World Cyber Games: Wormser Fabian Held erlebt in China allerhand Kuriositäten

Zum Frühstück gibt es warmen Orangensaft und dazu ein paar kalte Nudeln. Wie jeden Tag im Hotel in Chendung. Für die Chinesen selbstverständlich, für den 17-jährigen Wormser Fabian Held jedoch „eine Sache für sich. Und vor allem sehr scharf.“ Deshalb hat er sich während seines Aufenthaltes in China meist bei Starbucks oder Kentucky Fried Chicken bedient und konnte so gut gestärkt den Tag beginnen. Schließlich war er nicht zum Spaß ins Reich der Mitte geflogen, sondern zum Arbeiten: Als Reporter der „World Cyber Games“. Hier trifft sich die Elite der Computerspieler, um sich im so genannten eSport zu messen

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eingesendet am 21. November 2009   von   Torsten   452 Leser

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