Chipsätze von Intel nach Erdbeben in China teurer
Während die chinesische Bebenregion Sichuan weiter unter den Folgen schwerer Erdstöße zu leiden hat, haben die Werke der Halbleiterindustrie in der Region seit dem Wochenende ihre Produktionskapazitäten zum Großteil wieder auf Normalniveau gebracht. Dennoch bleibt das Erdbeben auch für die Hersteller nicht ganz ohne Folgen. Laut asiatischen Medienberichten war auch ein Werk des Chipriesen Intel betroffen, was nun dazu führen soll, dass die Preise von bestimmten Chipsätzen steigen. Intel betreibt eine Chipfabrik in Changdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan.
Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE
So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine persönlichen Schläger, so bringt auch hier jeder Gamer sein...
„All Points Bulletin“: Entwickler am Ende?
Um den „All Points Bulletin“-Entwickler (APB) Realtime Worlds steht es offenbar schlecht: Da die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückbleiben, müssen Stellen gekürzt werden. Gerüchteweise ist gar...
Instant Messaging: ICQ mit Verbindungsproblemen im Telekom-Netz - Golem.de
Seit dem Wochenende häufen sich Beschwerden über ICQ-Ausfälle. Auslöser könnten Routing-Probleme bei der Telekom sein.
Rammstein: Management mahnt Medien wegen Leak-Meldung ab
Die Band Rammstein macht Ernst - nicht nur musikalisch, sondern auch im Kampf gegen freie Berichterstattung. Mehrere Medien melden, dass sie nach Berichten über einen angeblich von der...





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