Special: Spielen schützt vor Dummheit
Edutainment ist eigentlich ein Schimpfwort. Langweiliges Gameplay, öde Grafik und der erhobene Zeigefinger sind die Gründe, warum Spiele wie „Genius“ bisher eher ein Schattendasein im hart umkämpften Spielemarkt führten. Dennoch verkörpern sie das gute Gewissen der Branche indem sie garantiert gewaltfrei sind. Lange Zeit galten hier ganz klassische pädagogische Absichten und so wollte man den Spielern Mathe, Physik oder eine Sprache beibringen. Mit Gehirnjogging & Co ging aber ein Ruck durch die Szene. Klare Lernziele existieren seitdem kaum noch, stattdessen gibt es Lifestyle-Casual-Games zur Stimulierung der allgemeinen Hirnsynapsen. Lernen kann cool sein, doch sollte man auch einen Blick auf „normale“ Spiele wie „Half Life“ „Bioshock“ oder „GTA“ werfen. Es ist nämlich gar nicht so wichtig, was man spielt, sondern wie man es spielt.
Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE
So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine persönlichen Schläger, so bringt auch hier jeder Gamer sein...
„All Points Bulletin“: Entwickler am Ende?
Um den „All Points Bulletin“-Entwickler (APB) Realtime Worlds steht es offenbar schlecht: Da die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückbleiben, müssen Stellen gekürzt werden. Gerüchteweise ist gar...
Instant Messaging: ICQ mit Verbindungsproblemen im Telekom-Netz - Golem.de
Seit dem Wochenende häufen sich Beschwerden über ICQ-Ausfälle. Auslöser könnten Routing-Probleme bei der Telekom sein.
Rammstein: Management mahnt Medien wegen Leak-Meldung ab
Die Band Rammstein macht Ernst - nicht nur musikalisch, sondern auch im Kampf gegen freie Berichterstattung. Mehrere Medien melden, dass sie nach Berichten über einen angeblich von der...





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