Suizid per Internet? Polizei untersucht Todesserie
Die walisische Polizei untersucht derzeit die Internetkommunikation von mindestens sieben Jugendlichen, die sich in den vergangenen Monaten aus unerfindlichen Gründen das Leben genommen hatten. Die Hintergründe der Selbstmordserie rund um Bridgend sind den Ermittlungsbeamten ein Rätsel. Sie vermuten nun, dass sich die Kids im Internet getroffen und gegenseitig über ihre Selbstmordpläne in Kenntnis gesetzt haben. Um dies zu prüfen, hat man nun das komplette Computerequipment der Opfer beschlagnahmt. Insbesondere auf den E-Mail-Verkehr, Forenbeiträge, Chatroom-Accounts oder Eintragungen in Social Networks haben es die Beamten abgesehen.
Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE
So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine persönlichen Schläger, so bringt auch hier jeder Gamer sein...
„All Points Bulletin“: Entwickler am Ende?
Um den „All Points Bulletin“-Entwickler (APB) Realtime Worlds steht es offenbar schlecht: Da die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückbleiben, müssen Stellen gekürzt werden. Gerüchteweise ist gar...
Instant Messaging: ICQ mit Verbindungsproblemen im Telekom-Netz - Golem.de
Seit dem Wochenende häufen sich Beschwerden über ICQ-Ausfälle. Auslöser könnten Routing-Probleme bei der Telekom sein.
Rammstein: Management mahnt Medien wegen Leak-Meldung ab
Die Band Rammstein macht Ernst - nicht nur musikalisch, sondern auch im Kampf gegen freie Berichterstattung. Mehrere Medien melden, dass sie nach Berichten über einen angeblich von der...





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