Killerspiele: Bundestag verschärft Jugendschutz
Der Bundestag hat dem Regierungsentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes zugestimmt. Gewaltvideos und Killerspiele sollen schneller auf dem Index landen. Laut Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) werden Spiele mit "Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Zurzeit sind nur Computerspiele für Jugendliche verboten, die Gewalt oder Krieg verherrlichen. Außerdem wird im Gesetz festgelegt, dass die Alterskennzeichnung eine Mindestgröße haben und deutlich sichtbar sein muss. Den Oppositionsparteien FDP, Linke und Grüne reicht das Gesetz nicht aus. So wies unter anderem FDP-Medienpolitiker Christoph Waitz daraufhin, dass Minderjährige sich im Web verbotene Spiele problemlos ohne Altersprüfung herunterladen können. (hst) Fotostrecke: Diese Spiele müssen verfilmt werden
Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE
So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine persönlichen Schläger, so bringt auch hier jeder Gamer sein...
„All Points Bulletin“: Entwickler am Ende?
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Instant Messaging: ICQ mit Verbindungsproblemen im Telekom-Netz - Golem.de
Seit dem Wochenende häufen sich Beschwerden über ICQ-Ausfälle. Auslöser könnten Routing-Probleme bei der Telekom sein.
Rammstein: Management mahnt Medien wegen Leak-Meldung ab
Die Band Rammstein macht Ernst - nicht nur musikalisch, sondern auch im Kampf gegen freie Berichterstattung. Mehrere Medien melden, dass sie nach Berichten über einen angeblich von der...





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