 Euro gekauft. Denn jeder zehnte Einkauf war "für umsonst", die anderen Einkäufe wollten die Sparfüchs...</description>
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Essen. Einige Media-Markt-Kunden haben in der vergangenen Woche so richtig zugeschlagen und Ware im Wert von über 2000 Euro gekauft. Denn jeder zehnte Einkauf war "für umsonst", die anderen Einkäufe wollten die Sparfüchse wieder umtauschen. Gegen Bares. Doch Media Markt zeigt ihnen eine lange Nase.
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  <dc:subject>Kunden fühlen sich von Media Markt "arglistig getäuscht"</dc:subject>
	<g:autor>Torsten Schmidt</g:autor>	<beschreibung>
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Essen. Einige Media-Markt-Kunden haben in der vergangenen Woche so richtig zugeschlagen und Ware im Wert von über 2000 Euro gekauft. Denn jeder zehnte Einkauf war "für umsonst", die anderen Einkäufe wollten die Sparfüchse wieder umtauschen. Gegen Bares. Doch Media Markt zeigt ihnen eine lange Nase.
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